![]() |
|
Berichte |
|
06.05.12 - altes Blech am Norderstedter Feuerwehr-Museum Die Details stehen auf unserer Startseite, hier kommen die Bilder:
Gleich neben dem FeKw stand publikumswirksam die herrlich lärmende und abgasende TS 2/5 vom museumseigenen Selbstschutz-Löschkarren aus BLSV-Zeiten, um den Kindern beim Zielspritzen das nötige Wasser zu liefern:
Bilder von der wirklich gut gemachten Bevölkerungsschutz- und Katastrophenhilfe-Ausstellung im Gebäude finden Sie weiter unten auf dieser Seite. |
|
16.04.12 - die FF Wandsbek-Marienthal unterstützt unsere nötige Räumung mit Manpower 20 Frauen und Männer der FF Wandsbek-Marienthal räumten eine Stunde lang die zuvor gepackten Kisten sowie einige Großgeräte aus den oberen Stockwerken in das Erdgeschoß hinunter.
|
|
15.04.12 - Oldtimertreffen Ellringen mit ASB-Vogelscheuchen an Krad und KTW Morgens um kurz nach 7:00h galt es, den besten Platz zu sichern, ...
... denn das weit über die Grenzen des Landkreises Lüneburg bekannte Treffen lockt bei gutem Wetter über 800 Fahrzeughalter mit ihren Ausstellungsstücken von Mofa bis LKW sowie tausende Besucher an.
Die museumseigenen Vogelscheuchen, bestückt mit den passenden ASB-Anzügen und beschwert mit den Steinen der bunkereigenen ABC-Lüftungsanlage, kamen sehr gut an und stellten eine willkommene Abwechslung zur reinen Fahrzeugschau dar. Zwei große und farbige Text- und Bildtafeln erklärten die beiden ausgestellten KatS-Fahrzeuge und ordneten sie historisch ein. |
|
24.03.12 - Großräumtag im Bunker Wir leben auf gepackten Koffern:
Und damit aus solchen Räumen ...
... jene werden ...
... bedarf es vieler helfender Hände. An diesem Wochenende hatten wir davon reichlich vor Ort. Um einen Eindruck von der Arbeit zu vermitteln, die es macht, wuchtige Exponate z.B. aus dem fünften Stockwerk nach unten zu befördern, haben wir ein paar Bilder von der Abwärtsfahrt unserer Turbinen-TS des LS-Brandschutzdienstes (Wasserförderbereitschaft) eingestellt:
![]()
So geht das Stockwerk für Stockwerk. Aber letztendlich wird auch sie von unseren Helfern sicher in den Bunkerhof zur Verladung geschafft. Und vom Hund bewacht.
|
|
19.03.12 - neue Bilder vom Rückbau Die Warndienstnische samt Sirene, Luftlagekarte und Sirenensteuerungsplatz einst und jetzt:
Das Hilfskrankenhaus...
...ist abmarschbereit verpackt:
Außerdem wurden folgende Fachdienste des LSHD aus dem Einsatz wieder in die Bereitstellungsräume zurückgezogen: - LS-ABC-Dienst
- LS-Bergungsdienst
- LS-Fernmeldedienst
- LS-Veterinärdienst
Auch der Selbstschutzzug des BLSV bereitet sich auf seinen Umzug vor:
Wir packen bereits auch die 70er bis 90er Jahre in Kisten; hier links im Vordergrund zu sehen der ABC-Dienst, hinten der Sanitätsdienst und rechts daneben der Betreuungsdienst:
Hier 2x ein Blick in den bunkereigenen Rettungsraum 2011 und 2012:
|
|
17.03.12 - Die Deichwacht baut ihren Ausstellungsbereich ab Eine kleine, regionale Hilfsorganisation aber eine lebenswichtige: Die Deichwacht, am ersten Jahrestag der 62er Februarsturmflut gegründet, stellte sich und ihre Arbeit in einer Nische im sechsten Stock vor; gleich zwischen dem THW und den privaten Sanitätsorganisationen. Heute begannen Deichwacht-Helfer mit dem Rückbau des von ihnen konzipierten Themenraumes.
|
|
07.03.12 - Die ersten Exponate werden "fremdausgestellt" Seit heute und noch bis zum 13. Mai bereichern Teile unseres LSHD, des Warndienstes, der Bunkerküche sowie Einzelstücke aus anderen Bereichen die Sonderausstellung "Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" im Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein, Friedrichsgaber Weg/Norderstedt. Das Feuerwehrmuseum ist damit die erste Einrichtung, die Exponate von uns ausstellt. Das Museum ist jeden Mittwoch bis Sonnabend von 15.00 bis 18.00 Uhr und sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
|
|
20.02.12 - Die Umzugskartons werden gefüllt Der BVS-Infostand wanderte von der Fußgängerzone im sechsten Stock in den Keller unseres ersten Vorsitzenden. Die Selbstschutzausstellung wird nun von ihm ein wenig umgestrickt, um zusammen mit dem passenden Transportfahrzeug, seiner ehemaligen FAASt vom Bremer BVS, als mobile Ausstellung einsetzbar zu sein. Ebenfalls zusammengepackt, allerdings noch nicht abgeholt, haben wir den LS-Sanitätsdienst. Der Feld-OP wird zunächst im Rahmen der Sonderausstellung "Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" im Landesfeuerwehr-Museum Schleswig-Holstein zu sehen sein, bevor er im Juni in die Sanitätsdienstausstellung des AK Zeitgeschichte im DRK-KV Mettmann umziehen wird.
Auch der private Hausschutzraum hat schon bessere Zeiten erlebt; Vati hat nun seine schicken Sandalen erst einmal weggestellt...
|
|
12.02.12 - Die innerdeutsche Grenze wird nun auch bei uns abgetragen "Wenn es Dir hier nicht gefällt, dann geh doch nach drüben!" Diesen Satz kann man nun, über 20 Jahre nach der Wiedervereinigung, auch bei uns nicht mehr sagen: Unsere Grenzanlage, mit der wir im fünften Stock thematisch von BLSV, LSWD und LSHD überleiteten zum Luftschutz und der Zivilverteidigung der DDR, wurde heute abgebaut und verpackt. Die Exponate werden zukünftig in die Ausstellung des Ostsee-Grenzturms Kühlungsborn einebunden.
|
|
04.02.12 - Ende des Museumsprojektes Bramfelder Straße = Anfang der dezentralen Ausstellungskonzeption Der Abtransport unserer Exponate hat begonnen. Den Anfang machten unsere beiden HLS, die im Außengelände lagernd auch im von der Mitgliederversammlung abgelehnten Standort Hachmannplatz/Hauptbahnhof keinen Platz mehr gefunden hätten.
Von Hamburg in die Welt - diesen Werbeslogan der Harburger Tempo-Werke könnte man nun auch auf unsere Sammlungsbereiche anwenden. Die beiden HLS wurden am Wochenende von einem Sirenen sammelnden Vereinsmitglied nach Steinau an der Straße gezogen.
|
|
01.01.12 - Frohes neues Jahr, die Bunkerfassade strahlt in neuem Glanz Im Zuge der Renovierung des angrenzenden Nebenhauses wurde auch unserer Süd-Fassade ein neuer Anstrich verpaßt.
Nette Idee, schönes Outfit - aber wenn man bedenkt, daß der Bunker spätestens zum Jahresende verkauft werden soll und dann (weil sein Grundstück so klasse ist) wahrscheinlich einfach eingeebnet wird... |
|
Das geschah 2011:
|
|
20.08.11
- Katastrophenschutztag Cuxhaven
An dem groß angelegten und gut organisierten Katastrophenschutztag an der Elbmündung nahm auch eine kleine Abordnung unseres Museumsvereins teil: Unser ehemaliger Erster Vorsitzender Knut Köpke und unser amtierender stellvertretender Vorsitzender Olaf Braasch reisten mit ihren KatS-Oldtimern an die Nordseeküste, um für unser Museum zu werben. Im Gepäck hatten sie ca. vier Stunden Filmmaterial aus den 60er bis 80er Jahren, das im Infozelt der Stadt Cuxhaven vorgeführt wurde.
Im Innern des Ford-KTW transportierte Braasch auch sein ASB-Meldekrad auf den Kämmererplatz.
Im Hintergrund der abtrassierte Bereich für die Schauübungen von THW, Rettungsdienst und Feuerwehr, wir standen neben der Wasserschutzpolizei quasi direkt im Zentrum des Geschehens. Daher fand der kleine Zweitakter ebenso reges Interesse wie die ausgebreitete ABC-Ausstattung auf dem ErkKw-Kofferraum.
Absoluter Publikumsliebling war jedoch der stets zu einem Gekraultwerden bereite Hund "Hase" unseres stellvertretende Vorsitzenden.
Unsere drei Fahrzeuge symbolisierten den KatS der 80er Jahre - das ist noch nicht lange her. Und doch eine Ewigkeit, wie man vor allem an den Reaktionen der vorbeischlendernden Helfer der teilnehmenden Organisationen erkennen konnte.
Hoch hinaus: Neben dem unserem Meldekrad lud die Drehleiter zum Rundumblick ein. Was in Cuxhaven sonst noch so lief: Link. Szenenwechsel: Da das Meldekrad nun schon im KTW verzurrt und das FHZB-Werbematerial eingeladen war, nahm unser stellvertretender Vorsitzender am Sonntag (21.08.) auch noch das Oldtimertreffen am Winsener Schloß mit. Hier stellte er die beiden ASB-Fahrzeuge zu den rot lackierten von Feuerwehr, LS-Brandschutzdienst und Post-KatS.
Obwohl über 1.500 klassische Autos, Transporter, LKW, Traktoren und Motorräder die Winsener Innenstadt bevölkerten, handelte es sich um den einzigen Ford Transit! Auch an diesem Tag dienten die alten Fahrzeuge also wieder hervorragend dazu, mit Menschen zwanglos ins Gespräch zu kommen. |
|
Das geschah 2010:
|
|
01.07.10: Raumfüllendes ZS-Emblem als Teppich im Versammlungsraum Im Vortrags- und Versammlungsraum laufen wir nun über edlen Teppichboden! Das raumfüllend große ZS-Emblem war noch vor drei Wochen Bestandteil des BBK-eigenen Messestandes auf der Interschutz. Wir durften ihn zum Messeende aufrollen und nach Hamburg mitnehmen. Unser Kassenprüfer Matthias Penkalla aus Garbsen bei Hannover mietete sich nun zwei Tage im Bunker ein und verlegte das gute Stück.
Komplett bestuhlt sieht der Raum nun so aus:
|
|
02.06.10 - die Handelskammer kommt: Unser Versammlungsraum wird Tagungsstätte Heute Abend tagte erstmalig in unserem Museum der "Arbeitskreis Wirtschaftsschutz" der Handelskammer Hamburg. Dabei bestand auch die Gelegenheit, den rund 20 anwesenden Wirtschaftsvertretern das Museumsprojekt vorzustellen.
Für ein ebenso arbeitskreisstandesgemäßes wie zivilschutzhistorisch-korrektes Ambiente sorgen u.a. Bettlagen aus dem Hilfskrankenhaus Oedeme als Tischdecken. Das "Zivilschutz JA"-Plakat aus den frühen 70er Jahren wird nach der Leipziger INTERSCHUTZ-Messe von unserem Team umgehend wieder richtig aufgehängt werden, wir entschuldigen uns für diesen Patzer in der Bildmitte.
Im Anschluss an die Sitzung führte Vereinsmitglied Claus Tiedemann (vorne rechts) die Teilnehmer durch das Museum. |
|
03.02.10: Dieser Winter kostet... In
den letzten Jahren kamen wir immer mit einen blauen Auge davon: Die Winter
waren über weite Strecken recht milde. Auch wenn uns das mückenreiche
Sommer bescherte, waren es aus Bunkersicht schöne Winter. Lediglich unsere Löschleitung, die Dank Druckerhöhungsanlage ggf. Löschwasser bis in den siebenten Stock pumpt, kann nicht abgedreht werden, da sie direkt aus dem Hydrantennetz gespeist wird. Um hier ein folgenschweres Einfrieren und Bersten der Leitungen zu verhindern, lassen wir seit nunmehr zehn Tagen unsere e-Heizregister laufen... Mit
Erfolg: Seit zwei Tagen halten wir im gesamten Bauwerk frostresistente
vier bis fünf Grad. Aber leider leistet unser Dieselgenerator
ausgerechnet in diesem Winter nicht genug Strom zum Betrieb der
Lüftungsanlage, er bedarf der Überholung. So sind wir derzeit auf die
teure Stromversorgung aus dem Netz angewiesen. Wer uns also bei der
Überweisung der kommenden Stromrechnung unter die Arme greifen möchte,
tue dies bitte. Jeder Euro zählt! Wer als Verwendungszweck seine Adresse
einfügt, bekommt selbstverständlich am Jahresende eine
Spendenbescheinigung zugestellt. Die Bankverbindung erhalten Sie auf Nachfrage in unserer Geschäftsstelle. |
|
|
|
16.01.10: Unser Feldkochherd ist da! Gestern Nachmittag gegen 17:00h herrschte geschäftiges Treiben auf dem Bunkerhof: Unser Feldkochherd traf auf der Ladefläche eines historischen LKW des THW Hamburg-Nord ein!
Der 1976er Progreß 57/2 stammte aus der Notküche des unterirdischen Hilfskrankenhauses in Lüneburg-Oedeme und wurde bislang nur einmal benutzt: Im Herbst 1977, als der Komplex unter dem neugebauten Schulzentrum Oedeme mit einer großen Belegungsübung eingeweiht wurde, kochte das DRK Suppe in seinen beiden doppelwandigen 175 Liter-Kesseln. Von diesem Tag besitzen wir übrigens Amateuraufnahmen auf Super8, die wir seit gestern ununterbrochen ablaufen lassen, zeigen sie doch auch ausgiebig die drei stationären Feldkochherde im Einsatz! Vorangegangen war quasi als Amtshilfe für den Landkreis Lüneburg die arbeitsintensive Räumung des ca. 4.000 Quadratmeter großen unterirdischen Komplexes. Nach heutigen ZS-Planungen nicht mehr zeitgemäß, suchten die Mitarbeiter des Landkreises nach einer neuen Nutzungsidee - und fanden sie als Außenfundus für die Museen des Landkreises. Auch wenn die gesamte OP-Ausstattung inklusive der Peripherie, wie z.B. Röntgengeräte etc., bereits seit längerer Zeit als Entwicklungshilfe in fernen Ländern ihren Sinn und Zweck erfüllen... ...standen immer noch die Reste der HKH-Einrichtung der neuen Nutzung entgegen. Im letzten Jahr hatten sich zwar die Lüneburger Hilfsorganisationen für ihre Jugendgruppen bei den metallnen Doppelstockbetten bedienen dürfen, dennoch blieb für uns noch genug zu tun: An den zwei angesetzten Einsatztagen trugen wir Krankenhausbetten im Wert von 10 Tonnen Altmetall sowie 1,6 Tonnen Altholz (Kleiderschränke, Schreibtische und Stühle) aus der Liegenschaft.
Darüber hinaus konnten wir sämtliche noch vorhandenen Matratzen sinnvoll an den Mann bringen: Das THW HH-Nord wird 236 Schaumstoffmatratzen im Zuge seines nächsten Transportes von medizinischen Hilfsgütern nach Moldavien bringen!
Den top-gepflegten mittleren Progreß-Herd durften wir dann wie vereinbart als Dankeschön für unser Zupacken ins Museum transportieren, seine beiden Progreß-Kollegen stehen unter der Obhut der DLRG-Ortsgruppe weiterhin dem Lüneburger KatS zur Verfügung. Unser elfenbeinfarbener Neuzugang unterscheidet sich von der bekannten KatS-"Gulaschkanone" vor allem durch die Aufteilung der Kochflächen. Die durch eine entsprechende Anhängerlafette mobil zu nutzenden Feldküchen des Betreuungsdienstes hatten - je nach Baujahr - entweder je einen großen und einen kleinen Kessel sowie einen Bräter, oder aber drei kleine Kessel plus eine flache Brateinrichtung. Unser Typ 57/6 besitzt hingegen zwei große Kessel mit je 175 Litern Fassungsvermögen für viel Eintopf und Tee. Oder Glühwein. Mehr zur Geschichte der Progreß-Feldkochherde (auf Sonderanhängern) kann man hier nachlesen. Das HKH Oedeme war ursprünglich ausgelegt für die Aufnahme von 400 Patienten, davon waren die 27 Betten für Frischoperierte in einem eigenen Trakt. Zusätzlich standen für das Ärzte- und Pflegepersonal 61 Betten bereit. An Sinn und Zweck sowie Aufbau und Ausstattung der bundesweit eingerichteten Hilfskrankenhäuser erinnert jetzt eine Ausstellung in unserem sechsten Museumsgeschoß.
Die amtliche Definition eines Hilfskrankenhauses finden Sie im Seitenangebot des BBK. Außerdem bietet Lost Places einen sehr umfangreichen Fachartikel zu den HKH des Kalten Krieges - und Bilder aus LG-Oedeme sind auch dabei! |
|
Das geschah 2009:
|
|
01.12.09:
Internationaler Tag des Ehrenamtes - die Museumsmacher auf dem
"Helferempfang" im Hamburger Rathaus
Würden Sie diesen Leuten eine Bunkereintrittskarte abkaufen? Von links nach rechts: Alf Knischewski, Dirk Westphal, Alexander Lipski, Olaf Braasch (stellvertretender Vorsitzender FHZB e.V.), Dietmar Jeschke (Erster Vorsitzender FHZB e.V.), Angelika Wieneke, Claus Tiedemann und Jörg Reichelt. |
|
27.11.09:
stellvertretender Vereinsvorsitzender erhält ASB-Ehrennadel
Gelöste Stimmung unter zwei Stellvertretenden: Olaf Braasch (li.) vom Museumsverein FHZB e.V. und Heiner Pechmann vom ASB-Ortsverband Hamburg-Eimsbüttel e.V.(re.); Foto: Ewald Bergeest, Reinbek |
|
12.09.09:
Ausstellung zum 50sten Geburtstag der THW-Schule Hoya/Weser mit
Vereinsbeteiligung
Die Vitrine steht zwischen den Eingangstüren der Lehrsäle 3, 4 und 5 sowie direkt am Eingang des Speisesaals und ist unabhängig beleuchtet. Gezeigt werden als Dauerleihgabe zum einen die Einsatzkleidung samt zweifarbiger (Schwimmer/Nichtschwimmer) Schwimmweste aus den 60er Jahren, als in Hoya der Schwimmbrückenbau gelehrt wurde,...
... und zum anderen die graue Einsatzbekleidung der 70er und 80er Jahre, als die Schule in Hoya Außenstelle der Katastrophenschutzschule des Bundes in Bad Neuenahr-Ahrweiler war.
Darüber hinaus wurde
die wechselvolle Geschichte der Schule Hoya von unserem stellvertretenden
Vorsitzenden im Auftrag des Bundesinnenministeriums rechtzeitig zum großen
Schuljubiläum auf zehn großen Bild- und Texttafeln dokumentiert. Die
Tafeln finden ihren dauerhaften Platz im Flur des Unterkunftsgebäudes
zwischen Anmeldung und Kleiderkammer. Wir werden sie schnellst möglich an
dieser Stelle nachreichen. Im Vorfeld der Ausstellung gab es einen kleinen
Bericht über die Ausstellung unseres stellvertretenden Vorsitzenden in der Lüneburger
Landeszeitung (05.09.09, S. 8). |
|
02.09.09: Der NDR
dreht erneut in unserem Bunker
Wir sind gespannt auf den TV-Beitrag heute Abend im Hanse-Journal des NDR.
|
|
20.07.09: Dankesbesuch vom Dach der Welt Als Gast hatten wir heute Abend einen Bergführer aus dem
fernen Nepal, der zurzeit für vier Wochen zu einem Gegenbesuch in Hamburg
ist. Er hatte zuvor schon drei Mal zwei Mitglieder der FF
Hamburg-Marienthal bei Ihren Bergtouren im Himalaya begleitet. Herr
Pema Tendi Sherpa besitzt in der Hauptstadt Katmandu ein Unternehmen
für Touristenführer. Außerdem organisiert er seit 15 Jahren
selbst Trekkingtouren zum Mount Everest und andere schöne Touren quer
durch Nepal.
Aus
dem geknüpften Kontakt wuchs Freundschaft. Nach zwei langen Jahren bekam Pema Tendi Sherpa nun durch die
Hilfe der Hamburger Feuerwehrleute und deren Kontakt zur Deutschen
Botschaft in Nepal endlich ein Visum für 35 Tage – und packte, kaum im
Hamburger Bunker, sofort mit an, als es darum ging, das IG-Archiv aus dem
Erdgeschoß in das Dachgeschoß zu transportieren. Er stammt gebürtig aus einem kleinen Dorf im Everest
National Park, vier Tage Fußmarsch von der befahrbaren Straße entfernt,
und ist mit Sicherheit der erste, der nicht nur Europa besuchen darf,
sondern auch einen Zivilschutzbunker erklärt bekommen hat. Es
war eine schöne, spannende und gegenseitig bereichernde Begegnung. Pema,
alles Gute Dir! |
|
Das geschah 2008:
|
|
Fotos unserer Kfz-Ausstellungsfahrt am 04. und 05.12.08 nach Bonn zum BBK-Geburtstag
04.12.: Der THW-Konvoi mit den von uns auf Wunsch des BBK organisierten historischen Einsatzfahrzeugen aus Hamburg:
Nach dem Abendessen an der AKNZ in Bad Neuenahr-Ahrweiler besuchten wir die "Dokumentationsstätte Regierungsbunker":
Am
Vormittag des 05.12. luden wir mitten im Bonner Innenstadtverkehr die
Ausstellungsfahrzeuge ab,
Neben
unseren historischen Stücken der ersten und zweiten Fahrzeuggeneration
links: Plausch am SKW des LS-Brandschutzdienstes; rechts: CBRN-MLK, ABC-Schutz für heute und morgen:
"Unser" Ford-KTW für den Sanitätsdienst der 80er, darunter zum Vergleich sein noch taufrischer Ur-Enkel:
Die erste (vorn) und bislang letzte (dahinter) GKW-Generation nebeneinander:
Und weil
noch Platz auf den THW-Tiefladern bzw. auf deren Zugfahrzeugen war, stellten
wir auch noch einen
Auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig landete schließlich mit dem Eurocopter 135 T2i wieder etwas Modernes:
Die
FHZB-Abordnung in Mitten der für den Fahrzeugtransport abgeordneten
THW-Helfer:
Weitere Bilder des Festaktes und seines Rahmenprogramms gibt es im Internetangebot des BBK anzuschauen. Wir danken
dem BBK für den Auftrag, den beteiligten THW-Ortsverbänden für die
Unterstützung, Thorsten Trütgen vom DRK-Remagen |
|
17.11.08: Bilder von der Podiumsdiskussion des SWR mit Erhard Eppler in unserem Bunker am 23.07.
|
|
01.09.08: Eine weitere Hochleistungssirene ergänzt zukünftig unsere Außenanlage Heute wurde die Hörmann-HLS auf dem Gelände des Hamburger Container-Terminals demontiert. Zunächst legten Berufsfeuerwehrmänner der Technik- und Umweltwache (F 32) mit Hilfe zweier Kranwagen der Sirene einen Strick um den Kopf. Anschließend wurde sie vom Fundament getrennt und der Mast in handlichere Stücke geschnitten.
Das oberste Mastsegment samt Kopf wurde schließlich auf einen LKW des Bezirksamtes geladen und zu unserem Bunker transportiert
Wir
bedanken uns natürlich bei allen Beteiligten und Möglichmachern: Der
Firma Hörmann/Stade, der BF Hamburg und dem zuständigen Bezirksamt
HH-Mitte. |
|
18.03.08: Der Umbau trägt Früchte ...hier z.B. mal der neue BVS-Info-Stand in der belebten Fußgängerzone von Stadt Xyz zur Ansicht:
|
|
Das geschah 2007:
|
|
23.11.07: Das Museum wird eröffnet - und die Lüneburger Landeszeitung erinnert an die Wurzeln des Projektes Am Eröffnungstag unseres Bevölkerungsschutz-Museums erschien in der LZ auf Seite 5 ein Artikel, in dem noch einmal der Anteil zweier Lüneburger auf dem Weg von der Gründung einer "Interessengemeinschaft für historischen Luft- und Katastrophenschutz" bis zum "Bevölkerungsschutz-Museum Hamburg" skizziert wird. Nicht ohne Eigenwerbung, denn ohne den Zeitungsbericht von 1998 über die Restaurierung eines LSHD-Meldekrads hätten unsere Vereinsgründer O. Braasch und G. Klinge nicht zusammen gefunden. Zum Artikel mit der Überschrift "Die Katastrophe vor Augen; Lüneburger tragen Sammlungen von Hilfsorganisationen zusammen - heute eröffnet Museum" geht es hier. Einfach die Maus ins Bild ziehen, auf das Symbol unten rechts klicken, dann vergrößert sich der Artikel auf lesbare Dimansionen. |
|
19.11.07: Die Gomorrha-Ausstellung des Kampfmittelräumdienstes wird aufgebaut Die FF Hamburg-Eppendorf rückte an, um die großen Trümmerteile und schweren Bomben in den zweiten Stock zu schaffen:
Ablauf der Übung: Zunächst mußte mit im Bunker aufgetriebenen Behelfsmitteln eine Schiefe Ebene gezimmert werden, danach konnten die Exponate auf einer Palette versandfertig verzurrt werden.
Unter Einsatz des im Einwegdecken-Lager verankerten Greifzugs wurden die schweren Lasten schweißtreibend in die richtige Etage befördert.
Hier ein Eindruck der fast fertig aufgebauten Mahnung gegen den Krieg:
|
|
29.10.07: "Bunkertmentalitäten", ein Beitrag zur Aufgabe des flächendeckenden Schutzraumkonzeptes des Bundesinnenministeriums von Deutschlandradio Kultur in der Reihe "Länderreport" Die Journalistin A. Hennings besuchte für diesen Beitrag u.a. die Hamburger Innenbehörde, befragte Menschen auf der Straße und unseren Geschäftsführer Peter Mohr im zukünftigen Bevölkerungsschutz-Museum Hamburg. Hier der Wortlaut der Sendung (kopiert von: www.dradio.de) BunkermentalitätenIn Deutschland sollen alle Zivilschutzbunker geschlossen werden - in Hamburg allein 78Von Alexa HenningsDie Zeiten der Bunker sind vorbei. Im
August 2007 teilte das Bundesinnenministerium mit: Die 2000 Bunker und
Schutzräume für Zivilschutz in Deutschland werden aufgegeben. Die
Anlagen würden keinen Schutz vor den aktuellen Bedrohungslagen bilden,
hieß es im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Bisher kostete der Unterhalt der schon seit vielen Jahren überflüssigen
Schutzräume zwei Millionen Euro pro Jahr. Entwidmung und Verkauf ist
angesagt. Eine Ära geht endgültig zu Ende.
Schon seit dem Ende des Kalten Krieges fristen die Bunker ein
Schattendasein. Nicht alle Fachleute befürworten jedoch das Aus für die
Bunker, ebenso wenig die Demontage der Sirenen auf den Hausdächern in den
90er Jahren - Gutachten zeigten später, dass die Sirenen immer noch die
wirksamste und schnellste Warnung der Bevölkerung sind. Die Hansestadt
Hamburg hat mit 78 Bunkern für 80.000 Menschen eine der höchsten
"Bunkerdichten" in Deutschland. In einem Hochbunker richtet der
ehemalige Zivilschutzbeauftragte der Stadt Peter Mohr gerade mit
ehemaligen Kollegen ein "Zivilschutzmuseum" ein. |
| (Anm. des FHZB: Die nicht kursiv geschriebenen Textpassagen stammen aus den im Radiobeitrag eingespielten Filmen "ABC-Alarm" (Ufa für das Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz, 1971) und "Schutz vor radioaktivem Niederschlag auf dem Land" (Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten in Zusammenarbeit mit dem Bundesluftschutzverband, 1963, Profil-Film/München). |
|
06.11.07: Der Luftschutzkeller des Zweiten Weltkriegs wird aufgebaut und eingerichtet
|
|
10.06.07: Bilder von der Demontage des 100-Liter-Prototyp-Kessels für unsere Bunkerküche
Geschäftsführer P. Mohr, stellvertretender Vorsitzender O. Braasch und Zeitspender D. Westphal bei der Arbeit. Der Abtransport durch das enge Treppenhaus mußte dann vom THW vorgenommen werden, mit bloßen Händen war da nichts zu machen. Zu schwer, zu unhandlich.
Aber die Schrauben lösten sich erstaunlich leicht. Im Hinblick auf das Abtransport- und Raumproblem in unserer Bunkerküche waren wir gut beraten, den 300-Liter-Kessel vor Ort stehen zu lassen...
|
|
26. und 27. 05.07: Willkommen im Bunkerhotel mit Vollpension Über Pfingsten beherbergten wir eine kleine Gruppe Sireneninteressierter aus ganz Deutschland. Auf der Suche nach einer geeigneten Örtlichkeit für ihre Zusammenkunft nahmen sie gerne unser Angebot an, in unserem Bunker Quartier mit Vollpension zu beziehen.
Der schöne Anblick von belebten Bunkerbetten ohne Katastrophenhintergrund war für uns neu. Die Besucher haben es genossen, auf diese einmalige Weise zu nächtigen. Abendteuerurlaub. Nach dem Mittagessen stand zunächst der Besuch des Warndienst-Museums unseres Kassenwarts A. Lipski im holsteinischen Quickborn auf dem Programm.
Hinterher luden wir zum Grillfest im Bunkerhof.
Ein Anblick, den die Anwohner wohl auch nicht alle Tage hatten. Der Abend wurde im Versammlungsraum mit der Vorführung historischer Warndienst- und Zivilschutzfilme beendet. Für den Sonntagvormittag hatten wir mit Hilfe des Bezirksamtes HH-Mitte eine Sirenentour organisiert. Zunächst wurden unsere Besucher auf das sonst für keine Privatperson zugängliche Areal des Container-Terminals am Burchardkai in Hamburg-Waltershof gefahren, um die dortige Hochleistungssirene zu inspizieren.
Hier die Gruppe am geöffneten Einstieg zur unterirdisch installierten Technik.
Letzter Programmpunkt des Treffens war die Besichtigung der Pintsch-Bamag-Hochleistungssirene Typ Anlage 1 in HH-Wilhelmsburg.
Sie ist schon lange außer Betrieb und steht, in schlechtem Zustand, in einer verwilderten Ecke eines sonst unzugänglichen Firmengrundstücks neben einem Mannschaftsbunker (Typ Salzgitter) aus dem Zweiten Weltkrieg.
Fazit aller Beteiligten: Wiederholungswürdig. Nicht nur das von uns initiierte Rahmenprogramm, auch der Bunker als Unterkunft mit Vollpension trug wesentlich zum Erfolg des Wochenendes bei. |
|
18.05.07: Der FHZB auf dem achten Sommertreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz Auf dem diesjährigen IG-Sommertreffen (beim THW in Leverkusen) präsentierten wir keine Ausstellungen, da wir derzeit alle Exponate für den Aufbau unseres Museums benötigen. Stattdessen hatten wir ein paar ausgewählte Filme im Kofferraum, die wir an einem der Abende zur Freude aller Teilnehmer vorführten. Hier ein paar Screenshots:
|
|
25.03.07: Die Pintsch-Bamag-Hochleistungssirene ist sicher in unserem Hinterhof abgestellt worden
Start in Kassel...
...und Begutachtung in Hamburg |
|
14.03.07: Die
Pintsch-Bamag-Hochleistungssirene aus Kassel ist auf dem Weg ins Museum |
|
|
|
Andreas Birner und Lutz
Leininger, Initiatoren von www.hochleistungssirene.de,
nahmen umgehend mit der Stadtverwaltung und mit uns Kontakt auf, um dieses
beinah einmalige Stück Warndienstgeschichte für unser Museum zu erhalten
und damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Von einstmals in der
BRD ab den frühen 60er Jahren aufgestellten HLS sind inzwischen über die
Hälfte aufgrund der hohen Wartungskosten demontiert und verschrottet
worden, mindestens 16% sind defekt und werden aus Kostengründen nicht
mehr instandgesetzt. Nur noch 26 Exemplare dürfen ihrer Aufgabe, der
Warnung der Bevölkerung mit der ungeheuren Schallwucht von 122 - 124 dB(c),
nachgehen. |
|
|
|
Nachdem der Kopf vom
Abbruchunternehmen heil vom Dach gehoben war, galt es, die
verwaltungstechnischen Hürden zu meistern und den Abtransport zu planen. A.
Birner und L. Leinigen kauften kurzerhand den Sirenenkopf von der Stadt,
und wir setzten das Kasseler THW in Marsch. |
|
|
|
Derzeit ruht der ca. 4m hohe Kopf beim THW in Kassel, der Abtransport nach Hamburg wird in Kürze stattfinden. Natürlich wird dieser Bildbericht dann entsprechend ergänzt. Die technische Anlage konnten wir leider nicht retten, aber der imposante Kopf der Hochleistungssirene wird in unserer rückwärtigen Außenanlage einen würdigen und rundherum begehbaren Platz finden. Ein entsprechender Termin mit den Verantwortlichen des Bezirksamtes fand bereits am 13.03. statt. Schöne Bilder von unserer HLS und ihrem Transport gibt es hier und dort. |
|
02.03.07: Eine weitere FAAST bereichert
unseren Vereins-Fuhrpark
Zum ehemals bundeseigenen ZS-Schatz gehörte auch die einzige original erhaltene „Fahrbare Aufklärungs- und Ausbildungsstelle“ des Bundesverbandes für den Selbstschutz, BVS. Das ursprünglich bei der Dienststelle Recklinghausen (RE-8005) eingesetzte Fahrzeug lieferte unserem Verein von Beginn an bei vielen Transport-Touren wertvolle Dienste. Seit Mai des vergangenen Jahres war es mit dem Kennzeichen LG-ZS 888 auf unseren stellvertretenden Vorsitzenden Olaf Braasch privat zugelassen.
die FAAST des FHZB im Vereinseinsatz am Tiefbunker Argentinienbrücke/Hamburg Nun wird sie von den Hamburger Feuerwehrhistorikern restauriert - der Zahn der Zeit und das jahrelange, unüberdachte Herumstehen an der AKNZ hatten doch sichtbare Spuren hinterlassen. Zukünftig wird sie in der Durchfahrt des Museumsbunkers als BVS-Filmwagen aufgebaut stehen. Betriebsbereit soll sie dennoch gehalten werden, um für Vereinszwecke jederzeit genutzt werden zu können. zwei FAASTen vor den Hallen der
Feuerwehrhistoriker in Hamburg-Jenfeld Die neue FAAST in den Vereinsreihen ist nur drei Monate jünger, lief ursprünglich in Bremen (HB-8402) und kam nach der Auflösung des BVS zum THW nach Mannheim (THW-8129). Dort wurde sie natürlich – mit Ausnahme des Daches! – der BVS-Embleme und Selbstschutz-Beschriftung beraubt. Braasch wird seinen Joungtimer (LG-ZS 800) nun in identischer Aufmachung mit FHZB- und Bevölkerungsschutzmuseum-Beschriftung versehen und ihn so auf seinen -zig tausend Kilometern pro Jahr als fahrende Litfasssäule einsetzen. 9. KW 2007: Aufruhr in Lüneburg Der Anblick zweier BVS-Fahrzeuge am Straßenrand während des An- und Abmeldens in Lüneburg dürfte heutzutage einmalig gewesen sein! |
|
06.02.07: Die IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz zu Gast im Bunker Am ersten Februarwochenende lotsten wir Museumsgestalter die Teilnehmer des jährlich stattfindenden IG-Wintertreffens durch unsere Museumsbaustelle, nachdem wir am Vorabend bereits mit altem Filmmaterial punkten konnten. Im Bericht eines IG-Mitglieds heißt es hierzu: "(...)
Abends, nach dem
kulinarisch reichhaltigen Büfett, folgte der gemütlichere Teil. Klönen,
fachsimpeln, Informationen austauschen, Fotos anschauen u.v.a.m. gehörte
wie Bier und Brause wie immer mit dazu. Natürlich wurden wieder einige
legendäre “uralte“ Filmdokumente aus dem FHZB-Fundus gezeigt, die
diesmal mit neuester Technik in Form von DVD präsentiert wurden. Doch
irgendwie fehlte mir das schnatternde Geräusch eines historischen
Projektors. Ich bin eben Nostalgikerin... Für
Sonntag war der absolute Höhepunkt vorgesehen. Die (Vor-) Besichtung des
neuen „Bevölkerungsschutzmuseum Hamburg“ stand auf dem Programm.
(...) Der siebenstöckige Hochbunker in Hamburg-Bramfeld, der die unzähligen
geschichtlichen Exponate beheimatet, ist ein wirklich würdiger Platz für
diese einmaligen Sammlungen. Die Themenbereiche, die schon (halb-) fertig
gestaltet oder zumindest ausgebreitet waren, lassen nur erahnen, wie außerordentlich
informativ und umfangreich das Gesamtwerk sein wird, wenn es vollendet
ist. Wie eine Zeitreise fühlte sich die Besichtigung an. Die Berichte über
ein länger andauerndes Bunkerleben nach einem eventuell eintretenden
Ernstfall lösten bei mir bisher unbekannte (fast beängstigende)
Vorstellungen und Phantasien aus. Schon jetzt waren wir alle völlig
beeindruckt und können die Eröffnung gar nicht so richtig erwarten. Es
wird dann bestimmt noch viele Zeitreisen, auch mit Freunden und
Verwandten, für uns geben. Hochachtung
vor den Aktiven des FHZB! (...)"
Sabine Tschee/Stemwede, Februar 2007 Dem
haben wir natürlich nichts hinzuzufügen. Aber rein gar nichts. |
|
Das geschah 2006:
|
|
09.12.06:
Workshop "Geschichte des THW" an der Bundesschule Neuhausen
Herr Krüger (THW-historische Sammlung) und Herr Schamberger (DFM Fulda) Zum Abschluss zog Herr
Hans-Joachim Derra, Leiter der Abteilung Ehrenamt, ein unumschränkt
positives Fazit der Veranstaltung. Es wurde ein wichtiger Impuls für die
Neuausrichtung und Intensivierung der Beschäftigung mit der
Organisationsgeschichte gesetzt. |
|
20.10.06: Wir
schwitzen für die zukünftige Ausstellung
|
|
22.07.06: Die
Sammlung ist umgezogen! |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Mit unserer BVS-FAAST fuhren wir insgesamt fünf Touren über mehrere Tage verteilt, u.a. auch, um die vielen hundert Filmrollen zum Warndienstmuseum/Quickborn zu schaffen, wo sie nun Stück für Stück gesichtet werden. |
|
|
|
|
|
Auf diesem Wege bedankt
sich der Geschäftführer bei allen, die diesen Umzug möglich machten! |
|
|
|
15.06.06: Der Bunker wird geräumt |
|
|
|
Im Vorfeld lösten Vereinsmitglieder tagelang
hunderte von Schraubstempeln an Fußböden und Decken. Dank
hervorragend eingespielter Teams konnten die Geschosse dann in nur drei
Einsatzabenden komplett geräumt werden. |
|
|
|
Herzlichen Dank an alle, die hierfür Ihren Schweiß vergossen haben! |
|
|
|
25. - 28.05.06: Das siebente
Fahrzeug- und Gerätetreffen der LS-/KatS-IG |
|
|
|
Unser Kino blieb diesmal in Lüneburg,
stattdessen brachten wir u.a. Teile der Fahrbaren Zivilschutzausstellung
des BVS mit nach Feldneuendorf, ließen in einer der Fahrzeughallen
die BVS-Bundeshauptstelle auferstehen und schmückten die Unterkunft
mit vielen internationalen Schutz-Plakaten von 1960 sowie einem
ZS-Plakatwettbewerb des BzB aus den frühen 70ern. Im Speisesaal dann
der DDR-Schwerpunkt: Wir rahmten die Essenden mit ZV-Wandtafeln ein. |
|
|
|
Bei den vielfältigen Aktionen beteiligten
wir uns mit einer Demonstration der vereinseigenen TS 2/5, die gleich nach
ihrem ersten Probelauf seit Jahren zur Baum-Bewässerung eingesetzt
wurde. |
|
|
|
Ferner bekamen wir für unser
Museumsprojekt eine umfangreiche Fernmeldeausstattung, eine
funktionstüchtige TWA und seltene TN-Lehrtafeln übergeben. Herzlichen
Dank allen Spendern! |
|
|
|
Alle vier Tage über mussten wir vom FEZB Rede und Antwort über den Museumsbunker und den Stand des Projektes stehen - was wir natürlich nur allzu gern taten. Sehr interessant war aber auch der Austausch mit ehemaligen Verantwortlichen und Ausbildern der örtlichen Zivilverteidigung. Außerdem konnte der Kontakt zum Blaulichtmuseum Beuster ausgebaut werden. |
|
|
|
13.05.06: Eine 65
Jahre alte Magirus-TS ergänzt unsere Exponate |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
10.5.2006:
FEZB ist im Radio! Radio ZuSa ist ein nichtkommerzielles Lokalradio für die Region Nord-Ost-Niedersachsen und kann leider nur regional auf den UKW-Frequenzen 88.0, 89.7 und 95.5 empfangen werden. Über das Internet besteht jedoch via Livestream die weltweite Mithörmöglichkeit. Wir werden versuchen, einen Mitschnitt der Sendung zu bekommen, um ihn auf unserer Homepage zu installieren. |
|
|
|
26.4. 2006:
Wir haben einen Hochbunker für unser Museumsprojekt!
Dieser Bunker zeichnet sich vor allem durch seine großzügig dimensionierten Treppenaufgänge sowie durch eine für eine Ausstellung hervorragend geeignete Raumaufteilung aus. Darüber hinaus ist er in einem fast tadellosen baulichen Zustand, und auch die Technik macht einen hervorragend erhaltenen Eindruck. |
|
|
|
08.03.06: Bunkerbesichtigungen in Hamburg abgeschlossen Mit Vertretern der Verwaltung ging es heute durch die Hansestadt auf der Suche nach einem Standort für unser geplantes Museum. Ganz oben auf unserer Wunschliste steht ein Hochbunker - denn wo wäre eine Ausstellung zum Bevölkerungsschutz besser aufgehoben als in einem originalen Schutzbau? Hochbunker haben zusätzlich den Vorteil, weithin sichtbar zu sein, anders als unterirdische Anlagen. Da unsere ortsansässigen Vereinsmitglieder, die beim Aufbau unseres Museumsprojekt am meisten gefordert wären, größtenteils in Hamburgs Osten wohnen, wurde der mögliche Standort auf den Bereich Innenstadt und östlich davon bis zum (Stadt-) Ring 2 eingegrenzt. Unser erster Stopp führte uns daher in den Kuhnsweg nach Winterhude.
Der Bunker ist mit 1.294 Schutzplätzen auf sechs Etagen zwar ausreichend dimensioniert, jedoch - vor allem durch die Bauart der Treppenhäuser - ein wenig zerklüftet. Außerdem kann die Parkplatzsituation als nicht befriedigend bewertet werden. Nächster Halt: Poßmoorweg, gleich nebenan gelegen. Hier handelt es sich um einen innen sehr großzügig geschnittenen Bunker, der aufgrund seines Flächenmaßes mit nur drei Stockwerken auskommt. Er befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand, man könnte vom Fußboden essen. Er wäre unser Favorit, würde er nicht der Stadt Hamburg gehören: Ein enorm großes Grundstück in bester Lage am Goldbekkanal gelegen - wer weiß, wann die Grundstückspreise uns hier wieder vor die Tür setzen?
Die nächste Station der Besichtigungstour behalten wir an dieser Stelle erst einmal für uns in der Hoffnung, daß dieser Schutzbau in absehbarer Zeit unser Zivilschutz-Museum beherbergen wird. Hier stimmt einfach alles: Äußere Größe, innerer Aufbau, Raumaufteilung, Zuschnitt der Treppenhäuser, Parkmöglichkeit hinter dem Gelände, verkehrsgünstige Lage... Hoffen wir das Beste! Abschließend besichtigten wir noch den Hochbunker in der Süderstraße. Hier behagten uns museumsbedingt allerdings weder die Treppenhäuser mit ihren schmalen Halbtreppenabsätzen, noch die Aufteilung des an sich großen Schutzbaus. Breit sind nur die Flure, von denen unzählige kleine Einzelzellen abgehen.
|
|
|
|
04. und. 05.2. 2006:
FEZB ist Programm-Mitgestalter beim Wintertreffen der KatS-Historiker |
|
|
|
|
|
|
|
Durch das Engagement des FEZB konnten vielen IG-Mitgliedern, die häufig über die Oldtimerei auf die IG stießen, die inneren und äußeren Zusammenhänge des Luft- und Katastrophenschutzes detailliert nähergebracht werden. |
|
Das geschah 2005:
|
|
30. und 31.7.05 FEZB beim
Blaulichtmuseum in Beuster (Sachsen-Anhalt)
|
|
Während der alljährlichen
Woche der offenen Tür am Blaulichtmuseum Beuster stellten wir an zwei
Tagen den privaten LS-MKW als Blickfang für den FEZB aufs gut besuchte Gelände |
|
|
|
Zusammen mit unseren Fördermitgliedern
Ineke Oppelaar und Fritz Gerken bestand die vereinseigene und frisch
restaurierte Magirus-TS 05/5 publikumswirksam ihre Feuertaufe und pumpte
Unmengen an Wasser zwischen zwei Löschwasserbehältern hin und her. |
|
|
|
|
|
|
|
31.7.05: Die
bundeseigene Sammlung ist komplett in Lüneburg |
|
|
|
Die drei Fahrzeuge (ein 7,5-Tonner und ein Transporter vom DRK sowie die vereinseigene FAAST) wurden unter zusätzlicher Mithilfe dreier Helfer aus dem Dunstkreis von Verein und IG bis auf den letzten Winkel beladen. Nun sind z.B. auch die beiden Rundzelte vom BVS samt ihren kompletten Informationsausstellungen ("Fahrbare Zivilschutzausstellung" FZA), die handgearbeiteten Holzmodelle aus den 50ern zum Ausbildungsgang "Bergung Verschütteter" (THW-Schule Marienthal) und die fünf Sirenen (u.a. eine ´39er Elektror und eine ´38er Siemens mit zwei Motoren) in der angemieteten Halle untergebracht. |
|
|
|
|
|
|
|
5.-8.5.05: Der
FEZB beim Fahrzeug- und Gerätetreffen der IG für historischen Luft- und
Katastrophenschutz |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Waschhalle der BuS wurde
zur Außenstelle des geplanten FEZB-Museums umfunktioniert: Hier fand eine sehr
umfangreiche Ausstellung zum LS-Veterinärdienst viele interessierte
Besucher. Auch die Warndienstausstellung mit ihren mannigfaltigen
Schaumodellen und Lehrkarten fand regen Zulauf, ebenso wie die dargestellte
Entwicklung der Strahlenspür- und Meßgeräte Westdeutschlands. |
|
|
|
|
|
An allen Abenden wurde in der schuleigenen Tischlerei der alte Projektor angeworfen und mit 16mm-Filmen aus dem Bundesfundus gefüttert - darunter waren auch ein Portrait der KSB-Außenstelle Hoya aus den 80er Jahren und Versuchsvorführungen in Hoya von Fahrmatten aus dem Jahr 1971. |
|
|
|
|
|
|
|
Der FEZB konnte sich an diesem Wochenende erstmalig aktiv dem Fachpublikum der IG umfangreich präsentieren. Die Veranstaltung verlief aus unserer Sicht sehr zufriedenstellend, konnten doch einige Anwesende als Fördermitglieder geworben werden. |
|
|
|
30.4.05: Tag der
offenen Tür an der Landesfeuerwehrschule Hamburg |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
23.04.05:
Beteiligung an den
Sturmflut-Dreharbeiten wird in der Landeszeitung gewürdigt |
|
|
|
|
|
15.02.05: Verein unterstützt Buchprojekt Unter der 70 kg schweren Diasammlung befinden sich auch viele einmalige Aufnahmen von Fahrzeugerprobungen und Prototypen. Mit über 100 dieser Bilder unterstützt der Verein das ehrgeizige Buchprojekt des Bonner FEZB-Mitglieds P. Kupferschmidt, der bereits seit mehreren Jahren für sein zweibändiges Werk über die vom Bund für LSHD, Schwimmbrückendienst und erweiterten KatS beschafften Einsatzfahrzeuge recherchiert. |
|
Borgward-MKW des LS-Musterzuges |
![]() GKW-Prototyp für den LSHD |
| In Verbindung mit den im Fundus vorhandenen Schriftstücken und dem Archiv der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz wird der Verein das Projekt fachlich bis hin zur Veröffentlichung begleiten. |
|
9.2.05: Sturmflut-Verfilmung von NDR und ARTE Das Filmprojekt des NDR und ARTE nimmt – auch Dank des FEZB – immer konkretere Formen an. Das abendfüllende Fernsehspiel soll einen dokumentarischen Charakter bekommen und sich so nah wie möglich an den tatsächlichen Geschehnissen vom Februar ´62 orientieren. Hierzu fand u.a. auch mehrfach ein intensiver Austausch zwischen der Requisite und den Kostümbildnern der Produktionsfirma CineCentrum mit der FEZB-Geschäftsstelle statt. Der Verein konnte dank vorhandener Farbfotos, Filmberichten und schriftlicher Einsatzzusammenfassungen aller damals beteiligten Organisationen die Recherchen tatkräftig unterstützen. Ferner werden für die Filmaufnahmen einige der Statisten mit THW- und BLSV-Einsatzanzügen aus dem Vereinsfundus eingekleidet. Im Bild sehen wir unsere Filmsternchen D. Westphal, O. Braasch, C. Tiedemann und E. Tonn (v.l.n.r.). Selbstverständlich mit zeitgenössisch korrekt zurückgeschnittenen Haaren unter ihren weißen Schutzhelmen.
|
|
05.02.05: Filmabend Am 5. und 6. Februar fand in der Unterkunft des THW-Ortsverbandes Hamburg-Nord das Wintertreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz statt. Der Förderverein konnte mit einigen historischen 16 mm-Filmen aus dem Sammlungsfundus zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Gezeigt wurden ein Kino-Werbefilm für den LSHD, ein BLSV-Bericht zum ´62er Sturmfluteinsatz, eine Dokumentation des Helfertags 1964 in Hamburg, Einblicke in das Warnamt V aus den frühen 80ern, ´74er Testfahrten mit zwei HRW, ein herrlicher Amateurmitschnitt einer ´61er Schwimmbrückenübung in Hoya und „Schutzbündnis“, der Klassiker des erweiterten Katastrophenschutzes für die ´70er in der Langversion. |
![]() Anwesend waren auch alle an den beiden bisherigen Bergungsfahrten nach Ahrweiler beteiligten Helfer. |
|
Aktion „IG hilft
Verein auf die Füße“: Außerdem wurden überzählige Schriftstücke
aus dem IG-Archiv zugunsten einer FEZB-Anschubfinanzierung an
IG-Mitglieder abgegeben. Auf diese Weise konnten die entstandenen Kosten
der zweiten Abholfahrt bereits zu zwei Dritteln gedeckt werden. 13.11.04: Verein bereits vor Gründung Pressethema Im Zuge des großen Bildberichtes „Die Kultur des Helfens“ in der Wochenendbeilage der „Landeszeitung“ (LK Lüneburg) zum fünften Geburtstag der LS-/KatS-IG wird auch ausführlich auf die bevorstehende Vereinsgründung und den bundeseigenen Zivilschutz-Schatz eingegangen. |
|
|
|
|
19. bis 22.9.04: Erste Bergungsfahrt lief problemlos Mit einem sechsköpfigen Spezialistenteam vor Ort bereitete die erste Großaktion, den Schatz zu heben, keine weiteren technischen Probleme. Körperlich ging die Sache allerdings weit über unsere Kräfte hinaus, da ein Großteil der Sammlung in den Kellerräumen der Unterkünfte eingelagert war und der Schatz daher im wahrsten Sinn des Wortes „gehoben“ werden mußte. Dankenswerter Weise wurde neben einem privaten und einem privat finanzierten Fahrzeug auch ein alter I-TruppKW von der THW-Bundesschule Hoya zur Verfügung gestellt. |
|
Das Team des ersten Konvois und seine Laster |
|
Wir konnten bei einem Zwischenstop in Bonn
einige Damen und Herren des Bundesamtes, mit denen wir bisher nur
telefoniert hatten, persönlich kennen lernen. |
![]() |