Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz des FHZB e.V.!
Wir betreiben ehrenamtlich und spendenfinanziert das
Bevölkerungsschutz-Museum Hamburg;

ein Zivil- und Katastrophenschutzmuseum aller
deutschen Staatsformen des zwanzigsten Jahrhunderts.

Öffnungszeiten, Führungen, Kostenbeiträge


Aufgrund des Umzugs in den Tiefbunker Hachmannplatz bieten wir keine Führungen mehr an. Wir freuen uns, Sie 2013 unter dem Vorplatz des Hauptbahnhofs begrüßen zu dürfen!

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Aktuelles aus unserer Vereinsarbeit:

11.11.2011: Gespräche mit dem zukünftigen Vermieter laufen an

Andernorts beginnt (für uns Nordlichter übrigens gänzlich und von Herzen unverständlich) die Karnevalsaison, wir schlüpfen in den Bunkerwart-Blaumann und beginnen die Verhandlungen mit dem Bezirksamt HH-Mitte, dem Hausherrn unseres zukünftigen Standorts. Geklärt werden müssen so wichtige Dinge wie die allgemeinen und die ganz speziellen Nutzungsbedingungen.
Damit nicht auch bei uns am Aschermittwoch alles vorbei ist, hoffen wir auf ähnliche Lösungswege, wie wir sie bisher mit den Verantwortlichen des Bezirksamts HH-Nord absprechen konnten. Helau & Alaaf. Und Ahoi.

02.11.2011: Das Bezirksamt HH-Nord informiert sich

Frau Ulrike Bröker, die neue Verantwortliche für den Bereich Katastrophenschutz im Bezirksamt HH-Nord, hat sich heute einen Einblick in unser Museum und unsere ehrenamtliche Arbeit verschafft. Tief beeindruckt resümierte sie nach über drei Stunden, die sie trotz klirrender Kälte im Bunker verweilte, sie bedauere es, daß wir aufgrund des anstehenden Bunkerverkaufs ihren Bezirk verlassen müssen.

10.10.2011: Der neue Vorstand ist online

Die verantwortlichen Fädenzieher unseres Museumsprojektes stellen sich vor. Einfach links "Verein" anklicken und dann den Unterpunkt "Wir" ansteuern.

03.10.2011: Ein neuer Vorstand für neue Aufgaben

Gestern wählten unsere Mitglieder auf einer hierfür einberufenen Vollversammlung einen neuen Vorstand. Neu dabei ist mit dem Hamburger Jörg Reichelt als Kassenwart ein gestandener KatS-Mann mit DRK-Wurzeln. Als Stellvertretender Vorsitzender wurde Knut Köpke gewählt. Köpke führte unseren Verein bereits bis zum Februar 2009; unter seiner Leitung eröffneten wir am 23.11.2007. Aus dem alten Vorstand erhalten geblieben ist uns Olaf Braasch aus Lüneburg, der von nun an mit der Position des Ersten Vorsitzenden betraut wurde. Auf unserer "Verein"-"Wir"-Unterseite werden wir zügig für entsprechende Bild- und Textaktualisierungen sorgen.
Das Plenum dankte dem scheidenden Vorstand für die ruhige Hand am Ruder in stürmischen Fahrwassern; neben der Standortfrage stellten ja zwischenzeitlich vor allem die horrenden Energiekosten eines Hochbunkers unsere Museumszukunft auf ganz dünnes Eis.
Dem neuen Vorstand wurde ein klarer Katalog den Tiefbunker Hachmannplatz betreffend an die Hand gegeben. Einige wichtige Details unseres möglichen Nutzungsvertrages sind nämlich noch nicht auf Herz und Nieren abgeklopft. Wir hoffen, daß diesbezüglich bis zur nächsten Vollversammlung im Februar klare Aussagen getätigt werden können.
Im Hochbunker Bramfelder Straße wurde übrigens der heutige Feiertag genutzt, um politisch korrekt mit der Demontage unserer innerdeutschen Grenze zu beginnen.

13.09.2011: Wir packen ein, der Umzug beginnt

Heute Morgen wurde unser Diorama über Hamburg im Bombenkrieg aus dem zweiten Stockwerk vom Kampfmittelräumdienst, dem Leihgeber der Bombenschaustücke und Blindgänger, abgeholt. Die Stücke werden bis auf Weiteres eingelagert. Dies war der Startschuß zum umzugsbedingten Abbauen und Einpacken. Wenn im Tiefbunker Hachmannplatz die neue Ausstellungsfläche vorbereitet ist, werden die Ausstellungsstücke dort wieder der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.

02.09.2011: rbb bedankt sich für unsere Unterstützung

Im April erreichte uns die rbb-Anfrage zum Schutzraumbau in der Bundesrepublik und Berlin (West) generell sowie zum Hochbunker Heckeshorn speziell. Der Fernsehfilm ist inzwischen - auch Dank unserer Hilfe - fertiggestellt worden, seine Ausstrahlung ist auf den 20.09. terminiert. Wir blicken also gespannt in die Röhre.

25.08.2011: Ehemaliger Erster Vorsitzender spendet Exponate für unsere Neueröffnung

Unser ehemaliger Erster Vorsitzender (2003 - 2006) aus der Gründungszeit des Vereins, Godeke Klinge aus Lüneburg, spendete spannende Exponate zu unserer Neueröffnung. Geplant ist, 2013 am neuen Standort Hauptbahnhof mit einer Sonderausstellung zum 70sten Jahrestag der "Operation Gomorrha", den schweren Sommerangriffen auf Hamburg, die zum Feuersturm führten, die Museumsschleusen wieder zu öffnen. Hierzu spendete Klinge beim Aufprall stark deformierte Teile der Triebwerkssteuerung einer Avro Lancaster, die über Hamburg abgeschossen wurde, sowie Bombensplitter zum Rumreichen und Anfassen, damit jeder Besucher einen bleibenden Eindruck von den ausgefransten und extrem scharfkantigen Metallteilen bekommen kann, die mit unglaublicher Geschwindigkeit mehrere hundert Meter durch die Luft fliegen.
Unser Dank geht nach Lüneburg: Ohne diese wichtigen Exponate bliebe die Darstellung des Luftkrieges wesentlich abstrakter.

05.08.2011: Recherche-Anfrage der BBC

Die BBC plant eine Dokumentation über den britischen "Bomber Command" des Zweiten Weltkrieges. Um beide Seiten der Geschichte zu erzählen und um einen Einblick in die Auswirkungen der britischen Bombardierungs-Strategie auf die Zivilbevölkerung in Deutschland zu bekommen, sollen u. a. auch Menschen zu Wort kommen, die die Luftangriffe im Rahmen der sogenannten "Operation Gomorrha" und den Feuersturm in Hamburg erlebt haben. Ferner soll unser Dia- und Literaturbestand nach verwertbaren Unterlagen und Bildern durchsucht werden. 
Wir freuen uns, der BBC weiterhelfen zu dürfen! Die Anfrage nach Zeitzeugen leiten wir hiermit natürlich an Sie, liebe Seitenbesucher, weiter, auch wenn wir selbst diesbezüglich ein paar Asse im Ärmel haben...

03.08.2011: Katastrophenschutz-Tag Cuxhaven am 20.08. mit Unterstützung des Bevölkerungsschutz-Museums

Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Cuxhaven wird am 20.08. den Cuxhavener Katastrophenschutztag 2011 veranstalten. Neben allen im Katastrophenschutz der Stadt Cuxhaven tätigen Organisationen (DLRG, DRK, Feuerwehr, FE IuK und THW sind auch Bundeswehr, Cuxhavener Deichverband, DGzRS, Polizei und die Wasserschutzpolizei vertreten - und wir vom Bevölkerungsschutz-Museum! Wir werden nämlich durch die Vorführung alter Ausbildungs- und Werbefilme aus den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zum Gelingen der Veranstaltung beitragen; ein Filmprogramm von 265 Minuten Dauer ist bereits zusammengestellt. 
Die Veranstaltung wird auf dem Gelände zwischen Kämmererplatz und der Stadtbibliothek in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr durchgeführt. Neben Vorführungen der Organisationen, einer Fahrzeugschau und Fahrten mit der Drehleiter gibt es auch Suppe aus dem FKH. Für die Kleinen ist ein gemeinsamer Kinderparcours verschiedener Organisationen geplant.

28.07.2011: Der erste Termin für 2012 steht!

Dr. Hajo Brandenburg, Leiter des Feuerwehrmuseums Schleswig-Holstein, bestätigte heute sowohl den Termin als auch unsere Teilnahme an der Sonderausstellung "Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe".  Die Ausstellung wird am 7. März 2012 um 19.00 Uhr eröffnet und bis zum 06. Mai 12 zu sehen sein im: 
Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein
 
Friedrichsgaber Weg 290
 
22846 Norderstedt

11.07.2011: Nun geht es Schlag auf Schlag; heute ist Ortstermin

Heute Mittag ist ein erster Ortstermin mit Vertretern der Behörde für Inneres und Sport sowie des zukünftig für uns als Vermieter zuständigen Bezirksamtes Mitte angesetzt. Hierbei wird es um die Übernahme verschiedener Einbauten und der technischen Ausstattung in das Museum gehen.

09.07.2011: Wir werden an den Hauptbahnhof umziehen

Die Mitglieder unseres Fördervereins haben mit großer Mehrheit für die zukunftsträchtigste aber auch spektakulärste Museumsperspektive votiert. Unserem Geschäftsführer a. D. Peter Mohr war es nämlich gelungen, Bund und Land an einen Tisch zu bekommen: Wir werden zukünftig den Tiefbunker unter dem Hachmannplatz (zwischen Hauptbahnhof und Schauspielhaus) als Bevölkerungsschutz-Museum nutzen. Und zwar mietfrei und auf Dauer. Mietfrei heißt wie schon in der Bramfelder Straße: gegen Übernahme der Energiekosten. Diese sind aber in einem konstant um 12°C temperierten Tiefbunker wesentlich geringer als in unserem freistehenden, Wind und Wetter ausgesetzten Siebengeschosser an der Bramfelder Straße. Aus diesem Grund sind wir am neuen Standort außerdem in der Lage, ganzjährig Führungen anzubieten und auf Winterpausen während der Frostperioden zu verzichten. 
Der Tiefbunker Hachmannplatz (Baubeginn 1940) war nach erfolgter Wiederinstandsetzung 1968 für 1.447 vor ABC-Gefahren schutzsuchenden Personen ausgelegt. Er ist damit nur unwesentlich kleiner als unser bisher genutzter Hochbunker (1.635 Personen). Aber hier im Tiefbunker sind die Schutzplätze auf lediglich zwei Ebenen verteilt. Dies ist ein weiterer Vorteil für unser zukünftiges Museum, denn die vielen Stufen bis hinauf in den sechsten Stock (das siebente Geschoß dient als Fundus) waren bisher für ältere Besucher mitunter grenzwertig. 
Ab dem vierten Quartal können wir in die neue Wirkungsstätte hinein. Bis dahin wird in der Bramfelder Straße aufgeräumt und zusammengepackt. Der Umzug der Exponate soll dann in Ruhe und mit Bedacht Themenraum für Themenraum erfolgen, damit wir uns im Tiefbunker nicht zuwühlen. Unser angepeiltes Neueröffnungsdatum am belebtesten Ort der zweitgrößten Stadt der Bundesrepublik ist das Frühjahr 2013 mit einer Sonderausstellung zum 70sten Jahrestag der Operation Gomorrha 1943 – nach wie vor DEM Hamburger Thema in Bezug auf Bunker und Krieg. 
Informationen und Innenansichten zum unterirdischen Bauwerk bekommen sie u.a. hier: 
www.unter-hamburg.de 
www.geschichtsspuren.de
www.hamburgerunterwelten.de
www.hamburger-untergrundbahn.de 
www.hamburg.de 
boschblog.de 
...und hier geht's zu stimmungsgeladenen Schwarzweiß-Fotografien: 
www.flickr.com

27.05.2011: Wir unterstützen die Forschungsstelle für Zeitgeschichte Hamburg

Dr. Claudia Kemper verfaßt derzeit für die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg einen geschichtswissenschaftlichen Aufsatz zum Thema Zivilschutz in den 70er und 80er Jahren. Ihrer Bitte nach anschaulichen Fotos von Bunkern, Zivilschutzübungen etc. sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR kommen wir natürlich für die Veröffentlichung gerne nach.

23.05.2011: Es ist soweit, die vereinsinterne Abstimmung zur Museumszukunft hat begonnen

Die Schreiben mit den Fakten, den Für- und Widerargumenten für sowie gegen die verschiedenen Möglichkeiten sowie den Zukunfts-Stimmzetteln sind auf dem Weg zu den Mitgliedern unseres Fördervereins. Der Vorstand blickt gespannt auf seinen Briefkasten.

17.05.2011: Aufgrund der sich anbahnenden Umwälzungen bieten wir vorerst keine Führungen an

Bleiben Sie dran, wir informieren Sie wie immer zeitnah über das aktuelle Geschehen.

16.05.2011: Das Kartenlegen für unsere Zukunft hat demnächst ein Ende!

Nach langem Hin und Her, durchdiskutierten Winternächten, jeder Menge Zigaretten und genau so vielen Ideen, Visionen und nackten Zahlenbeispielen bahnt sich endlich eine konkrete Zukunft für unser Museumsprojekt an! In den nächsten Tagen werden die Mitglieder unseres Fördervereins zwischen zwei Alternativlösungen, die ihnen schriftlich zugehen werden und beide ihre Reize haben, zu entscheiden haben - und dann wird entsprechend gehandelt! 
Vorab schon einmal herzlichen Dank an die drei maßgeblich beteiligten Behörden für die Alternativen.

01.05.2011: Unser Geschäftsführer tritt leider zurück

Er hatte es bereits zum Jahreswechsel angekündigt, im Februar auf der Jahreshauptversammlung noch einmal bekräftigt, und nun hat er es dennoch für alle überraschend wirklich wahr gemacht: Unser langjähriger Geschäftsführer Peter Mohr ist leider, leider, leider mit heutiger Wirkung aus persönlichen Gründen von seinem Ehrenamt zurückgetreten. Mohr, FHZB-Geschäftsführer seit Oktober 2006, hat die Museumspolitik maßgeblich mitgestaltet und federführend vorangetrieben. Der Vorstand bedankt sich auch im Namen des gesamten Fördervereins für sein jahrelanges Engagement unser Museum betreffend an allen Ecken und Enden der Behördenwelt in Hamburg, Bonn und Berlin. Sein Abschiedsgeschenk an uns ist die lange schon eingefädelte und nun umsetzbar an uns übergebene Möglichkeit, unser Museum dauerhaft in einem DER Top-Bunker Hamburgs betreiben zu können. 
Die Stelle des Geschäftsführers bleibt vorerst unbesetzt.

20.04.2011: Film-Anfrage des rbb

Der rbb, der Rundfunk Berlin-Brandenburg, produziert derzeit einen Sendebeitrag über einen Berliner Hochbunker. Natürlich konnten wir die Anfrage nach alten ZS-Ausbildungsfilmen der 70er und 80er Jahre problemlos und zügig bearbeiten. Wir sind nun auf das TV-Ergebnis gespannt.

06.04.2011: Erneuter Kostümverleih 

Derzeit bearbeiten wir eine weitere Anfrage des Thalia-Theaters, diesmal geht es um 700 Stiefel für die Macbeth-Inszenierung des Chefdramaturgen Luc Parceval. Bislang haben wir schon 74 Paare gezählt - wir durchkämmen unseren Museumsfundus weiter! 
Premiere des Shakespeareschen Königsdramas ist am 22.10.11.

25.03.2011: Draußen vor der (Bunker-) Tür

So lange Menschen in Kriege geschickt werden und später, durch das Erlebte geprägt, als Heimkehrer wieder Fuß zu fassen versuchen, wird das Drama "Draußen vor der Tür" aktuell bleiben. Derzeit inszeniert Luc Parceval das 1947 geschriebene Stück des Hamburgers Wolfgang Borchert (1921 - 1947) am Thalia-Theater in Hamburg. Mit auf der Bühne zu sehen sind auch originale Uniformteile aus unserem reichhaltigen Bekleidungsfundus. 
Premiere des Dramas um den Heimkehrer Beckmann ist am 02.04.11.

22.03.2011: Der Bunkerbetrieb startet wieder

Mit dem Fluten der Wasserleitungen begannen gestern Abend die Vorbereitungen für die Museumssaison 2011. Im Moment bewegen sich die Temperaturen im Gebäude zwar noch im Bereich um die 6°C, die Tendenz ist aber steigend. Es geht wieder los.
Museumssaison 2011 - here we come!

24.12.2010: Existiert der Weihnachtsmann?

Wir wünschen allen Besuchern unseres Museums sowie dieses Seitenangebotes ein besinnliches Weihnachtsfest. Innehalten, mit dem Herzen schenken, nachdenken und nachrechnen. Nachrechnen... ja was denn? Zum Beispiel, ob der Weihnachtsmann überhaupt existiert!
Bleiben Sie uns gewogen und freuen Sie Sich mit uns auf eine neue Museumssaison 2011 mit der hoffentlich definitiven Antwort auf die Frage, wie und wo es mit unserem einzigartigen Projekt auf Dauer weitergehen wird.

30.11.2010: Der Winter ist wieder da

Aufgrund der im Museum nun wieder vorherrschenden arktischen Temperaturen beenden wir unsere diesjährige Museumssaison. Wir blicken auf ein wirtschaftlich recht erfolgreiches Jahr zurück, das allerdings die Zukunft unseres Projektes betreffend abwechslungsreicher kaum hätte sein können.
Wir blicken nun erwartungsfroh auf das kommende Jahr und öffnen unsere Drucktore wieder, wenn die Frühlingssonne unseren Beton wieder ein wenig angewärmt hat. Bis dahin wünschen wir allen Besuchern dieses Internetangebotes eine angenehme Winterzeit.

04.09.2010: Vollversammlung wählt neuen Kassenwart

Auf der Vollversammlung des Trägervereins unseres Museums wurde mit Ernst-Heinrich Tonn ein neuer Kassenwart gewählt. Pensionär Tonn ist neben dem FHZB e.V. von Beginn an sowohl in der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz als auch bei den Hamburger Feuerwehr-Historikern aktiv, außerdem war der Hamburger Katastrophenschutz sein berufliches Aufgabenfeld.
Daneben hatte das Plenum über den weiteren Weg des Museums abzustimmen, denn der Bund hat sich ja bekannter Maßen aus dem Schutzbauprogramm zurückgezogen. Damit steht auch die von uns genutzte Immobilie auf nicht mehr sicheren Füßen - zumal die BIMA, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, "unseren" Bunker bereits für die Bewertung begutachtete. Mit dem verabschiedeten Zukunftsprogramm sind wir für alle Eventualitäten gerüstet und verhandeln nun mit den politischen und amtlichen Entscheidungsträgern.

17.08.2010: Bunker opp Plattdüütsch

Am "Tag des offenen Denkmals", dem deutschen Beitrag zu den European Heritage Days, bringen wir ein besonderes Highlight: Hans-Joachim Mähl vom Verein der Hamburger e.V. wird am Sonnabend, dem 11.09.2010, ab 15:00h opp Hamborger Platt durch unser Museum führen! Einen Vorgeschmack gab er bereits in der Juli-Ausgabe des Vereinsblattes "Von düt un dat un allerwat ut Hamborg", wo er auf Seite 13 im norddeutschen Idiom seinen ersten Museumsbesuch im März diesen Jahres rückblickend skizzierte. 
Anmeldungen für die plattdeutsche Führung nehmen wir ab sofort entgegen. Bitte beachten Sie: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt...

27.07.2010: Unser Museumsfilm ist online

Für unseren Leipziger INTERSCHUTZ-Messestand bekamen wir einen Museumsfilm gespendet (wir berichteten). Seit heute ist der knappe Zehnminüter bei youtube online. Hier geht's zum Film.

01.07.2010: Edle Auslegeware ziert unseren Versammlungsraum

Bunker mit Teppichboden - und mit was für einem: Seit heute ziert ein raumfüllendes ZS-Emblem den Fußboden unseres Versammlungsraumes. Der orange-blaue Teppich diente noch vor drei Wochen dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) als optische Mitte des INTERSCHUTZ-Messestandes, zum Messeende durften wir ihn dann mit nach Hamburg nehmen. Wir hoffen, daß nun kalte Füße während unserer Filmvorführungen ausbleiben, und bedanken uns beim BBK für die ungemein stilvolle Sachspende
In unserer Berichte-Rubrik gibt es zwei Fotos der Verlegearbeit.

22.06.2010: Besuch bei Ewald Bergeest (Jahrgang 1929)

Der Besuch unseres Zweiten Vorsitzenden beim Hamburger ASB-Althelfer Ewald Bergeest brachte neben einem alten ASB-Dienstanzug samt Mütze auch tolle ASB-Fotos aus den 50er und 60er Jahren ans Tageslicht. Bergeest, der bereits im Sommer 1949 in den Hamburger ASB eintrat, fotografierte immer schon leidenschaftlich gerne, viele seiner ASB-Fotos von Übungen und Einsätzen erschienen im ASB-Organ "Gesundheit und Lebensfreude". Ganz besonderes Interesse fanden bei uns Museumsmachern seine während der verheerenden Februarsturmflut 1962 geschossenen Einsatzbilder. Mit diesem Schatz kommt Schwung in die geplante Einrichtung der ASB-Ecke im zukünftigen Raum der Hilfsorganisationen!

17.06.2010: Wir kommen in den Stadtplan

In den neuesten Stadtkarten des Hamburger Landesamtes für Geoinformation und Vermessung ist unser Bunker nun offiziell als Museum gekennzeichnet: In den Karten im Maßstab 1:5.000 und 1:10.000 ist das Gebäude lila markiert (wie Behörden, Kitas, Bahnhöfe, Postfilialen, Kirchen usw.), und das Wort "Museum" ist daneben eingetragen. Das freut uns natürlich ungemein!

15.06.2010: Die INTERSCHUTZ war ein voller Erfolg für uns!

Der DKW-Funkkomandowwagen ist wieder wohlbehalten bei den Feuerwehrhistorikern eingetroffen, die vereinseigene FAASt (Fahrbare Aufklärungs- und Ausbildungsstelle vom ehemaligen BVS), die als Transporter unserer Ausstellungsstücke diente, entladen, innerhalb des Bunkers sind alle Leipziger Exponate wieder verräumt und das Grillfest für alle am Messestand Beteiligten terminiert. Für ein Fazit ist es noch zu früh, aber viele Besucher unseres Standes freuten sich, die Menschen hinter dem vor allem durch Mundpropaganda sowie aus dem Internet bekannten Museumsprojekt einmal persönlich kennenzulernen. Ein erster Blick auf den Besucherzähler unserer Homepage erkennt seit Messebeginn einen verdoppelten Anstieg der Klicks auf unsere Seite, für die Öffentlichkeitsarbeit war es folglich ein richtiger Schritt, die INTERSCHUTZ mit all ihrem Aufwand durchzustehen. Daneben konnten wir unsere Kontakte in Ministerien, Ämter und Behörden auffrischen und intensivieren. Ein ausführlicher Bildbericht unserer Messebeteiligung wird natürlich noch folgen.

12.06.2010: Dritter Katastrophenschutztag Hamburg - wir präsentieren unser Museum in kleinem Rahmen auf dem Rathausmarkt

Aufgrund unserer Messebeteiligung in Leipzig sind wir nur ganz schmal auf dem Rathausmarkt vertreten, aber wir sind dabei: Im Rahmen des dritten Hamburger Katastrophenschutztags wirbt am Stand der Bezirksämter einer unserer Aktiven als LSHD-Helfer verkleidet für unser Museumsprojekt.

06.06.2010: Wir verabschieden uns für eine Woche nach Leipzig

Der alte BVS-Transporter ist gepackt, der Fukow auf dem Trailer, die Stimmen geschmiert und die Muskeln gelockert: Wir fahren ab zur INTERSCHUTZ nach Leipzig. Halle 1, Stand C49 (bei der VGBF).

02.06.2010: Das Museum als Sitzungsraum

Heute tagte der Arbeitskreis Wirtschaftsschutz der Handelskammer Hamburg in unserem Museum. Dabei bestand auch die Gelegenheit, den rund 20 anwesenden Wirtschaftsvertretern das Museumsprojekt vorzustellen. Im Anschluss an die Sitzung ließen sich die Teilnehmer mit großem Interesse durch das Bauwerk und seine Ausstellungsbereiche führen. 
Unter unserer Berichte-Rubrik gibt es zwei Fotos der Veranstaltung.

01.06.10: Wir sind startklar für die Fachmesse INTERSCHUTZ

Gestern Abend fand die letzte Dienstbesprechung unseres Messeauftritts im Versammlungsraum unseres Hochbunkers statt. In Halle 001, Stand C49 werden Sie begrüßen: die Vereinigung für Gefahrstoff- und Brandschutzforschung (VGBF) sowie das Hamburger Forschungs- und Entwicklungslabor Lambda:4 als Vertreter der Forschung und der Zukunft, sowie unser Bevölklerungsschutz-Museum als Verankerung der Katastrophenschutz-Zukunft in der Geschichte. Die drei Teams ergänzen sich daher sinnvoll zu einem Zeitstrahl. 
Gerade rechtzeitig zum Messestart wurde auch unser virtueller Museumsrundgang fertiggestellt, ein zehnminütiger Film, der einen sehr guten Einblick in unsere Museumswelt liefert. Wir bedanken uns hierfür herzlich bei der Firma Albrecht-Media-Service, die ihre Arbeit als Sachspende für unser ehrenamtlich getragenes und durch Spenden finanziertes Museumsprojekt verstand! Daneben werden wir ausgewählte Ausbildungsfilme der 50er bis 70er Jahre zeigen, für die uns das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Freigabe erteilt hat. Zu sehen gibt es ferner einen LS-Fukow und eine Menge alten Kleinkram...

09.05.10: Anfahrtsskizze zum Museum ist online

Wir haben unser Seitenangebot noch informativer gestaltet und bieten unter Kontakt ab sofort eine übersichtlich gestaltete Anfahrtsskizze an - damit Sie uns noch einfacher und schneller finden und besuchen können!

04.04.10: Unser Stand auf der INTERSCHUTZ nimmt konkrete Formen an

Wie wir bereits berichteten, werden wir uns dieses Jahr in Leipzig auf der Interschutz-Fachmesse in Leipzig präsentieren. Wir teilen uns den Stand C49 in Halle 1 mit der Vereinigung für Gefahrstoff- und Brandschutzforschung (VGBF). Aufgrund der sich hierdurch anbietenden thematischen Schnittmenge werden wir die Entwicklung des (A)BC-Dienstes, seiner Schutzkleidung und seiner Nachweismethoden im Verlauf der letzten 70 Jahre darstellen. Großer Hingucker wird ein mit einer Puppe besetzter Fukow einer ABC-Meßbereitschaft im LSHD werden. Weitere Details, wie z.B. welche alten Ausbildungsfilme es bei uns zu sehen geben wird, und daß wir einen virtuellen Museumsrundgang planen, verraten wir natürlich noch nicht!

01.03.10: Wir übernehmen erneut Helferbekleidung aus den 60er Jahren

Von der FTZ Scharnebeck übernahmen wir heute Abend 36 große Holzkisten, gefüllt vor allem mit persönlicher Ausstattung und Bekleidung für LSHD-Helfer. Darunter befinden sich auch inzwischen sehr seltene Stücke wie Kradmeldermäntel der Firma Klepper, Wintermützen des LS-Veterinärdienstes mit ihrer rosa Paspelierung sowie ungetragene Schuhe, Stiefel und Pullover. Die 36 Kisten paßten wie mit dem Schuhlöffel in den bereitgestellten Neuntonner, es hätte nicht eine Kiste mehr sein dürfen! 
Wir bedanken uns bei Herrn Kröger, dem Leiter der FTZ, sowie bei Herrn Meyer vom Landkreis Lüneburg für die Vermittlung.

01.03.10: Wir nehmen im Juni an der Messe "Interschutz" in Leipzig teil

Große Unternehmungen werfen ihre planerischen Schatten voraus: Wir werden uns auf der diesjährigen Interschutz-Messe in Leipzig präsentieren! Dankend nahmen wir ohne zu zögern das Angebot der Vereinigung für Gefahrstoff- und Brandschutzforschung (VGBF) an, uns an deren Stand mit auszubreiten. Vom 7. bis zum 12. Juni 2010 werden unsere gemeinsamen 100qm mittig in Halle 1 hoffentlich nicht zu übersehen sein. Es beginnt nun für uns die Ideenfindung, die Standkonzeption, die mediale Gestaltung u.s.w. - für uns ein völlig neues Terrain. Die ersten Gedanken sind schon auf Umsetzung und Finanzierbarkeit abgeklopft worden, und wir denken, daß wir unser Museum auf sehr interessante Art und Weise werden präsentieren können. Eine Herausforderung für beide Aussteller ist natürlich, die eigentlich gegensätzlich klingenden Eckpunkte der beiden Vereine - Bevölkerungsschutz in der Vergangenheit und die in die Zukunft gerichtete Forschungsarbeit - inhaltlich zu verbinden. Aber da kamen während einer ersten Kennlernrunde im Stabsraum der FW-Hamburg für Großlagen bereits genug konkrete Ideen auf den Tisch... 
Wir bedanken uns bei den VGBF'lern (allen voran bei deren Präsidenten Franz Petter), freuen uns auf eine erfolgreich verlaufende gemeinsame Planungsphase und eine spannende Messewoche in Leipzig!

28.02.10: Der 50.000ste Klick seit Dezember '06

Unser Internet-Angebot ist zwar bereits seit März 2005 online, aber seit dem 14. Dezember '06 tickt ein neuer Zähler still und leise im Verborgenen - und der registrierte nun den 50.000sten Besucher! Hintergrund für den genullten Zähler war damals unser Namenswechsel von FEZB zu FHZB, der auch einen Domain-Umzug zur Folge hatte: Aus dem "Förderverein zur Erhaltung der Zivilschutzsammlung des Bundes" auf fezb.de wurde damals der "Förderverein Historischer Zivil- und Bevölkerungsschutz" aus fhzb.de, da der Bund uns seine bis dahin als Leihgabe zur Verfügung gestellte Gerätesammlung übereignete (wir berichteten).  
50.000 Besucher in gut vier Jahren, das sind 12.500 pro Jahr! Wenn das alles Fördermitglieder wären... Immerhin zeigt diese Zahl ein reges Interesse an unserer Arbeit.

17.02.10: Wir haben unsere Taten für das BBK-Jubiläum im Dezember 08 bei youtube entdeckt

Am 05.12.08 feierte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn den 50sten Geburtstag einer Bundesoberbehörde für den Bevölkerungsschutz. Wir organisierten damals im Auftrag des BBK verschiedene historische Einsatzfahrzeuge für eine Ausstellung im Außenbereich (wir berichteten). Inzwischen ist uns auf youtube.com ein kleines Video vom damaligen Transport einiger der von uns ausfindig gemachten Ausstellungsstücke durch das THW aufgefallen, hier geht's zum Filmchen.

07.02.10: Wir bekommen einen wahren Schatz geliefert

Im vergangenen Herbst nahm ein ehemaliger Landesschulleiter des BVS mit uns Kontakt auf, er hätte noch Ausbildungsfilme, Fachbücher, Unterrichtsmittel wie z.B. OHP-Folien oder Kopiervorlagen im Keller - die könnten wir bekommen. Nun war es soweit, ein VW-Bulli fuhr vor und war mit einem für unser Archiv sagenhaften Schatz beladen! Noch in der Druckschleuse begannen wir mit glänzenden Augen, die "Beute" vorzusortieren und zu inventarisieren.  
Wir sagen "Herzlichsten Dank!" und versprechen dem Spender hiermit lebenslang freien Eintritt in unser Museum.

05.+06.02.10: ereignisreiche 24 Stunden in Museumsbunker und Vereinsleben...

...liegen nun hinter uns. Am 05.02. luden wir zum Abend all unsere Fördermitglieder, Zeitspender, Vertreter der zuständigen Behörden und aus der Politik, aber auch Mitglieder der uns unterstützenden (Hilfs-) Organisationen zum Neujahrsempfang ein. Bereits seit den Mittagsstunden bereiteten wir unser Museum für diesen festlichen Anlaß vor. Wohl mit Erfolg, denn es war ein bunter und gelungener Abend mit viel Leben und intensivem Austausch auf allen Bunkeretagen.   
Einige unserer bundesweit ansässigen Fördermitglieder nutzten den Komfort der neu installierten Hilfskrankenhaus-Betten und blieben über Nacht, da wir am folgenden Vormittag zur Jahreshauptversammlung  geladen hatten. All unsere Tagesordnungspunkte waren nach zwei Stunden abgehakt, der Vorstand entlastet und ein neuer Kassenwart gewählt: Aus zeitlichen Gründen stellte Detlev Kastorf seinen Vorstandsposten zur Disposition, einstimmig in das verantwortungsschwere Ehrenamt hineingewählt wurde Hermann Becker. Mehr zu unserer JHV und dem neuen Vorstand demnächst unter Berichte und Wir.   
An dieser Stelle aber vorab schon zwei kurze Ergebnisse: Die bisherige Arbeit von Vorstand und Geschäftsführung sowohl den Aufbau der Ausstellungsbereiche als auch den Kampf um den Erhalt des Museums in Zeiten des allgemeinen Bunkerverkaufs wurde mit großem Applaus bedacht. Außerdem werden wir mit einem Ausstellungsstand auf der diesjährigen Messe Interschutz in Leipzig vertreten sein!

03.02.10: Dieser Winter kostet

In den letzten Jahren kamen wir immer mit einen blauen Auge davon: Die Winter waren über weite Strecken recht milde. Auch wenn uns das mückenreiche Sommer bescherte, waren es aus Bunkersicht schöne Winter.  
In dieser Saison sanken die Temperaturen über einen langen Zeitraum auf weit unter null Grad. Was das für uns bedeutet lesen Sie
unter Berichte.

28.01.10: Seltene Bekleidungsschätze geborgen

Seit 1959 logiert der Lüneburger THW-Ortsverband in der ehemaligen Raufutterscheune des einstigen Heeresverpflegungsamtes - da sammelt sich über die Jahre so allerhand an... Vor allem auf dem Dachboden: Alles, was erst einmal nicht mehr benötigt wurde, aber noch gut in Schuß war, wanderte wie fast überall in das Dachgeschoß. Und dieses Lager durften wir heute räumen! Ans Tageslicht kamen dabei auch so seltene Schätze wie z.B. der Regenumhang, den man auf den Einsatzbildern der Holland-Sturmflut von 1953 sehen kann, oder ein Kradmeldermantel der Marke Klepper aus den frühen 60er Jahren.  
Wir bedanken uns bei den verantwortlichen THW'lern der alten Salz- und Hansestadt.

16.01.10: Unser Feldkochherd ist da!

Gesternnachmittag gegen 17:00h herrschte geschäftiges Treiben auf dem Bunkerhof: Unser Feldkochherd traf auf der Ladefläche eines alten THW-LKW ein! Der FKH wurde nur zur Einweihung des unterirdischen Hilfskrankenhauses LG-Oedeme im Herbst 1977 genutzt, seitdem trocken und warm gelagert und sieht entsprechend gut aus. Vorangegangen war als Amtshilfe für den Landkreis Lüneburg die arbeitsintensive Räumung des Komplexes, den Progreß-Herd durften wir dann wie vereinbart als Dankeschön für unser Zupacken ins Museum transportieren.  
Weitere Details und Fotos unter
Berichte.

11.01.10: In unseren sechsten Stock ist ein Hilfskrankenhaus eingezogen

Überall werden sie aufgegeben, geräumt und umfunktioniert - die unterirdischen Hilfskrankenhäuser. Wir gehen gegen diesen Trend und richten eines ein: Seit heute Abend nimmt dieser neue Ausstellungsbereich greifbare Formen an. Letztendlich müssen wir nur noch das Arzneimittelregal bestücken und die Wandfarben gestalten; gelb für die Bettenzimmer und hellblau für den OP-Trakt. Möglich wurde diese Ausstellung durch die Räumung des HKH Lüneburg-Oedeme, an der wir aktiv beteiligt sind. Unser Dank gilt dem Landkreis Lüneburg, der unsere Museumsidee durch offene Türen, Tore und Druckschleusen unterstützt.

01.01.10: Vereinsvorstand und Museumsteam wünschen allen Besuchern dieser Seiten ein frohes neues Jahr!

Wie schon im letzten Jahr unterbrechen wir nun kältebedingt unsere Museumssaison für zwei Monate, im März werden wir wieder unsere Drucktore für den Besucherverkehr öffnen. Trotz meterdicker Wände herrschen im Museum nämlich die gleichen Temperaturen wie draußen, der Bunker ist halt kein Niedrigenergiehaus mit entsprechenden Isolierungsmaßnahmen.  
Wir Museumsmacher werden die Kälteperiode aber nicht ungenutzt verstreichen lassen, sondern uns in die flauschige Angorawäsche werfen und die Ausstellungsbereiche noch attraktiver gestalten - wir sind voller Ideen und Tatendrang!

25.12.09: Frohe und gesegnete Weihnachtszeit...

...wünschen wir all unseren Besuchern, Freunden, Förderern und Interessenten. Passend zum Fest gibt's hier einen Link zur vermutlich allerbesten Animation, die das Internet zu diesem Thema zu bieten hat - Lautsprecher einschalten, zurücklehnen und genießen!

16.12.09: Wir bekommen einen Feldkochherd

Ein benachbarter Landkreis räumt auf und trennt sich von Überzähligem - wir räumen ein und werden daher ab März u.a. auch einen vierzig Jahre alten Progreß-Feldkochherd aus annähernd ungenutztem Lagerbestand präsentieren können!

02.12.09: "Hamburg engagiert sich" - wir waren gestern beim Helferempfang im Hamburger Rathaus dabei

Auf dem gestrigen "Helferempfang" im Festsaal des Rathauses sprach Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust rund 800 Hamburgerinnen und Hamburgern, die sich im kulturellen Bereich ehrenamtlich engagieren, seinen Dank aus. Den konnten wir nur zu gern annehmen, unterstrich der Bürgermeister seine lobenden Worte doch mit einem grundsoliden Büfett nach Hamburger Art und perfekt temperiertem Weißwein

Ein Bild unserer mit der "Hamburg engagiert sich"-Medaille ausgezeichneten Bunker-Crew sehen Sie unter Berichte.

27.11.09: Unser stellvertretender Vorsitzender erhält ASB-Ehrennadel

"...denn sie wissen nicht, was sie tun" kann man unserem Museumsteam nicht vorwerfen: Wir sind alle tief in den Organisationen, die im Bevölkerungsschutz mitwirken, verwurzelt! Heute Nachmittag bekam z.B. unser stellvertretender Vereinsvorsitzender, Olaf Braasch, für seine 25jährige Mitgliedschaft im ASB die silberne Ehrennadel verliehen. 
Ein schönes Foto der Verleihung sehen Sie auf unserer Berichte-Seite.

23.11.09: Im sechsten Stock breitet sich der "erweiterte KatS" immer weiter aus

Mit ungebrochenem Elan und Eifer bauen wir auch an unserem zweiten Museumsgeburtstag an unseren Ausstellungen! Derzeit vollenden wir den Raum zum erweiterten Katastrophenschutz der 70er und 80er Jahre in der Bundesrepublik. Was aber nicht heißt, daß wir die Präsentationen der anderen Ausstellungsbereiche nicht auch weiter optimieren würden... Es wird jetzt Zeit für neue Bilder in unserer Galerie. 
Daneben hatten und haben wir in diesem Monat außergewöhnlich viele Führungen.

13.11.09: Wir sind zum "Helferempfang" am 1. Dezember im Hamburger Rathaus eingeladen worden

Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes wird Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust das kulturelle Engagement der Hamburger Bürger würdigen, entsprechend stellt der diesjährige "Helferempfang" die Vielfalt der ehrenamtlichen Leistungen im kulturellen Bereich dar. In diesem Sektor sind in der Freien und Hansestadt ca. 460.000 Menschen ehrenamtlich aktiv, darunter auch unsere Gruppe bevölkerungsgeschichtlich begeisterter Museumsgestalter aus dem Hochbunker an der Bramfelder Straße.

02.10.09: Hobby-Portrait eines Fördermitglieds der ersten Stunde veröffentlicht

In der Septemberausgabe der Mitarbeiterzeitschrift der Hamburger Handelskammer ("Wat löpt", Nr. 25) wird eines unserer aller ersten Fördermitglieder mit seinem Bevölkerungsschutz-Geschichts-Hobby portraitiert. 
Der Artikel ist hier einzusehen.

19.09.09: Das BBK überreicht uns historische ZS-Plakate aus den alten Fluren des ehemaligen BZS

Im Sommer 2007 zog das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) von der seit November 1962 genutzten Liegenschaft in der Deutschherrenstraße/Bad Godesberg nach Bonn-Lengsdorf. Zwei Jahre später erhalten wir einige alte Zivilschutz-Plakate, für die im neuen Dienstgebäude kein Platz mehr ist. Bei uns sind sie hervorragend aufgehoben, herzlichen Dank nach Bonn!

12.09.09: Ausstellung zum 50sten Geburtstag der THW-Schule Hoya/Weser mit Vereinsbeteiligung 

Im Sommer 1959 begann der Ausbildungsbetrieb an der "THW-Schule für den Schwimmbrückenbau Hoya" auf dem Gelände eines ehemaligen Fliegerhorstes an der Weser, 1971 wurde die Einrichtung zur "Katastrophenschutzschule des Bundes - Außenstelle Hoya" umstrukturiert, und seit 1993 nennt sie sich THW-Bundesschule: Die wechselvolle Geschichte des Schulungsstandortes Hoya wurde von unserem Zweiten Vorsitzenden, Herrn Olaf Braasch aus Lüneburg, im Auftrag des Bundesinnenministeriums rechtzeitig zum großen Schuljubiläum auf zehn großen Bild- und Texttafeln dokumentiert. Die Tafeln finden ihren dauerhaften Platz im Flur des Unterkunftsgebäudes zwischen Anmeldung und Kleiderkammer. Darüber hinaus bestückte das Bevölkerungsschutz-Museum mit den verschiedenen Arbeitsanzügen aus der Zeit des Schwimmbrückenbaus und der Ära der KSB-Außenstelle dauerhaft eine Vitrine nahe der Cafeteria. 
Bilder von der großen Vitrine gibt's unter Berichte.
Außerdem gab es im Vorfeld einen kleinen Bericht über die Ausstellung unseres Zweiten Vorsitzenden in der Lüneburger Landeszeitung (05.09.09, S. 8).

11.09.09: Fahrzeugbuch über den Schwimmbrückendienst im Bevölkerungsschutz der 60er Jahre erschienen - FHZB e.V. half mit vielen Fotos

Rechtzeitig zum direkt bevorstehenden Geburts-Tag der offenen Tür an der heutigen THW-Bundesschule Hoya erschien jetzt im Verlag Klaus Rabe der dritte Band der Einsatzfahrzeug-Chronologie unseres Fördermitglieds Peter Kupferschmidt. Nach den beiden Bänden über die Fahrzeuge des Luftschutzhilfsdienstes (LSHD) widmete sich der Bonner Autor diesmal dem Schwimmbrückenbau, der während der 60er Jahre durch das THW in Hoya und Germersheim ausgebildet wurde. Wie schon bei den ersten beiden Bänden war auch im neuen Werk unser Förderverein Dank des großen Foto- und Diaarchivs als maßgeblicher Bildspender beteiligt. 

02.09.09: Der NDR dreht erneut in unserem Bunker

Aufgrund des 70sten Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen sendet der NDR in seinem TV-Regionalprogramm eine Reihe zum Kriegsbeginn 1939 in Hamburg. Aus diesem Grund wurde heute auch wieder in unserem vierten Stock reichlich gedreht.
 
Bilder gibt's unter Berichte.

28.07.09: Der Archivraum ist bezugsfertig

Gestern Abend haben wir unsere zukünftige Bibliothek (Raum 705) komplett mit Regalen bestückt, PC-Tisch und Bürostuhl sind ebenfalls schon am richtigen Platz. Am nächsten Montag kommt das Putzkommando und macht den Raum dann endgültig bezugsfertig. Ferner haben wir in einem Lagerraum im zweiten Stock Regale aufgebaut, damit das Dia-Archiv endlich aus dem Abwasserraum im EG ausziehen kann.

21.07.09: Gegenbesuch aus dem fernen Nepal

Im Jahr 2007 schickte der Wehrführer der FF Hamburg-Marienthal, Jean Gressmann, eine Kiste mit persönlicher Schutzausrüstung für die Feuerwehrmänner von Kathmandu als Hilfslieferung per Luftfracht nach Nepal. Die Alukiste kam von uns, ihr Inhalt von Hamburger Feuerwehren - jetzt kam Herr Pema Tendi Sherpa zum Gegenbesuch nach Hamburg und auch in den Bunker! 
Mehr unter Berichte.

20.07.09: Die Einrichtung des Museumsarchivs kann beginnen

In einer gemeinschaftlichen Großaktion von rund 25 freiwilligen Feuerwehrleuten der Wehren HH-Barmbek und HH-Wandsbek-Marienthal konnten die 180 neu erworbenen Regalböden und dazugehörigen Stützen vom Erdgeschoß ins 7. Obergeschoss befördert werden. Dort wurde sogleich mit dem Aufbau der Regale begonnen. Da die Transportarbeiten trotz schwülwarmer Temperaturen im Bunker bereits nach einer guten dreiviertel Stunde erledigt waren, fanden sich die Kameraden bereit, auch noch das gesamte IG-Archiv, das seit einiger Zeit provisorisch ebenfalls im Erdgeschoss gelagert war, ins oberste Stockwerk zu schleppen. Gleichzeitig wanderten auch noch alle Umzugskartons mit dem museumseigenen FHZB-Archiv vom zweiten OG unter das Dach des Museums. Jetzt warten über 80 kleine, große und sehr große Kartons mit Dokumenten, Periodika, Fachschriften und Dienstvorschriften auf die Sortierung und Einordnung in den neuen Archivraum. Mit dieser großen Transportaktion haben nun alle größeren Auf- und Umräumaktionen im Museum nach über drei Jahren ihren Abschluss gefunden. Jetzt wartet nur noch unsere Diasammlung auf die Verlagerung ins 7. OG, für die wir aber keine fremde Hilfe mehr benötigen. 
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei allen freiwilligen Helfern bedanken, die uns bei den umfangreichen Transportaufgaben der vergangenen Zeit so tatkräftig und engagiert unterstützt haben; ohne Eure schweißtreibende Mitarbeit wäre das Museum noch nicht da, wo es heute ist!!

18.07.09: Geschichts-Seminar klingt mit Grillfest im Bunkerhof aus

Der Verein Unter Hamburg e.V. führte erfolgreich ein Seminar zur Geschichte des Zivilschutzes in unserem Museum durch. Zusammen mit einer Besuchergruppe aus Hessen (Dekon-Gruppe des 2. G-ABC-Zugs), entstand am Abend schnell der Wunsch, das gute Wetter auszunutzen und im Bunkerhof gemeinsam zu grillen. Dem Wunsch konnte ohne Umschweife statt gegeben werden, und im Nu waren von allen Beteiligten Tische und Bänke aufgebaut worden. Beeindruckend war dabei vor allem, wie unser Vereinsmitglied Andreas Hartmann aus Steinau den ganzen Abend rauchumhüllt die Anwesenden mit lecker Gegrilltem versorgte.

29.06.09: Schwerlast-Regale für unsere Bibliothek treffen ein

Heute schufteten wir bis 22:00h im Akkord: Mit dem schon oft genutzten LKW der Feuerwehr-Historiker transportierten wir ein Regalsystem mit rund 180 Böden und den dazugehörigen Stützen von Wandsbek zum Bunker. Unterstützung erhielten wir erneut von drei Männern der Deichwacht. Das Regalsystem erhielten wir durch die Vermittlung des Bezirksamtes HH-Wandsbek, herzlichen Dank!
Zur Zeit koordinieren wir die Einsatzmannschaft für das Hochtragen der Regalteile in den siebenten Stock. Dies wird wohl noch im Juli mit Hilfe der FF'en Barmbek und Wandsbek-Marienthal geschehen können. Das Hochtragen des Archivmaterials wird dann noch einen weiteren Träger-Einsatz nötig machen.

27.06.09: Wir erhalten einen finanziellen Zuschuß vom Bezirksamt

Gemäß unserem Antrag auf Fördergelder für die Einrichtung eines Archivraumes in unserem Museum konnten wir heute den zweckgebundenen Zuwendungsbescheid des Bezirksamtes aus unserem Briefkasten fischen!

08.06.09: Umräumarbeiten beendet

Nach mehrmonatigem Einsatz konnten nunmehr die Vorarbeiten für die Einrichtungen eines Archivraumes und des Gerätefundus’ erfolgreich abgeschlossen werden. Die gesamte ausgebaute Innenausstattung der Stockwerke 4 bis 7 war 2006 provisorisch im 7. Stock eingelagert worden. Um dort Platz für einen Archivraum zu erhalten, musste das gesamte Inventar umsortiert und komprimiert werden. Durch die Umräumarbeiten konnte nun ein kompletter großer Raum hinzugewonnen werden! Dieser Raum steht nunmehr zur Aufnahme der überzähligen Gerätschaften aller Fachdienste zur Verfügung. Sobald das entsprechende Material dorthin verlagert ist, kann – ebenfalls im siebten Geschoß – mit der Herrichtung des Archivraumes begonnen werden. Voraussetzungen hierfür sind u.a. die Beschaffung von stabilen Metallregalen und eine Brandschutztür.

18.05.09: Das "IG-Archiv" ist eingetroffen!

Heute Abend kam der LKW der Hamburger Feuerwehrhistoriker mit spannender Fracht aus dem niedersächsischen Lüneburg auf unseren Hinterhof gefahren: Das Privatarchiv unseres Zweiten Vorsitzenden Olaf Braasch, bekannt unter dem Namen IG-Archiv, zog in den Museumsbunker um. Ziel ist, im siebenten Stock unseres Museums eine einmalige Fachbibliothek einzurichten. Hierfür müssen jedoch noch einige Umbauten durchgeführt werden, dafür haben wir bereits Fördermittel beantragt. Letztendlich wird durch die Verknüpfung unseres eigenen Museumsarchivs mit dem IG-Archiv von O. Braasch nicht nur unser Museum noch attraktiver, sondern auch das IG-Archiv endlich wieder für Recherchen zugänglich gemacht: Die letzten dreieinhalb Jahre lagen die ca. 40.000 Schriftstücke unzugänglich verpackt in einem Kellerraum.

05.05.09: Neue Bankverbindung

Unser Konto ist zur HASPA (Hamburger Sparkasse) umgezogen. Die neue Bankverbindung finden Sie in der Menüleiste unter "Fördern" und unter "Kontakt".

27.04.09: Das demontierte Bunkermobiliar wandert durch die Stockwerke, und die Deichwacht stellt sich und ihre Arbeit dauerhaft aus

Nach der winterbedingten Kältepause haben die Arbeitsaktivitäten wieder im vollem Umfang begonnen. Hauptziel ist derzeit, die im 7. Stock eingelagerten Betten, Sitze und Stützen neu zu ordnen und vor allem räumlich zu komprimieren. Alle diese Arbeiten dienen dem Ziel, in einem der großen Räumen im 7. Stock in absehbarer Zeit das Archiv des Vereins in Zusammenarbeit mit jenem der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz aufzubauen. Um im höchsten Geschoß Platz zu schaffen, mussten alle bislang dort eingelagerten Klappsitze, Rückenlehnen, Kopfstützen, Betten und Gepäckhalterungen über zwei Stockwerke in den 5. Stock transportiert werden. Dies ist aber mit den wenigen Aktiven nicht möglich. Deshalb konnten wir mal wieder auf die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr zurückgreifen: Diesmal erhielten wir Unterstützung von den Jugendfeuerwehren Fuhlsbüttel und Poppenbüttel und deren Betreuern. Neben den 23 Feuerwehrkameraden halfen auch noch eine Gruppe der Hamburger Deichwacht, die gerade im 6. Stock die Arbeiten zum Aufbau ihrer eigenen Ausstellung beendet hatte. Nach zwei Stunden konnten die umfangreichen Umräumarbeiten abgeschlossen werden.
An dieser Stelle deshalb noch einmal vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung!

08.04.09: Die Temperaturen steigen - wir machen wieder Führungen! 

Vorbei ist's mit Temperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunktes in unserem Museum! Ab sofort bieten wir wieder Führungen an, die wärmende Frühlingssonne über der Hansestadt macht's möglich.

07.03.09: Die Deichwacht kommt 

Heute begann der Bezirksverband Hamburg-Mitte der Hamburger Deichwacht unter der Leitung von Uwe Holtmann, ihre Ausstellungsstücke anzuliefern. Als erstes wurden u.a. eine alte Sandsackfüllanlage mit Sandsäcken, ein großes, aktuelles Deichmodell mit der Darstellung von Sicherungsmaßnahmen, ein historisches Schild für eine Evakuierungssammelstelle sowie eine Schaufensterpuppe mit der aktuellen Einsatzbekleidung der Deichwacht in den 6. Stock verbracht. Die Kameraden der 1963 auf Initiative des damaligen Innensenators Helmut Schmidt gegründeten Deichwacht werden in den nächsten Wochen den gesamten Ausstellungsbereich selbst gestalten und aufbauen.

01.03.09: Unsere während der 50-Jahr-Feier des BBK ausgestellten Fahrzeuge sind im "Bevölkerungsschutz" 

In Ausgabe 1/09 der bundeseigenen ZS-Periodik "Bevölkerungsschutz" ist auf Seite 30 eine kleine Auswahl unserer für die BBK-Feierlichkeiten organisierten Fahrzeug-Oldtimer abgebildet. Hier geht's zum entsprechenden Seitenausschnitt.

12.02.09: Unsere während der 50-Jahr-Feier des BBK ausgestellten Fahrzeuge sind im "Im Einsatz" 

Im aktuellen "Im Einsatz"-Heft des S+K-Verlags (Ausgabe Februar 2009) ist ab Seite 8 ein Rückblick auf die Feierlichkeiten zum BBK-Festakt abgedruckt, in dessen verlauf auch unser Bonner Vor-Ort-Engagement in Wort und Bild gewürdigt wird:
 
Hier geht's zu Bild 1 (Seite 10), Bild 2 (Seite 11) und zum Textbeitrag (Seite 11).

07.02.09: Jahreshauptversammlung 2009 

Unerwartet viele Fördermitglieder aus dem ganzen Bundesgebiet fanden heute den Weg nach Hamburg, um an der Vereins- und Museumszukunft mitzustricken. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Museumsjahr waren die Mitglieder sehr gespannt auf den Geschäftsbericht. Nach dem Ausscheiden zweier langjähriger Vorstandsmitglieder aus persönlichem Gründen mußte das Plenum allerdings auch über einen neuen Vorstand abgestimmt werden. Den neuen Vorstand finden Sie hier.

12.01.09: Aufgrund der Kälteperiode bieten wir vorerst keine Führungen an  

Die lang anhaltende Eiseskälte hat nun auch unseren Bunker im erreicht. Die zwar enorm dicken aber keineswegs isolierten Betonwände ließen uns heute bei lediglich +4°C frieren. Bei diesen Temperaturen sind Führungen leider unzumutbar - sowohl für unsere Besucher als auch für uns. Daher setzen wir vorerst unsere Museumsführungen auf Eis und warten mit der nächsten Öffnung auf die wärmende Frühlingssonne.

10.01.09: zweibändiges Werk über den Bevölkerungsschutz der DDR mit Unterstützung des FHZB e.V. erschienen

Bereits kurz vor dem Jahreswechsel erschien im Schkeuditzer GNN-Verlag das zweibändige Werk "Luftschutz, Zivilverteidigung und Zivilschutz der DDR" unseres Vereinsmitgliedes Prof. Dr. Beiersdorf und dem ZV-Veteranen Jörg Welkisch (Chef des Stabes der ZV Kreis Calau). Mit über 700 Seiten ist hiermit rechtzeitig zum 50sten Jahrestag des DDR-Bevölkerungsschutzes ein echtes Schwergewicht recherchiert und gedruckt worden. Einen kleinen Teil zum Gelingen konnte auch unser Museumsarchiv beitragen.

04.01.09: Die Fotos unserer Fahrt nach Bonn anläßlich des runden "BBK-Geburtstags" sind bei uns online  

Siehe unter Berichte.

01.01.09: Bilder unserer Fahrzeugausstellung zum BBK-Geburtstag sind von amtlicher Seite online  

Auf der Homepage
des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe können die ersten Fotos unserer Ausstellung historischer Einsatzfahrzeuge am 05.12.08 auf der Zufahrt zum ehemaligen Plenarsaal angesehen werden:
- unser stellvertretender Vorsitzender am LSHD-GKW
- Blick auf die Fahrzeugausstellung
- unser mitgebrachter KTW der zweiten Fahrzeuggeneration
Darüber hinaus verschifften wir mit Hilfe des THW noch einen Fukow, einen Magirus des LS-Brandschutzdienstes und einen SLEA des Warndienstes zum Bundesoberbehörden-Geburtstag nach Bonn. Das aufgereihte Spalier aus Fahrzeugen von der ersten bis zur neuesten Generation fand viel Beachtung.

23.12.08: Unsere Museums-Saison 2008 ist beendet  

Wir bedanken uns bei all unseren Mitgliedern, Besuchern, Unterstützern und Förderern für ein sehr erfolgreiches erstes Jahr "Bevölkerungsschutz-Museum Hamburg" und wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins nächste Jahr.

12.12.08: Präsident des BBK bedankt sich beim FHZB  

Herr Unger, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, würdigte nicht nur die Arbeit unseres Fördervereins in seiner Festrede, sondern bedankte sich inzwischen auch persönlich bei unserem Ersten Vorsitzenden für die von uns geleitete Ausstellung alter Einsatzfahrzeuge des Luftschutzhilfsdienstes, des LS-Warndienstes und der Frühphase des Erweiterten Katastrophenschutzes im Rahmen der Veranstaltung "50 Jahre Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland"
.
Bilder der Veranstaltung und der von uns organisierten Fahrzeugausstellung gibt es demnächst in unserer "Berichte"-Rubrik.

08.12.08: Die Deichwacht zieht in unseren Bunker ein  

Eine Besonderheit des Hamburger Katastrophenschutzes, die Deichwacht, wird sich zukünftig im sechsten Stock darstellen. Eine Abordnung der Deichwacht HH-Mitte besuchte heute unseren Bunker, informierte sich ausführlich über unsere Ausstellungen und war begeistert von der 3x2m großen Nische im Treppenhaus des sechsten Stocks. Hier werden die Deichwächter zukünftig auf ihre Entstehungsgeschichte und ihre aktuelle Arbeit hinweisen.

06.12.08: der FHZB zu Gast beim BBK-Jubiläum in Bonn

Auf Einladung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wohnte gestern eine Abordnung unseres Fördervereins dem Festakt "50 Jahre Bundesoberbehörde für zivilen Bevölkerungsschutz" bei. Auf Bitten des Bundesamtes und unter Mithilfe dreier THW-Tieflader brachten wir auch mehrere Einsatzwagen der ersten und zweiten Fahrzeuggeneration aus dem Bestand der Hamburger Feuerwehrhistoriker mit nach Bon
n.
Weiteres - auch Fotos - demnächst unter
"Berichte".

17.11.08: Bilder von der SWR-Pressekonferenz mit Erhard Eppler sind online  

Es ist schon ein paar Tage her - am 23.07. stellte der SWR in unserem Bunker der Presse die zweiteilige Produktion "Planspiel Atomkrieg" zum Kalten Krieg und der atomaren Bedrohung in Westdeutschland vor (wir berichteten). Seit heute sind die Fotos der anschließenden Podiumsdiskussion mit den TV-Redakteuren und Herrn Erhard Eppler unter "Berichte" online.   

04.11.08: Der NDR dreht wieder im Bunker  

Bereits zum Wiederholten Male wird im November das NDR-Fernsehen in unserem Bunker drehen. Angedacht ist eine mit der Kamera begleitete Führung durch unser Museum gewürzt mit Szenen alter Ausbildungsfilme aus unserem Archiv.   

01.11.08: Wir unterstützen das BBK bei den Feierlichkeiten zum 50sten Geburtstag  

Am 5. Dezember wird in Bonn das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) 50 Jahre Zivil- und Bevölkerungsschutz in der Bundesrepublik feiern. Ein langer Weg wird dokumentiert, von den Anfängen der Bundesdienstelle für den zivilen Luftschutz BzL über das BzB (Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz), das BZS (Bundesamt für Zivilschutz) und die Zentralstelle für Zivilschutz im Bundesverwaltungsamt bis hin zum heutigen BBK. Der Anfrage nach historischen Fahrzeugen für eine Ausstellung im Bundesamt kamen wir gerne nach und nutzten unsere Kontakte. So werden zur Jubiläumsveranstaltung Dank unserer Mithilfe einige nette Schätze aus 50 Jahren Bevölkerungsschutz zu sehen sein - mehr sei noch nicht verrate
n.
Wir selbst schicken natürlich auch eine FHZB-Abordnung an den Rhein und freuen uns auf eine gelungene Veranstaltung, auf der wir alte Kontakte pflegen und neue Knüpfen wollen.    

30.10.08: Wir bekommen einmalige WK II-Fotos aus Nachlaß  

Aus einem Privatnachlaß bekamen wir historisch einmalige Fotos aus der Zeit nach den Bombenangriffen auf Hamburg übereignet. Insbesondere sind hier Luftaufnahmen (!) und Detailaufnahmen unseres Stadtteils zu nennen.  

25.10.08: Historische Abstützungen für unseren LS-Keller  

Durch Vermittlung stießen wir auf originale und immer noch erhaltene Deckenstempel aus dem Zweiten Weltkrieg zur Abstützung der Kellerdecke in einem Hamburger Wohnhaus. Die Stempel durften nun von uns demontiert werden.  

15.10.08: Fachbücher über Einsatzfahrzeuge des Bundes erschienen  

Bereits am 15. Februar 2005 berichteten wir auf dieser Seite von unserer umfangreichen Unterstützung, die wir einem groß angelegten Buchprojekt angedeihen lassen: Ein ehemaliger Bediensteter des BZS forschte an einer Veröffentlichung über sämtliche Einsatzfahrzeuge des Bundes für den Zivil- und Katastrophenschutz. Nun sind die ersten beiden Bücher (die Fahrzeuge des LSHD) auf dem Markt, drei weitere (über den Schwimmbrückenbau und den erweiterten KatS) werden folgen. Wir dürfen für uns in Anspruch nehmen, durch unser historisches Fotomaterial und inhaltliche Unterstützung jedweder Art nicht unerheblich zum Gelingen dieser jetzt schon als Standardwerke klassifizierten Fachbücher beigetragen zu habe
n.
Wie die potentielle Käuferschaar der historisch interessierten Zivilschützer über die enorme Fleißarbeit diskutiert, lesen Sie hier und hier.  

15.09.08: "Tag des offenen Denkmals" ein voller Erfolg  

Am vergangenen Wochenende wurde wieder europaweit zum "Tag des offenen Denkmals" geladen. Erstmals waren auch wir mit unserem Schutzbauwerk und dem integrierten Bevölkerungsschutz-Museum dabei. An den beiden Tagen fanden weit über hundert Besucher den Weg durch unsere Eingangsschleuse - nicht schlecht für unser Nischenthema! Fast alle Besucher nutzten die angebotenen Führungen und ließen sich die Bunkertechnik und die Entwicklung des Bevölkerungsschutzes fachkundig erklären, auch unsere Filmvorführungen kamen sehr gut an. 

02.09.08: Ausstellung an der THW-Bundesschule Hoya zur Schulgeschichte mit FHZB-Beteiligung  

Zum 50sten Jubiläum des THW-Ausbildungsstandortes Hoya/Weser im Sommer 2009 plant die Schulleitung mehrere kleine Dauerausstellungen in den Schulgebäuden und am Wasserübungsplatz. Mit der ersten, der Darstellung verschiedener THW-Einsatzanzüge im Lauf der Dekaden, wurde heute begonnen. Wir stellten hierfür der THW-Bundesschule zwei komplette Bekleidungssätze zur Verfügung: einen khakigrauen samt Schwimmweste aus der Zeit der "THW-Schule für den Schwimmbrückenbau" (1959 - 1970) und einen grauen "Pilot"-Anzug mit gelbem Helm, wie er von den THW-Helfern während der 70er und 80er Jahre getragen wurde, als die Schule als "Katastrophenschutzschule des Bundes - Außenstelle Hoya" firmierte. Beide Anzüge wurden heute von uns auf Puppen gezogen, die im Flur neben der Schulkantine in einer speziell angefertigten Vitrine ihren Platz fanden. 

01.09.08: Wir bekommen eine weitere Hochleistungssirene für unseren Außenbereich  

Heute wurde die Hörmann-HLS Typ 273 von 1975 auf dem Container-Terminal (Burchardkai) demontiert und unserem Museum übergeben. Sobald wir die Umbaumaßnahmen der Ausstellungen im Innern des Bunkers abgeschlossen haben, werden wir unseren Sirenenpark im Außenbereich aufstellen; neben dem Neuzugang besitzen wir ja auch den Kopf einer Pintsch-Bamag Anlage 1 von 1965 (aus Kassel; wir berichteten) und als Leihgabe einen Sirenen-Lautsprecher-Einachs-Anhänger aus der Frühphase des bundesdeutschen Warndienstes.

Bilder der geglückten Demontage finden Sie unter Berichte.

30.08.08: "Planspiel Atomkrieg", Dr. Erhard Eppler und unser Bunker sind im Hanse Journal

Im Zuge des redaktionseigenen TV-Tips wurden wir im Hanse Journal, der Hamburger Wochenzeitung, erwähnt. Hier geht's zum Beitrag; der Museumsbunker nimmt mehr Zeilen ein als die eigentliche TV-Vorschau...

20.08.08: Tag des offenen Denkmals  - wir sind dabei  

Beim diesjährigen europaweiten Fest der Baukultur, dem "Tag des offenen Denkmals" vom 12. bis 14. September, können Sie auch unseren Hochbunker in der Bramfelder Straße 96 besuchen. Das Bevölkerungsschutzmuseum Hamburg ist erstmals dabei, wenn allein in Hamburg über 60 zum Teil sonst verschlossene Orte geöffnet werden
.
Unsere Ausstellungen sind am Sonnabend, dem 13.09., und am Sonntag, dem 14.09., von 10:00h bis 16:00h geöffnet. Zusätzlich bieten wir an beiden Tagen jeweils um 10:30h und um 13:00h Führungen an.   

Das gesamte Hamburger Programm gibt es hier

18.08.08: Die DDR-ZV wird aufgebaut  

Endlich fand unser Ost-Experte, Prof. Dr. H. Beiersdorf aus Freising, die Zeit, der bislang nur ausgebreitet gelagerten Ausstellung zu Luftschutz und Zivilverteidigung der DDR Leben einzuhauchen. Prof. Beiersdorf mietete sich für drei Tage in unseren Bunker ein und sortierte, baute auf, malte an und beschriftete.
Aber auch wir Nordlichter waren nicht untätig und arbeiteten weiter detailversessen an der Präsentation der Fachdienste des LSHD. Außerdem wurde aufgrund einer Umkonzeption im sechsten Stock Raum für zukünftige Sonderausstellungen geschaffen. Bis wir auch das sechste Geschoß mit den Schwerpunkten Katastrophen- und Zivilschutz in den 70er und 80er Jahren sowie Geschichte der Feuerwehr, des THW und der einzelnen Hilfsorganisationen in unsere Ausstellung integrieren können, wird allerdings noch ein wenig Wasser die Elbe hinab fließen... 

26.07.08: Hanse Journal druckt großen Bildbericht über das Museum

In der heutigen Wochenendausgabe ist ein ganzseitiger Artikel über das Bevölkerungsschutz-Museum abgedruckt - ein prima Werbung und Bekanntmachung, denn das Hanse Journal wird kostenlos an alle Hamburger Haushalte verteilt! 

23.07.08: Der SWR stellt eine zweiteilige TV-Dokumentation in unserem Museum vor  

Bereits seit längerem sind wir vom FHZB in die Recherchen einer TV-Dokumentation über den kalten Krieg eingebunden (wir berichteten). Heute wurde nun auf einer Pressekonferenz in unserem Versammlungsraum vor ausgewählten Journalisten die zweiteilige Dokumentation "Planspiel Atomkrieg" der SWR-Redaktion Zeitgeschichte vorgestellt. Besonders interessant war die anschließende Diskussionsrunde mit Erhard Eppler (von 1970 - 1991 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes), der Regierungsentscheidungen wie z.B. den NATO-Doppelbeschluß sowohl anhand des damaligen Wissenstandes, als auch mit heutigem Blickwinkel nach geöffneten Geheimdienst-Archiven in Ost und West erläuterte.  

Bilder der gelungenen Veranstaltung folgen schnellstmöglich in unserer "Berichte"-Rubrik.  
Weitere Informationen zur SWR-Pressekonferenz in unseren Räumlichkeiten finden Sie z.B. hier oder auch hier; umfassende Informationen zum Zweiteiler "Planspiel Atomkrieg" gibt´s natürlich auf den Internetseiten der ARD - die Sendetermine stehen auch schon fest: 3. und 10. September, jeweils um 23:30h. Aber bitte bis zum Schluß wach bleiben, im Abspann werden nämlich auch wir erwähnt! 

07.07.08: Die DDR-Grenzanlage kann entstehen  

Vom Deutschen Zollmuseum konnten wir heute zwei Lagen á 3 x 1 m original Grenzzaun der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Empfang nehmen, ferner wurde uns aus der geschichtlichen Sammlung der Bundespolizei in Lübeck ein BGS-Einsatzanzug der 80er Jahre übergeben. Die Uniform eines Soldaten der DDR-Grenztruppen, die Originalbeschilderung der ehemaligen DDR-Grenzanlage sowie einige Fotos stiftete ein Vereinsmitglied als Leihgabe. Der Aufbau unserer innerdeutschen Grenze, zugleich Grenze der Machtblöcke während des Kalten Krieges, kann also starten! Mit dem Nachbau der schwarz-rot-gelb gestreiften DDR-Grenzsäule wurde zwischenzeitlich schon begonnen.
Auf dem Weg zum Deutschen Zollmuseum durften wir auch noch zwei große Rundumvitrinen aus der aufgegebenen Hamburger Geschäftsstelle der Deutschen Genossenschafts-Hypothekenbank AG in den LKW der Feuerwehr Historiker laden. Herzlichen Dank an alle Möglichmacher, unsere "Operation Museumsaufbau" prosperiert immer weiter.   

25.06.08: Besuch vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 

Heute informierte sich Herr Ziske vom BBK vor Ort über unser Museum und das bisher zusammengetragene Archiv, seine Kollegin Frau Lindlar schoß für die Vorbereitungen zur Festschrift zum 50jährigen Bestehen des Bundesamtes viele Fotos unserer Exponate. 

09.06.08: Der Polizei ist im und am Bunker 

Mitarbeiter des zuständigen Polizeikommissariats 32 besichtigten heute ausgiebig unser Museum und nahmen es anschließend in ihre Objektschutz-Liste auf. 

04.06.08: Der LSHD-Fernmeldedienst ist in seinen Bereitstellungsraum eingerückt 

Heute konnten die Umbauarbeiten im Ausstellungsbereich LS-FmD abgeschlossen werden: Im 5. Stock wurden von uns eine eine Landschaft mit Kunstrasen und Baum hergerichtet, durch der Drahtgabler mit seiner Fernsprechkarre zieht; die Fernmeldezentrale ist in ein angedeutetes Gebäude eingezogen. Die funktionsfähigen Feldtelefonverbindungen wurden von der FF Berliner Tor hergestellt.

29.04.08: Lüneburger Druckerei übernimmt Kosten für Hintergrundgestaltung 

Für die eindrucksvolle Hintergrundgestaltung des westdeutschen LS-ABC-Dienstes fiel unsere Wahl auf ein Farbdia aus unserem Fundus. Es zeigt die Atomgranatendetonation vom 25. Mai 1953 aus der US-amerikanischen "Upshot Knothole"-Versuchsreihe in der Wüste von Nevada. Die Kosten für die Laborarbeit und den anschließenden Druck wären jedoch in den dreistelligen Bereich gerutscht. Als Helfer in der Not bot die von Stern'sche Druckerei in Lüneburg an, die Arbeit kostenfrei auszuführen. Wir nahmen dankend an und werden unseren Besuchern demnächst den ABC-Dienst im LSHD vor einem 2,40 x 1,60m großen Atompilz präsentieren können!   

21.03.08: Vollversammlung bestätigt den eingeschlagenen Kurs 

Auf unserer Jahreshauptversammlung wurde der bisherige Vereins- und Museumskurs bestätigt. Neu als Vereinsmitglieder in die Satzung aufgenommen wurden die Zeitspender, die dadurch auch stimmberechtigt werden. 
Deutlich wurde aber auch, daß wir noch mehr Mitglieder und finanzielle Förderer brauchen, um langfristig die hohen Betriebskosten des Bunkers sicherstellen zu können.   

18.03.08: Erste Teilbereiche des Erweiterungsumbaus angeschlossen 

Unser Feld-OP des westdeutschen LS-Sanitätsdienstes zog heute in ein requiriertes Schulgebäude ein, der LS-Bergungsdienst arbeitet an einem Backstein-Trümmerhaus und der Bundesverband für den Selbstschutz hat in einer Fußgängerzone seinen Info-Stand aufgeschlagen: Die Umbaumaßnahmen und Erweiterungsideen unserer Nachkriegsausstellung kommen zügig voran und die Ergebnisse beeindrucken. Als nächstes werden wir uns dem LS-ABC-Dienst widmen und die Darstellung der Fachdienste im Erweiterten Katastrophenschutz vorantreiben; die DDR-Ausstellungen zum Luftschutz und der Zivilverteidigung sind auf Anfang Mai terminiert. 
Unsere Bildergalerie werden wir nach Abschluß der Arbeiten umgehend aktualisieren.   

01.03.08: Wir bauen für Sie ein wenig um! 

So kalt und tot ein Bunker von außen auch wirkt, unser Ausstellungshaus ist ein durchaus lebendiges Projekt: Nach den ersten drei Monaten Museumsbetrieb mit mehreren hundert Besuchern kristallisierten sich Verbesserungsvorschläge in der Präsentation einiger Teilbereiche heraus, die ab heute in die Tat umgesetzt werden. Dabei gehen uns auch drei Katastrophenschutzhelfer der Deutschen Telekom zur Hand. Mit deren Fachwissen konnten heute die Ausstellungsbereiche des westdeutschen Warndienstes und des LS-Fernmeldedienstes räumlich getauscht und wieder voll funktionsfähig verdrahtet werden. Ferner haben wir mit der Entzerrung des Bevölkerungsschutzes in der BRD begonnen. Gemäß unserem ursprünglichen Konzept werden wir in den nächsten Wochen die Luftschutzära der 50er und 60er Jahre in Ost und West von den Dekaden des Erweiterten Katastrophenschutzes und der DDR-Zivilverteidigung trennen; der Bevölkerungsschutz der 70er und 80er Jahre wandert ein Stockwerk höher. Hier können letztendlich auch das THW, die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen präsentiert werde
n.
Die Führungen durch das Museum werden hierdurch nicht beeinträchtigt, auch wenn ggf. nicht alle Teilbereiche durchgehend gezeigt werden können. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis. 

22.02.08: Der Südwestrundfunk besucht uns 

Heute drehte ein dreiköpfiges Team der Redaktion Zeitgeschichte des SWR in unseren Stockwerken. Hintergrund ist eine vom Funkhaus Baden-Baden produzierte Dokumentation über die Rolle der beiden deutschen Staaten während des Kalten Krieges. Hierzu wurde auch unser Geschäftsführer P. Mohr interviewt, war er doch zwischen 1984 und 2007 als Sachgebietsleiter und Referent für Zivile Verteidigung in der Abteilung „Grundsatzangelegenheiten für Feuerwehr, Katastrophenschutz und Zivilverteidigung“ der Behörde für Inneres tätig. 

Die Recherche-Arbeiten zu dieser TV-Dokumentation konnten wir mit unserem Fachwissen, unserem historischen Filmmaterial und alten Schriftstücken bereits mehrfach unterstützen. Nun blicken wir gespannt der Ausstrahlung des Zweiteilers entgegen (geplanter Sendetermin: Herbst 2008).

03.02.08: Unser Museum ist Programmpunkt auf dem Wintertreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz

Nach gut zwei Monaten "Bevölkerungsschutz-Museum Hamburg" können wir uns über Publikumsinteresse nicht beklagen, jede Woche sind unsere beiden Führungstermine ausgebucht. Heute schleusten wir die bislang größte Gruppe durch die Stockwerke: Knapp 40 Mitglieder der LS-KatS-IG, Keimzelle unseres Fördervereins, besuchten im Zuge ihres achten Wintertreffens unser Museum. Während wir sie vor einem Jahr noch durch eine Baustelle führten, die viel Vorstellungskraft voraussetzte, konnten wir sie dieses Jahr durch ein wirkliches ZS-Museum führen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, unsere Besucher waren voller Anerkennung.

31.12.07: Wir wünschen allen Besuchern unseres Internetauftritts einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2008!

         

...und bedanken uns aufs Herzlichste bei allen Vereinsmitgliedern, Zeitspendern, finanziellen Unterstützern und ideellen Förderern für das in diesem Jahr Erreichte. Ohne sie hätte dieses Projekt nicht realisiert werden können.

05.12.07: Zeitungsberichte über unsere Eröffnung sind online

Rechtzeitig zum Nikolaus haben wir den Internet-Stiefel reich gefüllt: Folgen Sie den Links zu den Zeitungsartikeln vom 24.11.07 von Die Welt, Hamburger Morgenpost, Hamburger Abendblatt und Bild Hamburg. Durch Anklicken des jeweils aufgerufenen Artikels vergrößert sich dieser auf lesbare Originalgröße. Das Online-Angebot von Westfälische Nachrichten setzte unser Mutter-mit-Kind-Ensemble von 1939 sogar auf Platz 8 der Rubrik "Bilder des Tages" - sehr schön, auch wenn die Jahreszuordnung von Gasschutzjäckchen und VM nicht ganz stimmig ist. 

23.11.07: Hamburgs Innensenator Udo Nagel eröffnete heute das Bevölkerungsschutz-Museum Hamburg

Es ist soweit, unser Museum wurde offiziell von Hamburgs Innensenator Udo Nagel eröffnet! Einen ausführlichen Bericht mit Fotos gibt´s demnächst auf dieser Seite, hier kann man heute schon die Meldung der Innenbehörde nachlesen. Oder um 19:30h das Hamburg-Journal (NDR 3) einschalten. Der NDR hat auch einen kleinen Bericht in seinen Online-Meldungen - mit netter Bildzeile. 
Der Lüneburger Landeszeitung war das Ereignis bereits im Vorfeld einen Bericht wert - schließlich startete das Museumsprojekt vor drei Jahren in zwei Lüneburger Köpfen. Zum Artikel gelangt man über unsere Berichte-Seite.

22.11.07: Die ersten Bilder stehen in unserer Internet-Galerie

Trotz der arbeitsreichen Endphase vor der Eröffnung haben wir es geschafft, die ersten Bilder in unsere Galerie zu stellen. Man erreicht die Galerie über den "Sammlung"-Knopf in der Menüspalte links. Seit heute können Bilder vom Bunker, seiner technischen Ausstattung und der vorgehaltenen Ausstattung für Personal und Schutzsuchende angesehen werden. Bilder der einzelnen Ausstellungen werden in Kürze folgen, die Fotos sind bereits geschossen, einen eigenen Menü-Knopf werden wir auch noch installieren. Aber jetzt wollen wir erst einmal feierlich eröffnen und ein wenig im Sekt herumplanschen: In nur drei Jahren aus dem Nichts zum Bevölkerungsschutz-Museum... Dank an alle, die involviert waren und/oder (immer noch) sind!

19.11.07: Mahnmal gegen den Krieg, Gedenken der Opfer und Denkmal für die unzähligen namenlosen Helfer: die Gomorrha-Ausstellung des Kampfmittelräumdienstes wird aufgebaut

Schwere Trümmerstücke und dicke Blindgänger – der
Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg fuhr rechtzeitig zur Eröffnung mit den ersten Exponaten zur Gomorrha-Ausstellung vor. Um diese Gewichte in den zweiten Stock zu schaffen, hielt die FF aus Hamburg-Eppendorf die Übung „Bergung schwerer Lasten aus Tiefen“ ab. Zuerst wurde eine Schiefe Ebene ins Treppenhaus gebaut, danach der Greifzug eingesetzt. 

Bilder vom Feuerwehr-Einsatz und dem Trümmer-Diorama gibt´s unter Berichte zu bestaunen.

Eine Beschreibung der Technischen Hilfeleistung aus Sicht der FF kann man hier einsehen.

06.11.07: Unser Luftschutzkeller des Zweiten Weltkriegs zieht um

Unser Museumsprojekt lebt von Veränderung, Erweiterung, Überarbeitung. Die offizielle Eröffnung vor Augen, zog unser LS-Keller von einer Nische im Treppenflur in einen der großen Ausstellungsräume. Hierfür mussten natürlich noch „Kellerwände“ eingezogen werden. Viel Arbeit, doch das Ergebnis am Ende einer Arbeitswoche kann sich unter Berichte sehen lassen.

29.10.07: Die Radiosendung von Deutschlandradio Kultur ist online

Hier geht´s zur heutigen Sendung "Bunkermentalitäten", für die die Journalistin Alexa Hennings u.a. auch unseren Bunker besuchte und den Geschäftsführer unseres Vereins befragte. In der rechten Menüspalte der Deutschlandradio-Seite ist auch ein Link ("audio on demand") zum Hören des Beitrags als mp3-Datei. 

Da wir nicht wissen, wie lange der Beitrag im weltweiten Netz nachzulesen ist, finden Sie ihn zum Nachlesen auch auf unserer Berichte-Unterseite.   

14.10.07: Wir kommen erneut ins Radio

Am 29.10. um 13:05h wird der Sender Deutschlandradio Kultur im "Länderreport" eine 20-minütige Reportage zum Thema "Was wird aus den Bunkern nachdem sie aus der Bundes-Obhut entlassen wurden?" senden. Hierzu befragte die Journalistin A. Hennings u.a. auch Beamte der Hamburger Innenbehörde und unseren Geschäftsführer P. Mohr

Die jeweilige Sendefrequenz Ihres Wohnortes finden Sie hier

02.10.07: Erneute Unterstützung durch Freiwillige Feuerwehr

Die Fertigstellung der Ausstellungsbereiche nähert sich langsam dem Ende. Dank des erneuten Einsatzes der FF Wandsbek-Marienthal konnten die letzten Schwertransporte innerhalb des Bauwerkes erledigt werden. Im Schleusenraum Süd, dem zukünftigen Eingang des Museums, wurden ein Kassentresen und eine Verkaufsvitrine aufgebaut. In der Tordurchfahrt konnten zwei Schutzbelüftungsanlagen und eine Trinkwasseraufbereitungsanlage in Stellung gebracht werden. Hier warten wir jetzt nur noch auf unseren SLEA (Sirenen-Lautsprecher-Einachs-Anhänger des bundesdeutschen Warndienstes), der in Kürze fertig restauriert ebenfalls in der Tordurchfahrt seinen Platz finden soll. Es handelt sich dabei um eine Leihgabe des Fördervereins zur Erhaltung historischer Sonderfahrzeuge e.V.. Den äußerlichen Neuanstrich des Erdgeschosses sowie umfangreiche Bohrarbeiten zur Anbringung von Ausstellungswänden, Info-Tafeln, Plakaten und Fotos verdanken wir zwei handwerklich versierten Kameraden der Ehrenabteilung der FF Wandsbek-Marienthal. Zwischenzeitlich konnte eine umfangreiche private Sammlung von Modellfahrzeugen des Zivil- und Katastrophenschutzes von einem aktiven Fördermitglied als Leihgabe gewonnen werden. Schwerpunkt der nächsten Arbeitseinsätze sind die möglichst weitgehende Fertigstellung der Räume im 4. Stock zum Thema Luftschutz bis 1945 sowie die Vorbereitungen auf den Eröffnungstag am 23. November.

17.09.07: Der Eröffnungstermin wurde festgesetzt!

Wir haben uns selbst unter noch größeren Arbeitsdruck gesetzt und die offizielle Eröffnung mit geladenen Gästen auf den 23.11.07 terminiert. Ob wir bis dahin noch ruhig werden schlafen können, steht in den Sternen - aber wir wollen´s wissen!  

14.09.07: Wir bekommen die Luftfeuchtigkeit in den Griff

Der Kauf von zehn großen Luftentfeuchtern trägt Früchte: Im ganzen Bunker verteilt aufgestellt, sank die Luftfeuchtigkeit bereits innerhalb weniger Tage von über 90% auf unter 70%. Das läßt hoffen - nicht nur für die Exponate und die historischen Uniformen: Unter diesen klimatischen Bedingungen kann man auch wieder konkret ins Auge fassen, das umfangreiche Archiv der Interessengemeinschaft für historischen Luft- und Katastrophenschutz in den Bunker umziehen zu lassen. Derzeit sind die ca. 40.000 Dokumente, Periodika und Fachbücher immer noch umzugsbereit verpackt und daher nicht zugänglich in einem (trocknen) Keller in Lüneburg zwischengelagert. Die geplante Fachbibliothek samt Leseraum würde aufgrund ihrer einzigartigen Fülle an Fachinformation einen weiteren Höhepunkt in unserem Bunker darstellen.

10.09.07: Die ersten Hintergrundwände werden gestaltet

Die Ausgestaltung der Hintergrundwände nimmt in den ersten Räumen konkrete Formen an. Andreas Hansen aus Freiburg nimmt sich zwei Wochen Zeit, um seinen Ausstellungsbereich (ziviler Luftschutz bis 1945) inklusive der Wandgestaltungen anzunehmen. Wir schrauben auf Augenhöhe umlaufende Spanplatten an die Wände, die einheitlich lackiert werden. Auf diesen können alte Plakate, Fotos, erklärende Texte etc. angebracht werden. Die dreidimensionalen Exponate finden davor ihren Platz. Bis alle Ausstellungsbereiche entsprechend gestaltet sind, wird es noch lange dauern - aber der erste Eindruck ist hervorragend!

09.09.07: Die Graffitis an der Außenfassade verschwinden

Die baldige Eröffnung unseres Museums vor Augen wurde nun begonnen, die Fassade im unteren Bereich neu zu streichen. Die großstadttypischen Graffity-Schmierereien störten entsetzlich. 

07.09.07: Unser HLS-Kopf wurde bei "YouTube" gesichtet

Der Kopf unserer Pintsch-Bamag-Hochleistungssirene wurde zum Filmstar: Im Internet-Video-Portal "You Tube" kann man seine Verladung an der Kasseler Baustelle durch das THW anschauen. Wir entdeckten es zufällig und verlinkten umgehend.

06.09.07: Die Feldtelefone sind verdrahtet

Ab heute kann von unserer Vermittlungsstelle quer durch die Ausstellungsbereiche telefoniert werden - 45 Jahre alte Feldtelefone des westdeutschen Luftschutzes machen´s möglich
.

26.08.07: Die DDR-Zivilverteidigung rückt ein

Die ersten Ost-Exponate der Sammlung Beiersdorf finden ihren Platz im fünften Stock: eine ganze Wagenladung Luftschutz und Zivilverteidigung - wir nähern uns tatsächlich dem Ziel, das gesamte deutsche 20. Jahrhundert aus bevölkerungspolitischer Sicht zu präsentieren!

25.08.07: Jahreshauptversammlung bringt Wechsel in der Vorstandsriege

Auf der heutigen Jahreshauptversammlung legte unser langjähriger Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender Olaf Braasch aus zeitlichen und geografischen Gründen sein Amt nieder. Braasch, Vereinsgründer und Initiator des Museumsprojektes, nimmermüder Mitreißer und steter Ideengeber, bleibt dem Verein natürlich weiter erhalten - wenn auch aus privaten Gründen im zweiten Glied. Als Nachfolger wurde Dietmar Jeschke in den Vorstand gewählt. Der Hamburger Feuerwehrhistoriker bereicherte unseren Vereinsvorstand bereits im Jahr 2006. Wir werden die entsprechenden "Kontakt/Impressum"- und "Wir"-Unterseiten dieser Internetpräsenz schnellst möglich aktualisieren
.
Die weiteren Fakten in Stichworten: positive Geschäftsbilanz, prallvoller Tätigkeitsbericht, mutiger Blick nach vorn trotz Rückzug des Bundes aus dem flächendeckendem Schutzraumkonzept, viel zu wenig aktive Helfer im Bunker, trotzdem angepeilter Eröffnungstermin unseres Museums: Oktober 2007!

24.08.07: Wir sind erneu in der Presse

Das "Köster-Magazin", die kostenlose Zeitung der Köster-Stiftung aus und für unseren Stadtteil Barmbeck, bringt in der aktuellen Ausgabe eine Doppelseite über unsere Ausstellung im Bunker.
Hier lesen Sie Seite 1 und hier die zweite Seite
.

Außerdem werden wir morgen ganz groß und in Farbe im Buxtehuder, Stader und Altländer Tageblatt herausgebracht. Den Artikel in den drei norddeutschen Tageblättern sehen Sie hier als PDF-Dokument.

17.08.07: Hoher Besuch aus dem fernen Osten kündigt sich an

Im September wird uns eine Abordnung des autonomen Gebiets Ningxià (Volksrepublik China) besuchen. Die dortigen Zivilschutzbeauftragten möchten sich bei uns ein detailliertes Bild über die Geschichte des deutschen Bevölkerungsschutzes machen, um ihr eigenes Schutzsystem hinterfragen und ausbauen zu können. Wir zählen auf unsere Englischkenntnisse, hoffen auf einen guten Übersetzer und heißen die ZS-Profis vom anderen Ende unserer Erde aufs Herzlichste willkommen! 

16.08.07: Der Kampfmittelräumdienst sagt nun doch Gomorrha-Ausstellung zu

Freudige Botschaft vom Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg: Nach einem zwischenzeitlichen Rückzieher wird nun doch die umfangreiche Ausstellung zum "Unternehmen Gomorrha", den alliierten Bombenangriffen auf Hamburg vom 25.7. bis zum 3.8.1943, binnen des nächsten halben Jahres in unseren Bunker ziehen! Wir freuen uns auf diesen wichtigen Ausstellungsbeitrag - und werden erneut unser Raumkonzept überarbeiten. 

14.08.07: Erneute Unterstützung durch die THW-Jugend

In den oberen Stockwerken waren noch umfangreiche Aufräumarbeiten vorzunehmen. Hierzu konnten wir wieder einmal die schon so oft bewährte Jugendgruppe des THW-Ortsverbandes Hamburg-Nord unter der Führung von Klaus Griem gewinnen. Damit sind nun vorerst alle größeren Transportarbeiten innerhalb des Museumsbunkers erfolgreich abgeschlossen. Schwerpunkt der vereinseigenen Arbeitskräfte ist schon seit Anfang Juni 2007 die Ausgestaltung der Ausstellungsbereiche. Drei Räume im fünften Stock, dem Kaltkriegs-Stockwerk, sind nunmehr weitgehend fertiggestellt. Neben dem bevorstehenden Aufbau der Sammlungen Hansen (vierter Stock: Luftschutz bis 1945) und Beiersdorf (fünfter Stock: Luftschutz und Zivilverteidigung der DDR) werden nun vordringlich die Wandflächen der Ausstellungsräume mit Schildern, Plakaten, vergrößerten Dokumenten sowie dreidimensionalen Hintergrundgestaltungen und dergleichen bestückt.

08.08.07: Wir geben dem Deutschlandfunk ein Interview

Heute gaben wir dem Journalisten Werner Nording vom Deutschlandfunk ein Interview zum Stand unseres Museumsaufbaus sowie zur Lage nach dem beschlossenen Rückzug des Bundes aus dem flächendeckenden Schutzraumkonzept. Es wird, ähnlich wie der Fernseh-Beitrag für das Hamburg-Journal/NDR 3, ein Mix von Interviews der Behörde für Inneres (Hr. Poser) aus dem Bunker Steintorwall und uns aus dem Museum. Über den Äther gehen soll der Beitrag zwischen 07.50 - 08.00 Uhr, der Sendetag steht leider noch nicht fest.
07.08.07: Tatkräftige Hilfe durch die Freiwillige Feuerwehr

Ohne die Unterstützung durch Außenstehende würde der für Oktober angesetzte Eröffnungstermin unseres Museums nicht zu halten sein. Umfangreiche Transportaufgaben warteten darauf, bewältigt zu werden. In der Tordurchfahrt standen u.a. drei Tragkraftspritzen, eine Löschkarre (Leihgabe der Hamburger Feuerwehr-Historiker) sowie zahlreiche Tische (Spende der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt) und drei Schauvitrinen (Spende der Firma Gebr. Falkenhagen OHG), die von den Hamburger Feuerwehr-Historikern per LKW angeliefert worden waren und nun in die oberen Stockwerke transportiert werden mussten. Zwei schwere Bunkerbelüftungsanlagen aus einem Röhrenbunker am Bhf. Hamburg-Bergedorf bzw. dem Hamburger Polizeikommissariat 23 mussten in der Tordurchfahrt in Stellung gebracht werden. Dazu opferte die gesamte Einsatzabteilung der FF Wandsbek-Marienthal unter Leitung ihres Wehrführers Jean Gressmann einen Dienstabend. Über 20 Männer und Frauen leisteten bei feucht schwülem Wetter körperliche Schwerstarbeit. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle Helfer!

06.08.07: Das "Löschblatt" erscheint mit einem Beitrag über unsere Arbeit

Die vierteljährlich erscheinende Mitgliederzeitschrift der Feuerwehr Hamburg, das "Löschblatt", bringt in ihrer Sommerausgabe einen Tätigkeitsbericht über unser Museumsvorhaben. Hier geht´s zur Online-Ausgabe als PDF-Dokument; bitte scrollen Sie auf das jeweils untere Drittel der Seiten 10 und 11
.

06.08.07: Wir knüpfen alte Kontakte mit dem Hamburger ASB neu

Nachdem neben dem THW und den FFen Hamburgs auch das DRK, die JUH und der MHD der Freien und Hansestadt uns tatkräftigst unterstützten, konnten wir heute auch den ASB für unsere Arbeit Interessieren. Ergebnis: Es lagert noch so einiges Altes in den letzten Hallen der ehemaligen Zentralwerkstatt Rissen, u.a. auch ein Progreß-Feldkochherd...

25.07.07: Wir erhalten staatlichen Geldsegen

Der Hamburger Senat verteilte wie jedes Jahr Gewinnüberschüsse aus der Spielbank an Hamburger Vereine für einmalige  Zwecke. Dieses Jahr wurden auch wir berücksichtigt und erhalten nun 5.000 Euro aus der so genannten Tronc-Abgabe! Das Geld wird nun von uns gemäß vorgelegtem Bedarfsplan Stück für Stück investiert.

20.07.07: Unser Museum kommt ins Fernsehen

Am heutigen Tag wird im regional ausgestrahlten "Hamburg Journal" des NDR-Fernsehen ein mehrminütiger Beitrag über unser Museumsprojekt gesendet.

10.07.07: Unser Museum ist Thema in vielen Medien

Aufgrund der Entscheidung des BMI, sich bundesweit von allen Bunkern zu trennen, gingen wir mit großem Echo in die Öffentlichkeit. Eine kleine Auswahl der Meldungen finden sie hier:

Süddeutsche Zeitung, Hamburger Abendblatt, Die Welt, NDR-Radio - selbst in den Hörfunk-Nachrichten wurde über uns berichtet! 

28.06.07: Der Katastrophenschutz der Telekom besucht unseren Bunker

Wir hatten unsere Telefonrechnung pünktlich bezahlt, dennoch erschienen heute fünf Vertreter der Deutschen Telekom AG im Bunker. Es waren die Regionalleiter des deutschen Telekom-Katastrophenschutzes (Link führt zu einem PDF-Dokument; siehe dort S. 8, 9, 18, 19), die sich im Rahmen einer Fachtagung in Hamburg aufhielten und nur zu gerne einen Blick hinter unsere dicken Betonwände warfen. Sie waren überaus angetan von unserem Konzept, der bisherigen Umsetzung und den zukünftigen Ausgestaltungsideen. Das macht uns Mut!

25.06.07: Die alte Telefonnummer wird abgeschaltet

Seit heute sind wir telefonisch nur noch unter der Hamburger Nummer 040 – 691 91 36 erreichbar. Die ehemalige Lüneburg-Nummer wurde abgeschaltet, alle weiteren Kontaktdaten finden Sie hier.   

10.06.07: ein großer Kochkessel vervollkommnet unsere Bunkerküche

Ein Schutzraum für über 1.600 Personen - und nur vier Haushalts-Elektroplatten sowie zwei größere Hockerkocher? Das kann ja nicht reichen! Dachten wir uns auch und begaben uns auf Recherche. Tatsächlich sollten im Spannungsfall die öffentlichen Schutzbauten nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch mit Kochkesseln bestückt werden. Ein einziger Bunker in Hamburg kam jedoch in den Genuß, tatsächlich mit zwei Kesseln ausgerüstet zu werden. Den kleineren mit 100 Litern Fassungsvermögen durften wir heute in unsere Bunkerküche transportieren, wobei uns mal wieder das THW Hamburg-Mitte unterstützte. 

Bilder von der Demontage - natürlich! - unter Berichte.  

06.06.07: die "Sammlung Hansen" ist eingetroffen

Andreas Hansen, Historiker aus Freiburg, fuhr heute seine umfangreiche Sammlung zum Themenkomplex "Luftschutz bis 1945" per LKW auf unseren Hinterhof. In den nächsten zwei Tagen werden wir mit der Verteilung der Exponate, die z.T. bereits während der viel beachteten Ausstellung "Luftschutz tut Not" der Freiburger Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, im vierten Stock alle Hände voll zu tun haben.   

03.06.07: Der 20.000ste Klick

Heute Vormittag konnten wir den 20.000sten Besucher unseres Internetangebotes zählen! Ein schönes Ergebnis, wenn man bedenkt, daß wir erst seid Ende März 05 online sind. Unsere Arbeit scheint also für ein Nischenthema doch auf recht großes Interesse zu stoßen - das motiviert uns.    

26. und 27.05.07: Unser Bunker wird Begegnungsstätte

Am Pfingstwochenende trafen sich in unserem Bunker ein paar Sirenen-Begeisterte aus dem ganzen Bundesgebiet, um von dort aus das Warndienstmuseum unseres Kassenwarts Alexander Lipski in Quickborn anzusteuern. Ferner standen auf dem Programm die Besichtigungen der Hochleistungssirenen in Waltershof (Containerterminal) und Wilhelmsburg. Für diese zweitägige Veranstaltung machten wir den Bunker zum Hotel, luden zum Grillabend in den Hinterhof und zum Frühstück in den Versammlungsraum, in dem wir auch historisches Filmmaterial vorführten. Übernachtet wurde in den Bunkerbetten im dritten Stock. Zur Freude aller bestanden sowohl unser Bunkerteam als auch das Gebäude selbst die Vollpension-Feuertaufe hervorragend.

 Bilder unter Berichte.  

19.05.07: Ausbildungsfilme des MHD bereichern unseren Fundus

Auf dem achten Sommertreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz wurden unserem Zweiten Vorsitzenden von den Kölner Maltesern neben vielen Sachspenden des Sanitätsdienstes der 60er Jahre auch eine große Kiste mit alten Ausbildungsfilmen der Hilfsorganisation übergeben. Dadurch wird eine große Lücke in unserem Filmbestand geschlossen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. 

08.05.07: Unsere zwei Privat-Schutzräume und der Versammlungsraum sind fertiggestellt

Unseren dieswöchigen Arbeitseinsatz im Museumsprojekt nutzen wir vorrangig, um in einer Nische im vierten Stock einen typischen Luftschutzkeller während des Zweiten Weltkriegs einzurichten. Gleich danach widmeten wir uns seinem Nachfolger im darüber liegenden Geschoß, dem privaten Hausschutzraum der 60er Jahre, wie er durch den BLSV propagiert wurde. Bis auf kleine Details konnten wir beide Räume fertigstellen. Ebenfalls abschließen konnten wir mit dem Anbringen der letzten noch fehlenden zeitgenössischen ZS-Plakate aus aller Welt die Arbeiten an unserem Versammlungs- und Vortragsraum. 

07.05.07: Vom THW Lüneburg kommen einmalig schöne Dauerleihgaben zu uns in den Bunker

In Lüneburg war dereinst die THW-Schule des Landesverbandes Niedersachsen beheimatet. Heute durften wir auf dem Dachboden des Ortsvereins stöbern und brachten einige einmalig schöne Lehrmodelle aus dieser Zeit mit in den Bunker. Es handelt sich um verschiedene Großexponate zum Brücken- und Stegebau; Stiche und Bunde wurden realitätsgetreu ins Modell übertragen, selbst Landschaftsquerschnitte gehören dazu, und Bauklammern wurden maßstabsgetreu nachgefertigt - eindrucksvolle Handarbeit, die sowohl die Ausbildung des THW, als auch dessen Aufgabenbereich im Brückenbau während seiner ersten Dekade eindrucksvoll dokumentiert.

27.04.07: Wir suchen...

Außer dem von uns noch immer gesuchten Lüfter für einen privaten Hausschutzraum der 60er Jahre/West sind wir für die Darstellung des Ablaufs eines Fernmeldeeinsatzes an einem 40 Jahre alten Funkgerätetisch, wie er z.B. im FUKW des LSHD verlastet war, interessiert. Sachdienliche Hinweise bitte per eMail an uns - auch Fragmente helfen uns weiter. 

22.04.07: Weitere Exponate und logistisches Mobiliar treffen ein

Aus der inzwischen geschlossenen Karstadt-Filiale in der Hamburger Straße, dem Lager der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie aus der Handelskammer Hamburg trudelten heute per Sammelabholung weitere Exponate sowie wichtiges Mobiliar ein. So können wir nun unseren Leseraum mit großen Tischen bestücken, an denen auch mehr als zehn Bücher auf einmal zum Quellenstudium aufgeschlagen liegen können. Ein besonderes Highlight verdient Erwähnung: eine Krankentrage des RLB, die im Keller der Handelskammer überlebte.
Weitere Exponate - u.a. die für die Darstellung des Brandschutzdienstes unabdingbar wichtigen Tragkraftspritzen - steuerten die Hamburger Feuerwehrhistoriker bei. 

18.04.07: Die Konzeption für den Luftschutz und die Zivilverteidigung der DDR steht

Heute besuchte uns Prof. Dr. Holger Beiersdorf aus Freising im Bunker, um sich ein genaues Bild seiner zukünftigen Ausstellungsflächen zu machen. Prof. Beiersdorf wird sich den Themenbereichen Luftschutz und Zivilverteidigung in der DDR widmen und brachte im Laufe eines langen Bunkertages seine komplette Konzeption zu Papier. 
Unterdessen nimmt unsere Gestaltung der 50er und 60er Jahre in Westdeutschland immer konkretere Züge an. Wenn wir unser bisheriges Tempo halten können, wird die auf zwei Räume aufgeteilte Darstellung des Selbstschutzes im BLSV, des LS-Warndiensts sowie des Luftschutzhilfsdiensts Ende nächsten Monats grundsätzlich abgeschlossen werden können. Lediglich die für die gesamte Ausstellungsfläche in allen Etagen einheitlich zu gestaltenden Hintergrundtafeln werden noch ein wenig warten müssen.

25.03.07: Die HLS ist sicher am Bunker gelandet

Unter Zuhilfenahme ihres MAN-Ladekrans luden heute die Helfer des THW-OV Hamburg-Mitte den Sirenen-Kopf von der Pritsche des Transport-LKW und legten unser neues Exponat behutsam in den Hof. Dort harrt es nun der optischen Restaurierung. Bereits am Vortag fand durch zwei OV-Mitte-Helfer die Überführung des ca. vier Meter hohen Monstrums von Kassel nach Hamburg statt. Wir werden unsere Bildergalerie vom Transport auf der Unterseite Berichte schnellstmöglich erweitern. 

19.03.07: Kaufhauskette spendet erneut "Hardware"

Zwei Hamburger Filialen der Karstadt Warenhaus GmbH unterstützten wieder unsere Museumsarbeit und leisteten wertvolle Sachspenden. Aus der Zweigstelle Hamburger Straße konnten wir Regale, Tische und Podeste in Empfang nehmen, ausgemusterte Schaufensterpuppen stellte man für uns in der Mönckebergstraße bereit. Wir bedanken uns herzlich bei beiden Geschäftsleitungen sowie den Hamburger Feuerwehrhistorikern, die zum wiederholten Mal spontan den Abtransport organisierten.

14.03.07: Erste Bilder vom HLS-Transport online

Unter Berichte können ab sofort die ersten Bilder unseres zukünftigen Warndienst-Exponats aus Kassel betrachtet werden.

10.03.07: Die uns zugedachte Hochleistungssirene aus Kassel rückt näher

Heute Nachmittag wurde vom THW-OV Kassel der ca. vier Meter hohe Kopf der Pintsch-Bamag von der Baustelle am ehemaligen Polizeipräsidium Kassel abtransportiert. Der Weitertransport nach Hamburg soll durch einen Hamburger THW-OV innerhalb der nächsten zwei Wochen erfolgen. Wir warten gespannt, danken den Wegbereitern sowie allen bisher Beteiligten und freuen uns auf unser erstes Exponat für unsere Außenanlage.

Bilder und weitere Informationen gibt´s nach Abschluß der Transportarbeiten unter Berichte

06.03.07: Wir suchen für die Darstellung eines privaten Hausschutzraums der 60er Jahre/West...

...noch einen manuellen Wandlüfter. Als Blasebalg oder mit Handkurbel - nur in vorzeigbarem Zustand sollte er sein. Ferner wären zeitgenössische Lebensmittel-Dosen für den Notvorrat eine sinnvolle Ergänzung. Sachdienliche Hinweise nimmt unser Geschäftsführer dankend entgegen. 

02.03.07: Eine weitere FAAST des ehemaligen BVS bereichert den Vereins-Fuhrpark

Vor kurzem konnte unser stellvertretender Vorsitzender O. Braasch eine eigene Fahrbare Aufklärungs- und Ausbildungsstelle (FAAST) des ehemaligen BVS erwerben. Das Fahrzeug lief zuletzt beim THW, daher besitzt es keine BVS-Beschriftung mehr, das originale orange-blaue Farbschema blieb jedoch erhalten. In Zukunft wird der Wagen analog zur ursprünglichen Selbstschutzbeschriftung als Werbefläche für den Verein und das Museum unterwegs sein.

Bilder - auch heutzutage einmalige von zwei BVS-Transportern nebeneinander! - gibt´s unter Berichte zu bestaunen

01.03.07: Umzug der Geschäftsstelle nach Hamburg abgeschlossen


Mit der Freischaltung der neuen Telefon- und Telefaxnummer ist gestern der Umzug der FHZB-Geschäftsstelle von Lüneburg nach Hamburg in den Bunker Bramfelder Straße 96 offiziell abgeschlossen worden.

Alles weitere unter Kontakt

26.02.07: Umbau unserer Web-Präsenz

Aufgrund von Umbaumaßnahmen unseres Internetangebotes kann es in den nächsten Tagen zu Verknüpfungsproblemen der seiteninternen Verlinkungen kommen. Wir werben um Verständnis und bitten unsere Besucher, ggf. die entsprechende Seite über die Menüspalte anzusteuern. 

21.02.07: Die Leihgaben des Kampfmittelräumdienstes erfordern kleine Änderungen in unserer Raumverteilung

Bedingt durch die umfangreiche Ausstellung zur Geschichte und Arbeit des Kampfmittelräumdienstes der Feuerwehr Hamburg ändern wir unser bisheriges Konzept. Die Kampfmittelräumer werden ihren wichtigen Beitrag als Einführung in den Bevölkerungsschutz bereits im zweiten Stock präsentieren, für unsere einmalig umfangreiche Fachbibliothek werden wir daher einen neuen Raum finden. Sobald die aktualisierte Fassung unseres Konzeptes spruchreif ist, werden wir sie natürlich online stellen. Zum bisherigen Konzept gelangen Sie übrigens durch einen Mausklick auf das Bunkerfoto in der Menüspalte.

19.02.07: Das Hamburgmuseum besichtigt unser Vorhaben

Heute besuchte uns Herr Dr. Pelc vom Hamburgmuseum im Bunker. 2,5 Stunden lang ließ er sich in die Geschichte des Bevölkerungsschutzes und unsere Ideen zur Präsentation einführen. Seine Reaktion auf unser Konzept samt Abkehr vom reinen Technikmuseum hin zur historischen Darstellung der Hilfeleistungskonzepte in den einzelnen Epochen war äußerst positiv, und so können wir uns zukünftig einer breiten Unterstützung durch ihn und das Hamburger Museums-Netzwerk sicher sein! Dies betrifft z.B. auch die Fachberatung bei der Raumgestaltung.

15.02.07: Kampfmittelräumdienst sagt Beteiligung an unserer Ausstellung zu

Nach einer umfassenden Führung durch unser Projekt sagte Herr Voss vom Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg ohne zu zögern seine Beteiligung an unserem Museum zu. Der Kampfmittelräumdienst besitz eine umfangreiche Ausstellung über seine Arbeit, die derzeit leider nur in einem Container lagert. Durch die Leihgabe all dieser Exponate können wir auch die wichtige und lebensgefährliche Arbeit mit den Hinterlassenschaften des heißen Krieges darstellen.  
Wir bedanken uns bei den Kampfmittelräumern und freuen uns auf ihre tatkräftige Unterstützung.

14.02.07: Stadt Bremen läßt uns erneut "aufräumen"

Bereits zum zweiten Mal durften wir uns in einem Dachlager mit ausgesonderter LS- und KatS-Bekleidung der Stadt Bremen ausgiebig umgucken. Nach 90 Minuten hatten unsere sechs Museumshelfer den Transporter bis unters Dach beladen. Vor allem die khakigrauen ABC-Schutzplanen stellen eine wirkliche Bereicherung unseres Fundus dar. Außerdem konnte viel Schrifttum geborgen werden. 
Wir bedanken uns hiermit zum wiederholten Mal bei unseren hansestädtischen Unterstützern!

06.02.07: Wir präsentieren der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz unser Museumsprojekt

Am vergangenen Wochenende lud die LS-/KatS-IG ihre Mitglieder zum jährlichen Wintertreffen nach Hamburg. Wie schon in den Vorjahren konnten wir auch dieses Mal wieder das Abendprogramm am Sonnabend mit einigen historischen Filmleckerbissen bereichern. Ältester Streifen war diesmal "Fliegeralarm", ein Aufklärungsfilm der Deutschen Reichsbahn von 1938. Allgemein als Höhepunkt des Treffens wurde jedoch der Ausflug in den Hochbunker Bramfelder Straße angesehen. Aufgeteilt in zwei Gruppen führten wir die ca. 40 angereisten IG-Mitglieder durch unser Museumsprojekt. Alle Anwesenden zeigten sich vom Gesamtvorhaben, aber auch vom bisher schon Erreichten tief beeindruckt, und so konnten wir auch einige neue Fördermitglieder werben. 

Mehr unter Berichte

02.02.07: Erste Exponate der Sammlung Hansen treffen per Spedition ein

Rechtzeitig zur geplanten Museumsführung durch unsere Baustelle im Rahmen des siebenten Wintertreffens der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz am Wochenende trudelten per Spedition die ersten Exponate der Sammlung Hansen ein. Durch diese umfangreiche Privatsammlung können wir den Zeitraum bis 1945 fast lückenlos darstellen. Der Freiburger Historiker A. Hansen wird diesen Zeitabschnitt unserer ZS-Ausstellung federführend planen und umsetzen. Wir bedanken uns herzlich für Engagement und Leihgaben.

22.01.07: Präsentation der bunkereigenen Ausstattung

In unserem Museum stellen wir neben der Geschichte des Bevölkerungsschutzes im 20. Jahrhundert auch die gesamte bunkereigene Geräteausstattung für Personal und schutzsuchende Einzelpersonen aus – diese Arbeit konnte heute abgeschlossen werden: Im dritten Stock präsentieren wir ab heute Abend nicht nur eine ganze Etage lang den Bunker im Originalzustand mit seinen Betten und Klappsitzen, sondern in Raum 307 auch die für den V-Fall vorgehaltene Ausstattung. Von Armbinden und Dienstanzügen für Funktionsträger, über Selbstbefreiungsgerät und Werkzeug zur Eigenhilfe bei technischen Störungen, bis hin zu Damenbinden, Windelhöschen, Rasierapparaten, Waschmittel, Trainingsanzügen als Ersatzbekleidung, Milchpumpen und Handtüchern – die gesamte Bandbreite wird nun gemäß der bunkereigenen Ausstattungsliste übersichtlich und eindrucksvoll präsentiert. Nach der bereits vollendeten Komplettierung des Rettungsraumes haben wir nun den zweiten Ausstellungsraum vorzeigbar hergerichtet. Bevor wir uns in den Stockwerken 4 bis 7 an die Präsentation der gesamtdeutschen Zivil- und Katastrophenschutzgeschichte heran wagen, werden wir uns noch im vierten Stock der Bunkerküche und unserem Versammlungsraum widmen.

Darüber hinaus konnten wir gestern von den Hamburger Feuerwehrhistorikern mehrere Schaufensterpuppen sowie noch fehlende Fernmelde-Geräte und solche des Brandschutzdienstes als Leihgaben übernehmen.

10.01.07: Stadt Kassel gibt demontierte HLS an uns ab

Das neue Jahr beginnt wie das vergangene endete: gut! Nach nur kurzen Verhandlungen konnten unsere Sirenenfreunde aus Kassel einen frisch demontierten HLS-Kopf von 1965 für unser Museum freibekommen. Wir organisieren nun die Abholung dieses wirklich einmaligen Warndienst-Exponats und bedanken uns aufs Herzlichste bei allen Möglichmachern! 

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24.12.06

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seiten, sowie allen Freunden und Förderern unserer Arbeit ein geruhsames und friedliches Weihnachtsfest sowie alles Gute für das Jahr 2007!

14.12.06: Aus dem Lüneburger FEZB ist der Hamburger FHZB geworden!

Heute zogen wir aus unserem neuen Briefkasten in Hamburg endlich die Bestätigung: Wir wurden mit der Registerblatt-Nummer VR 19218 am 30.11.06 als „Förderverein Historischer Zivil- und Bevölkerungsschutz e.V.“ in das Vereinsregister Hamburg eingetragen. Aus FEZB ist nun also FHZB geworden. Jetzt müssen wir noch auf die aktuelle Steuernummer warten, dann können wir unser neues Briefpapier benutzen. Wir werden schnellst möglich alle nötigen Änderungen innerhalb unseres Internetangebotes vornehmen.

10.12.06: Geschichtlicher Arbeitskreis des THW unter FEZB-Beteiligung ins Leben gerufen

Am Wochenende wurde in der THW-Bundesschule Neuhausen ein geschichtlicher Arbeitskreis ins Leben  gerufen. Hintergrund war zum einen die bisher nur auf Einzelinitiativen bewahrte und dokumentierte Organisationsgeschichte, die dem nachwachsenden Helferstamm größtenteils verschlossen bleibt. Außerdem wurde der Leiter der THW-historischen Sammlung, Herr Gerd Krüger, in den Ruhestand verabschiedet, eine Fortführung seines ehrenamtlichen Engagements mußte geplant werden.
Neben dem Geschäftsführer des Deutschen Feuerwehr-Museums in Fulda war als weiterer externer Referent auch unser stellvertretender Vorsitzender auf Einladung der THW-Leitung zu diesem Geschichts-Workshop erschienen. Seine Beiträge zur IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz als Keimzelle des FEZB, unserem stetig wachsendem Sammlungsumfang, unserer Museumsidee sowie ihrer Umsetzung stießen auf breites Interesse. So konnte in Neuhausen der Grundstein zu einer gegenseitigen Unterstützung - auch mit dem Deutschen Feuerwehr-Museum - gelegt werden, die sich z.B. in einer einheitlichen Erfassung aller Exponate niederschlagen wird.

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04.12.06: Hamburger Kaufhaus spendet Vitrinen, Malteser und Reservisten packen mit an, und wir helfen dem Militärgeschichtlichen Museum/Dresden

Die Filiale Hamburger Straße der Karstadt Warenhaus GmbH spendete uns heute 14 Vitrinen verschiedenster Formate! Während der Abtransport durch einen LKW der Hamburger Malteser bewerkstelligt werden konnte, halfen uns spontan die Kameraden des Reservistenverbandes Hamburg beim Abladen und Verteilen der guten Stücke auf unsere Stockwerke. Herzlichsten Dank an den Spender und die freiwilligen Möbelspediteure und -packer!
Im Gegenzug konnten wir dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden helfen: Dort soll im Zuge einer Neukonzeption auch der Zivilschutz dokumentiert werden. Nach einer umfassenden Führung durch unser Vorhaben gaben wir der zweiköpfigen Delegation gerne ein paar aussagekräftige Exponate aus den Bereichen Schutzraumbau, Selbstschutz, Warndienst und Luftschutz mit. Ferner wurde eine weiterführende Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung beschlossen.

29.11.06: Unsere Bunkerfassade wird endlich ausgebessert und wir sind ans Stadtwasser angeschlossen worden

Mehrere Wochen lang schützte ein Dachgestell Passanten an unserer Straßenfront, es hatten sich Teile des Fassadenputzes gelöst. Aufgrund einer Straßenbaustelle mit einspuriger Verkehrsleitung vor unserer Haustür konnte aber erst heute mit der Sanierung unserer Hauswand begonnen werden. Zwischendurch kam noch der Klempner vorbei und schloß uns ans Stadtwasser an. Lauter wichtige Kleinigkeiten, die uns weiter voranbringen.
Bevor nun jemand Finanzangst bekommt: Für die anfallenden Kosten müssen wir als Mieter natürlich nicht aufkommen.

29.11.06: Gegenseitige Zusammenarbeit mit dem geplanten Museum im Marienthaler "Regierungsbunker" wurde beschlossen

Gestern Nachmittag empfingen wir eine Abordnung des BBK in unserem Bunker. Mit angereist war auch ein Vertreter des Heimatvereins Alt-Ahrweiler, dem Träger des zukünftigen Museums über den Kalten Krieg im ehemaligen Ausweichsitz der Verfassungsorgane in Marienthal/Ahr. Nach der Erläuterung der jeweiligen Ausstellungskonzepte - für den Heimatverein wird das Haus der Geschichte in Bonn federführend planen - und einer Führung durch unser siebengeschossiges Projekt wurde die inhaltliche Zusammenarbeit beider Museen besiegelt. Gern gaben wir daher gleich eine ganze Kleinbusladung an Exponaten und Bildmaterial mit auf den Weg ins Ahrtal und freuen uns auf den zukünftigen Austausch von Sonderausstellungen.
Nachdem sich jahrelang niemand um den "ganzen alten Plunder" kümmern wollte, werden nun 600 Kilometer von einander entfernt zwei Museen mit unterschiedlichen Schwerpunkten u.a. die Kultur des Helfens und das Gleichgewicht des Schreckens vor dem Vergessen bewahren. Wir wünschen unseren Ausstellungskollegen viel Erfolg bei der Umsetzung.

23.11.06: Wir helfen dem THW-Jugend-Journal

Nur zu gern beantworteten wir heute die Anfrage der ehrenamtlich tätigen Redaktion des THW-Jugend-Journals! Das Heft, das mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren zweimal im Jahr bundesweit erscheint, beinhaltet seit einiger Zeit ein Poster, welches sich großer Beliebtheit erfreut. Die Anfrage nach einem historischen Motiv aus dem Fahrzeugbereich haben wir üppig beantworten können.
Wir sind gespannt auf die nun von der Redaktion vorzunehmende Auswahl und helfen gerne wieder.

22.11.06: Wir unterstützen die Aufarbeitung der THW-Geschichte

Anfang Dezember tagt an der THW-BuS Neuhausen erstmalig ein Arbeitskreis, der die Darstellung der eigenen Organisationsgeschichte konzeptionieren möchte. Auf Einladung der THW-Leitung wird der Zweite Vorsitzende des FEZB dort unseren Verein, seine Ziele und deren Umsetzung vorstellen. Wir begrüßen die Zusammenarbeit und hoffen auf viele gegenseitig spannende Kontakte.

20.11.06: Der 15.000ste Klick

Heute Mittag konnten wir den 15.000sten Besucher unseres Internetangebotes zählen. 15.000 Besucher in nur 20 Monaten - das ist für unser Nischenthema sehr beachtlich! Wir bedanken uns bei allen Interessierten; empfehlen Sie uns weiter.

16.11.06: Ende des Monats ehrt uns hoher Besuch aus Bonn

Am 28. November erwarten wir Vertreter des BBK in unserem Bunker. Zum einen möchte sich die Verwaltung des Bundesamtes einen Überblick über den Stand unseres Museumsaufbaus verschaffen, zum anderen wird die Frage erörtert werden, in wie weit wir das geplante Museum im ehemaligen Ausweichsitz der Verfassungsorgane in Marienthal/Ahr mit Exponaten unterstützen können. Nachdem aufgrund unüberschaubar gewordenen Finanzbedarfs der Rückbau der Bunkeranlage gestoppt wurde, fördert der Bund nun die Sanierung des Eingangsbereiches in Millionenhöhe. Laut Auskunft des BMI soll hier ein Museum zur einmalig komplexen Bunkeranlage, ihrem Zweck und ihrer Geschichte entstehen.

03.11.06: Unsere Namens- und Satzungsänderung nimmt ihren Lauf 

Um 9:00h heute Morgen unterzeichneten unser Erster Vorsitzender und sein Stellvertreter beim Notar die auf der Vollversammlung beschlossenen Änderungen, bereits eine Stunde später wurden die Dokumente beim Amtsgericht Lüneburg abgegeben. Nachdem uns im Juni der Bund durch den Verwaltungsleiter des BBK die ZS-Sammlung in Gänze übereignet hatte, bestand für uns entsprechender Handlungsbedarf (wir berichteten).  Wir werden unsere neue Satzung umgehend ins Netz stellen, sobald wir die Bestätigung vom Amtsgericht erhalten. Mit der Umbenennung des FEZB in FHZB (Förderverein Historischer Zivil- und Bevölkerungsschutz e.V.) einher geht auch der Umzug des Vereinssitzes nach Hamburg.
 
Im Hintergrund arbeiten wir bereits fieberhaft an der entsprechenden Umgestaltung unserer Internetpräsenz.  

02.11.06: Aktuelles Nutzungskonzept im Netz 

Nach Durchsicht und Verteilung der Exponate haben wir nunmehr die Änderungen bzw. Erweiterungen im Nutzungskonzept des Bunkers umgesetzt und das überarbeitete Ausstellungskonzept mit Stand vom 30.09.06 ins Netz gestellt.   

28.10.06: Hamburger Johanniter liefern Sanitätsmaterial des LSHD an 

Die JUH, Ortsverband Hamburg-Mitte, lieferte uns heute mehrere, nach alten Beladeplänen mit Originalmaterial bestückte Gerätekisten des westdeutschen LS-Sanitätsdienstes der 60er Jahre an. Außerdem halfen die Johanniter, Unmengen von im Rettungsraum zwischengelagerter Helferbekleidung verschiedener Epochen in die jeweiligen Ausstellungsräume zu tragen. Beeindruckt vom Museumsprojekt sagten sie uns weitere Hilfe und Unterstützung zu. Wie schon so häufig an dieser Stelle: Herzlichen Dank!  

27.10.06: Sachspenden von Bremer Amt und Ergebnisse der Vollversammlung 

Ein zweiköpfiges Bergungsteam bestieg heute Morgen unsere FAAST, um auf Einladung der Bremer Katastrophenschutzbehörde in einem aufgegebenen ZS-Lager im Norden der Hansestadt nach Brauchbarem zu stöbern. Die Tour war ein voller Erfolg: Der Bulli wurde bis unter´s Dach mit Helferbekleidung und Ausrüstungsgegenständen geladen! Neben vielen Einsatzanzügen des LSHD konnte vor allem auch Dienstbekleidung des ASB gerettet und somit eine klaffende Lücke in unserem Sortiment geschlossen werden. Ferner fand viel Atemschutz- und Sanitätsmaterial auf diesem Weg in unseren Bunker. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen, empfehlen Sie uns weiter! 

Am Abend wurde auf der gut besuchten Vollversammlung unser langjähriger Geschäftsführer Olaf Braasch zum Zweiten Vorsitzenden gewählt. Braasch nahm dieses Amt seit Beginn des Monats bereits kommissarisch war, nachdem D. Jeschke aus persönlichen Gründen Ende September zurückgetreten war. Der Vorstand setzte umgehend Peter Mohr aus Hamburg als neuen Geschäftsführer ein. Wir werden schnellst möglich diesen Personalwechsel innerhalb unseres Seitenangebotes aktualisieren. 
Außerdem konnten der geplante Umzug des Vereinssitzes nach Hamburg und die nötig gewordene Namens- und Satzungsänderung einstimmig auf den Weg gebracht werden.  

20.10.06: Wir verteilen unsere Exponate im Bunker

Beim Umzug unserer Sammlung in den Hochbunker Ende Juli konnten wir aus Zeitgründen die Exponate nur im Erdgeschoß zwischenlagern. Inzwischen hat sich ein fester Helferstamm gebildet, der jedes einzelne Teil in den für den jeweiligen Ausstellungsschwerpunkt vorgesehenen Raum schafft. Während der Schulferien wird uns auch hierbei wieder eine THW-Jugendgruppe unterstützen.


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Wer sonst aus dem Hamburger Raum Interesse hat, mitzuwirken, setzt sich bitte mit unserer Geschäftsstelle in Verbindung. Jede Hand zählt.
Im Zuge dieser Arbeiten haben sich leichte Änderungen und Erweiterungen zu unserem bisherigen Museumskonzept ergeben. Wir werden das überarbeitete Konzept schnellst möglich online stellen.

03.10.06: Unser bisheriger Geschäftsführer übernimmt kommissarisch den 2. Vorsitz

Unser stellvertretender Vorsitzender, der Hamburger Feuerwehrhistoriker Dietmar Jeschke, trat Ende September aus privaten Gründen von seinem Amt zurück. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Jeschke für sein zwar kurzes aber energiereiches und zielorientiertes Einbringen an der Führungsspitze unseres Museumsprojektes. Der vakante Posten wird nun nach Vorstandsbeschluß vorübergehend von unserem bisherigen Geschäftsführer Olaf Braasch kommissarisch wahrgenommen werden. Braasch legt hierfür das Amt des Geschäftsführers nieder. 

28.09.06: Ortsbegehung im Bunker mit dem Freiburger Historiker A. Hansen

Die Begehung des Museumsbunkers in der Bramfelder Straße mit dem Historiker Andreas Hansen diente der Konkretisierung des Ausstellungsbereichs 1900 bis 1945 und war ein motivierender Schritt nach vorn. Hansen wird diesen Zeitabschnitt federführend planen und durch unzählige eigene Exponate mit Leben füllen. 

In Kürze wird ein Ortstermin mit Prof. Dr. Beiersdorf aus Freising der Ausstellungs-Konzeption der 50er bis 80er Jahre aus Sicht der DDR dienen.

Wir bedanken uns für das Engagement vom südlichen Rand der Republik und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

25.09.06: Privater Nachlaß ergänzt unsere Sammlung

Am Wochenende bekamen wir schöne Post: Aus dem Nachlaß eines privaten Sammlers wurden uns kiloweise alte Fachperiodika und Werbebroschüren übergeben. Herzlichen Dank! Wir werden die Stücke umgehend in unsere Literaturliste einarbeiten. 

21.09.06: Einladung zur Buchvorstellung

Als Dankeschön für unsere Mithilfe bei der Entstehung des neuen LKW-Buchs "Lastkraftwagen von Hanomag" (wir berichteten) wurde unser Geschäftsführer zur Buchpräsentation im Rahmen der Nutzfahrzeug-IAA nach Hannover eingeladen. Morgen Abend wird er im kleinen Kreis einen ersten Blick auf das fertige Werk werfen können. Wir bedanken uns bei den Herausgebern für die gute Zusammenarbeit und sind gespannt - vor allem auf die Hanomags im Dienste des BMI. 

06.09.06: Providerwechsel unserer Internetpräsenz

Der FEZB e.V. zieht in diesen Tagen um zu einem neuen Internet-Anbieter. In der Handhabung der Seitenpflege wird sich dafür für uns vieles vereinfachen. Wir hoffen natürlich, daß alles reibungslos klappt und bitten um Entschuldigung, sollte es anfangs hier und da noch kleine Haker geben. Das kann z.B. die Erreichbarkeit über unsere Kontakt-Seite betreffen, da die eMail-Adressen weitergeleitet werden müssen. Sollten wir also zwischendurch nicht wie gewohnt umgehend auf Anfragen antworten, bitten wir um Nachsicht. 

05.09.06: Vereinssitz wird nach Hamburg verlegt

Auf der gestrigen Vorstandssitzung beschloß der Vorstand innerhalb seines Vertrauensspielraums einstimmig zum Wohle des Vereins, den Vereinssitz zum zukünftigen Museumsstandort zu verlegen. Der Geschäftsführer wurde beauftragt, alle nötigen Schritte in die Wege zu leiten. Auf der nächsten Mitgliederversammlung wird diese Maßnahme und die nötige Satzungsänderung zur Abstimmung gestellt werden. Grund des Ortswechsels ist die bislang unglückliche Verteilung von Vereinssitz und Museumsstandort auf zwei Bundesländer: Die einen geben nichts für ein Museum im Nachbarland, die anderen halten ihre Kassen geschlossen für einen niedersächsischen Verein, auch wenn das Museum ihre Stadt bereichert. Ohne öffentliche Fördergelder wird unser primäres Vereinsziel, das Deutsche Zivilschutzmuseum aufzubauen, aber kaum möglich sein.

04.09.06: BBK spendet alte Dienstvorschriften

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat in Folge des Umzugs in die Provinzialstraße Dienstvorschriften der 60er und 70er Jahre von LSHD, erweitertem Katastrophenschutz und THW ausgesondert und an unser Archiv abgegeben. Auch auf diesem Wege: herzlichen Dank nach Bonn! 

24.08.06: Archivanfrage zu aktuellen Sicherheitsfragen auf Baustellen wird bearbeitet

Heute erreichte uns eine Anfrage zum Thema "Grundkonzepte für die Sicherstellung des Brandschutzes auf Baustellen in Ländern mit unterentwickelter Infrastruktur" eines großen deutschen Industrieunternehmens. Obwohl das Unternehmen über umfangreiche, betriebliche Katastrophenschutzplanungen und eigene Werkfeuerwehren verfügt, interessiert man sich für die Konzepte des ehemaligen BVS für bestimmte Situationen. Die Fragestellung dabei ist, ob die Ansätze des BVS eine Hilfestellung für zukünftige Selbsthilfekräfte auf Baustellen in Ländern mit unterentwickelter Infrastruktur sein können, wenn aus verschiedenen Gründen die Einrichtung einer Werkfeuerwehr nach deutschem Vorbild dort auf Baustellen nicht in Frage kommt.  Und wo findet man solche Unterlagen? Natürlich in unserem historischen Archiv. Wir werden zwischen unseren 40.000 Dokumenten mit Sicherheit die richtigen herausziehen und wünschen dem Planungsteam viel Erfolg!

11.08.06: Unsere Fahrzeugfotos bebildern ein weiteres Fachbuch

Neben dem umfassenden Werk über alle jemals vom Bund beschafften Einsatzfahrzeuge für den LSHD, mit dessen Vollendung noch in diesem Jahr gerechnet wird, sind wir auch bei einem LKW-Buch behilflich: Herr Görg von der Hanomag-IG gibt zur Internationalen Nutzfahrzeugausstellung im September ein Buch über den LKW-Bau des legendären Herstellers Hanomag heraus - da darf ein Kapitel über deren Einsatz im Staatsdienst bei BGS, Bereitschaftspolizei, LSHD und THW nicht fehlen. Gerne stellen wir ihm hierzu ein paar schöne Aufnahmen und unser Fachwissen zur Verfügung und freuen uns auf das Produkt.

08.08.06: Unser Museumskonzept ist im Netz

Damit sich jeder detailliert über das Museumsgebäude und unsere zukünftige Ausstellung ein Bild machen kann, haben wir heute das Museumskonzept mit Stand vom 15.05. ins Netz gestellt.

01.08.06: Wir vervollständigen unsere Bunkerausstattung

Mit Vertretern der Innenbehörde und des Bezirksamtes HH-Mitte besuchten wir heute die drei Tiefbunker am Steintorwall, in der Rampe der Argentinienbrücke und am Altenwerder Damm, um unsere Bunkerausstattung zu vervollständigen. Wir möchten schließlich auch auf einem unserer sieben Stockwerke den Bunker als komplett ausgestatteten Schutzraum im Kalten Krieg darstellen. Seit heute sind wir im Besitz wertvoller Kleinexponate: Der originale Bunker-Rasierapparat gehört ebenso dazu, wie z.B. das Haarpflege-Set oder die Fläschchen für Säuglinge.

23.07.06: Die Sammlung ist umgezogen!

Seit gestern Abend sind all unsere Exponate atombombensicher im Bunker gelagert! Vor allem Dank der Unterstützung der THW-Ortsverbände HH-Mitte und HH-Wandsbek, die neben vielen helfenden Händen auch LKW und Anhänger zur Verfügung stellten, ging der Transport schnell und reibungslos von statten.

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26.06.06: Das Archiv der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz wandert ins geplante Museum

Heute Abend wird mit dem Abtransport des knapp 40.000 Dokumente umfassenden Archivs der LS-/KatS-IG in den zukünftigen Museumsbunker begonnen. Gleich neben dem zukünftigen Archiv-Raum soll eine Leseecke eingerichtet werden. Das IG-Archiv beinhaltet Dokumente, Dienstvorschriften, Fachpublikationen, Gerätebeschreibungen u.ä. seit dem Ersten Weltkrieg bis zur Auflösung der Blöcke 1990. Unser ZS-Museum kann dadurch alle Interessen am historischen Bevölkerungsschutz bündeln und wird so noch einzigartiger und attraktiver!

20.06.06: Jahreshauptversammlung bringt umwälzende Neuigkeiten

Auf der Jahreshauptversammlung der Ordentlichen Mitglieder wurden bahnbrechende Neuigkeiten aus Bonn publik: Der Bund hat jetzt die damals angesammelten Gerätschaften offiziell an uns abgegeben. Das bedeutet, daß wir nicht mehr bundeseigene Leih-Exponate betreuen, sondern unsere eigenen! Dieser kleine Verwaltungsakt zieht nun umfassende Umwälzungen nach sich: Neben Abänderung aller entsprechenden Formulierungen im offiziellen Schriftverkehr müssen wir uns nun umbenennen und die Satzung in einigen Punkten anpassen... In zwei Wochen geht´s daher zum Notar.
Darüber hinaus wurde ein neuer Vorstand gewählt und aufgrund der zu erwartenden Bunkernutzungskosten in Höhe von 3.000.- Euro jährlich eine neue Beitragsordnung verabschiedet.
Wir arbeiten neben all dem vielfältigen Tagesgeschäft mit Hochdruck daran, alle Änderungen schnellst möglich in unsere Web-Präsenz einzupflegen. Schauen Sie wieder rein, es wird spannend!

19.06.06: Der Nutzungsvertrag ist unterzeichnet!

Rechtzeitig zur Jahreshauptversammlung kam heute der unterzeichnete Hochbunker-Sondernutzungsvertrag auf den Schreibtisch! Das gesamtdeutsche Zivilschutz-Museum wird konkret - Hamburg, wir kommen!

16.06.06: Wir übernehmen Unterlagen von der THW-Bundesleitung und besuchen das BBK

Gestern brach unser Geschäftsführer mit der FAAST zum THW-OV Leverkusen auf, um die vielen dort zwischengelagerten Umzugskartons mit Schrifttum und Bildmaterial von der THW-Bundesleitung zu übernehmen. Heute traf er sich in Bonn mit Vertretern des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, um den Stand des Museumsprojektes mitzuteilen und die weitere Vorgehensweise, insbesondere in Bezug auf die Rettung der Filme via DVD, zu erörtern.

15.06.06: Der zukünftige Museumsbunker wird geräumt

Heute beginnt der Abbau der Bunkermöblierung, um Platz für die zukünftige Dauerausstellung zu schaffen. Wir rechnen mit einem Abschluß der Arbeiten am 26.06. Mit tatkräftigen Händen vor Ort sind neben einigen norddeutschen FEZB´lern auch Helfer der FF Berne, der FF Wellingsbüttel, dem THW OV Hamburg Nord und einige Mannen der Hamburger Feuerwehr-Historiker sowie Mitglieder der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz. Auf diesem Wege ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für ihren Einsatz!

01.06.06: Verein präsentierte sich beim Sommertreffen der KatS-Historiker

Vom 25. bis 28. Mai fand das siebente Fahrzeug- und Gerätetreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz statt. Diesmal traf man sich auf historisch korrekt kontaminiertem Boden: Ort des Geschehens war das inzwischen zum Blaulichtmuseum Beuster gehörende ehemalige ZV-Objekt Feldneuendorf. Der FEZB reiste diesmal zwar ohne Kino, aber dafür mit vielen Exponaten im Laderaum der FAAST nach Sachsen-Anhalt und sorgte für große Augen unter den Teilnehmern.

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28.05.06: Fördermitglieder spenden Fernmeldegeräte und eine TWA 

Eines unserer Fördermitglieder aus dem Hannoveraner Raum hatte im Hinblick auf das von uns initiierte Deutsche Zivilschutzmuseum einen kompletten Satz Fernmeldegerät der sog. "Kistentrupps" der 60er Jahre aufgetrieben, für die Ausstellung in mühevoller Kleinarbeit optisch restauriert und uns nun auf dem 7. Sommertreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz übergeben. Die mit viel Detailliebe aufgearbeiteten Exponate wurden von den Hamburger Feuerwehrhistorikern in den Museumsbunker transportiert.
Gleichzeitig spendete ein Sympathisant aus dem Bergischen Land eine Berkefeld-Trinkwasseraufbereitungsanlage aus den 50er Jahren, die während der Veranstaltung ihre Funktionstüchtigkeit unter Beweis stellen durfte. 

17.05.06: Wir bekommen eine Löschkarre vom ehemaligen Behördenselbstschutz

Die drei Löschkarren, die früher zur bundeseigenen ZS-Sammlung gehörten, wurden leider bereits verschrottet, während die Vertreter der damaligen Zentralstelle für Zivilschutz im Bundesverwaltungsamt (heute Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) noch mit den späteren Gründern unseres Vereins über die Zukunft aller Exponate verhandelten. Inzwischen können wir aufatmen: Wir werden eine Löschkarre des ehemaligen Behördenselbstschutzes aus dem Fundus der polizeigeschichtlichen Sammlung Hannover übernehmen. Der rote Handwagen ist noch zu 98% original beladen. Die wenigen fehlenden Schläuche werden wir nach Rücksprache aus dem Fundus der Hamburger Feuerwehrhistoriker ergänzen können. 

13.05.06: Eine 65 Jahre alte Magirus-TS ergänzt unsere Exponate

Für den Zeitabschnitt von 1900 bis 1945 können wir eine ´41er Tragkraftspritze des Typs "Goliath III" mit Breuer C4-Motor übernehmen. Die TS überlebte im Rahmen des Behördenselbstschutzes bei der Fachhochschule Hamburg sogar den Jahrtausendwechsel und wurde vor kurzem vom Verein zur Erhaltung historischer Sonderfahrzeuge e.V. in Originalfarbgebung restauriert.

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10.05.06: Der FEZB kommt ins Radio

Am 14. Mai werden Godeke Klinge, unser Erster Vorsitzender, und Geschäftsführer Olaf Braasch ab 15:00h auf Radio Zusa den Moderatoren Rede und Antwort bezüglich unserer Vorhaben stehen. Bereits im Februar wurde die Redaktion des sendereigenen Feuerwehrmagazins Florian ZuSa auf uns aufmerksam und entwickelte erste Kontakte.


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09.05.06: Unsere Fahrbare Ausbildungsstelle ist durch den TÜV

Heute Vormittag nahm unser BVS-VW nach kurzer Vorarbeit anstandslos die TÜV-Hürde. Auch die Bauratabnahme nach zehnjähriger Stilllegung gestaltete sich unspektakulär. Somit können wir in diesem Jahr doch noch an einigen Veranstaltungen teilnehmen und werden unser Vereinsfahrzeug auch beim Umzug nach Hamburg sinnvoll einsetzen. Unser Dank geht an alle Extraspender, die ein neues Auspuffmittelstück ermöglichten.

26.04.06: FEZB erhält Schlüssel für den zukünftigen Ausstellungs-Bunker!

Seit gestern befindet sich der Haustürschlüssel des zukünftigen Zivilschutz-Museums in unserem Besitz - damit haben wir, auch wenn der Nutzungsvertrag des Hochbunkers bislang noch nicht zur Unterschrift vorliegt, eine weitere Stufe auf dem Weg zur Dauerausstellung genommen! Demnächst wird zusammen mit dem ehrenamtlichen Bunkerwart, der sich in den letzten Jahren hervorragend um das Objekt kümmerte, ein Ortstermin mit allen an der Ausstellung Beteiligten wahrgenommen werden. 

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Wir bedanken uns hiermit beim Bezirksamt Hamburg-Nord und bei der Behörde für Inneres.

14.04.06: Frohe Ostern!



Vor gut einem Jahr, kurz vor Ostern 05, gingen wir mit unserer Seite online. Seitdem haben annähernd 10.000 Wissbegierige unser Internetangebot aufgerufen. Wir bedanken uns für das uns entgegen gebrachte Interesse und Vertrauen.
In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Mitgliedern und Internetsurfern mit unserer BVS-Möhre ein frohes Osterfest!

02.04.06: Tolle Leihgabe für´s ZS-Museum: Wir bekommen einen Sirenen-Anhänger!

Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins zur Erhaltung historischer Sonderfahrzeuge e.V. wurde gestern Abend beschlossen, den ´58er Sirenen-Lautsprecher-Einachsanhänger (SLEA), Typ Helin 52, unserem ZS-Museum als Leihgabe zu überlassen. Damit können wir die Alarmmittel des Warndienstes nahezu lückenlos darstellen! Herzlichen Dank allen, die diese Entscheidung mitgetragen haben.

26.03.06: Spendenaufruf: Unser VW-Transporter vom BVS braucht neuen Auspuff

Nicht so schöne Neuigkeiten aus der Lagerhalle: Der Auspuff unseres VW-Transporters, der letzten erhaltenen "Fahrbaren Ausbildungsstelle" (FAAST) des ehemaligen BVS, hat den Winter nicht überlebt. Damit wir auch im laufenden Jahr an vielen Veranstaltungen teilnehmen und den FEZB noch bekannter machen können, rufen wir an dieser Stelle zu einer kleinen Extraspende auf, jeder Cent zählt! Der FEZB e.V. hat die Kontonummer 96 40 47 205 bei der Postbank Hamburg, BLZ 200 100 20, Verwendungszweck: "Extraspende". Nicht vergessen: Hinterher bei der Geschäftsstelle Namen und Anschrift hinterlegen (siehe Kontakt). 
Wir bedanken uns im Voraus herzlich bei allen, die es gut mit uns und unserer Mobilität meinen.

17.03.06: Münchner Selbstschutz findet seinen Weg in unseren Fundus

Stück für Stück wird unsere Sammlung weiter ausgebaut und aufgestockt: Aus dem Bayerischen Staatsministerium des Innern erhalten wir ein prall gefülltes Paket mit Bekleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen des ehemaligen Selbstschutzes. Die Utensilien waren all die Jahre über hervorragend gelagert worden und kommen quasi im Neuzustand daher. Wir bedanken uns hiermit herzlich.

08.03.06: Bunkerbesichtigungen in Hamburg abgeschlossen, unsere Ausstellung kommt auf die Füße!

Mit Vertretern der Innenbehörde und der jeweiligen Bezirksämter sowie drei FEZB-Fördermitgliedern aus den Reihen der Feuerwehr-Historiker nahmen heute Geschäftsführer O. Braasch und Kassenwart A. Lipski drei Hochbunker in Augenschein. Für unser geplantes ZS-Museum wurden vorher wichtige Bewertungskriterien der Gebäude und ihrer Umgebung erarbeitet. Nach einem langen Nachmittag steht nun unser siebenstöckiger Wunschkandidat fest!

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In den nächsten Wochen werden von der Innenbehörde die Nutzungsverträge erarbeitet, während wir uns in Zusammenarbeit mit den Hamburger Feuerwehr-Historikern, die einzelne Schwachstellen unserer Sammlung ergänzen werden, über das Ausstellungskonzept Gedanken machen. Durch die zugesagte Mitarbeit des Freiburger Historikers A. Hansen kann zusätzlich auch der zivile Luftschutz vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg dargestellt werden, um den Neuanfang in beiden deutschen Staaten ab Mitte der 50er Jahre in einen historischen Kontext zu stellen. Um den DDR-Ausstellungsteil wird sich Prof. Dr. Beiersdorf aus Freising kümmern.

07.03.06: FEZB hilft bei Promotion

Wir unterstützen als Leihbibliothek mit unserem Schrifttum eine Doktorarbeit am Lehrstuhl für Versicherungswissenschaft der TH Karlsruhe mit dem Titel: "Empirische Untersuchung zur Förderung des Selbstschutzes der Bevölkerung im Katastrophenfall". Hilfreich sind hier natürlich unsere von der Gründung des ALSV/BLSV bis zur BVS-Auflösung recht lückenlos vorhandenen Selbstschutz-Unterlagen. Von einzelnen Geschäftsstellen haben wir sogar umfassende und bebilderte Chroniken im Angebot. Wir wünschen viel Erfolg und tun von unserer Seite, was wir können.

21.02.06: Verein erhält alte Unterlagen und Fotos von der THW-Bundesleitung

Die THW-Bundesleitung in Bonn hat nach einer großen Aufräumaktion für unsere Bundessammlung 14 große Umzugskartons mit Schrifttum und Bildmaterial von den Anfängen bis 1990 zusammengestellt. In den nächsten Tagen wird eines unserer vor Ort ansässigen Fördermitglieder die einzigartigen Unterlagen für den Vereinsfundus abholen. 
Die ersten Standortbesichtigungen für eine Dauerausstellung in einem Hamburger Hochbunker wurden heute Morgen auf Anfang März terminiert - die Sache kommt also ins Rollen! 

17.02.06: FEZB führt erste Gespräche mit der Hamburger Innenbehörde

Unser Geschäftsführer führte gestern ein erstes Gespräch mit Herrn Mohr von der Hamburger Innenbehörde bezüglich eines Hochbunkers als zukünftiger Ausstellungsfläche. Am Ende des 90minütigen Gesprächs kamen drei Bunkeranlagen in die engere Wahl und werden demnächst durch Ortsbegehungen sondiert werden. Dem Vereinsziel, die Sammlung dauerhaft ausstellen zu können, kamen wir damit einen entscheidenden Schritt näher. 

14.02.06: Ein neuer Link verdient Beachtung: Das WD-Museum geht online!

Seit heute ist unsere Adoptivtochter, die Ausstellung des Warndienstmuseums unseres Kassenwarts A. Lipski, online. Unter www.warndienstmuseum.de und www.warndienst.org kann die Internetpräsenz aufgerufen werden - bislang nur eine kleine Baustellenseite, aber acht Fotos vermitteln bereits einen ersten Eindruck. 

06.02.06: Bildbericht über die Vereinsarbeit erschienen

In Heft 13 der "IG-Nachrichten", dem offiziellen Organ der Interessengemeinschaft für historischen Luft- und Katastrophenschutz, erschien ein zweiseitiger Bildbericht über unsere bisherige Vereinsarbeit, die letzte Abholfahrt der Sammlung und die Präsentation der restaurierten TS 05/5 auf einer Veranstaltung am Blaulichtmuseum Beuster.

Zum Verkauf der "IG-Nachrichten" gehts hier entlang.

04. und. 05.02.2006: FEZB beim Wintertreffen der KatS-Historiker

Beim Wintertreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz in Hamburg standen knapp 250 Dias der 50er und 60er Jahre aus unserem Fundus im Mittelpunkt des Abendprogramms. Auf großes Interesse stieß auch der Sonntagsausflug zum Warndienstmuseum in Quickborn, wo die Einbindung unserer Bundesleihgaben rechtzeitig abgeschlossen werden konnte.

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18.01.06: FEZB erhält Fernmelde-Gerätschaften

Vom Regierungspräsidium Düsseldorf konnten wir kürzlich eine neue Sachspende in Empfang nehmen: Das dort ausgemusterte Fernmelde- und ABC-Gerät fand auf direktem Weg Eingang in unseren Fundus. Inzwischen kamen auch aus München und Köln offizielle Übergabe-Anfragen.

01.01.06: FEZB-Geschäftsstelle zieht um und ein neues Gesicht bereichert den Vorstand

Die Geschäftsstelle des FEZB ist innerhalb Lüneburgs umgezogen! Die aktuelle Adresse finden Sie unter Kontakte. Wir entschuldigen uns hiermit bei allen Interessenten und Mitgliedern, die uns zwischendurch vergeblich versuchten, zu kontaktieren. Inzwischen stehen aber alle Kommunikationsleitungen wieder und warten darauf, beansprucht zu werden.
Außerdem gab es zum Jahreswechsel eine personelle Umbesetzung im Vorstand: Knut Köpke aus Großenkneten nimmt bis zur nächsten Jahreshauptversammlung den Posten des Zweiten Vorsitzenden kommissarisch wahr. Alles weitere unter Wir.

24.12.05

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seiten, sowie allen Freunden und Förderern unserer Arbeit ein geruhsames und friedliches Weihnachtsfest sowie alles Gute für das Jahr 2006!

16.11.05: Fernsehen bedankt sich beim FEZB

Als Dankeschön für unsere Mithilfe beim Doku-Drama "Die Nacht der großen Flut" (wir berichteten schon öfters hierüber auf dieser Seite) wurde der Geschäftsstelle eine Video-Kopie des "Making Of" zum Film zugeschickt. Die Originalsendung mußte aufgrund aktueller Berichterstattung im NDR leider ausfallen. Wir bedanken uns und freuen uns auf 30 spannende Minuten voller Hintergrundinfos.

6.11.05: Ausstellung „Bombenkrieg und Luftschutz in Heiligenhaus“ in der Lokalpresse

Am 6. Juni 05 erschien in der „Heiligenhauser Zeitung“, Deutschlands größter Regionalzeitung, ein Bildbericht über die vom Geschichtsverein Heiligenhaus e.V. initiierte Ausstellung über das lokale Luftschutzgeschehen im Zweiten Weltkrieg. Im Gegensatz zur Eröffnungseinladung wurde unser Verein im Artikel leider nicht namentlich aufgeführt, aber die erwähnte Baby-Puppe im Gasjäckchen war z.B. eine unserer vielen Leihgaben.

hier geht´s zum Artikel

4.10.05: Presse berichtet über das Warndienstmuseum Quickborn 

In der Quickborner Lokalzeitung wurde ein Artikel unter dem Titel "Dokumente des 'Kalten Kriegs'" über das Warndienstmuseum unseres Vorstandsmitgliedes Alexander Lipski veröffentlicht. In seiner in Deutschland einmaligen Ausstellung werden zur Zeit viele der technischen Anlagen aus dem ehemaligen Warnamt V, die zu der von uns betreuten ZS-Sammlung gehören, vorbildgerecht aufgestellt sowie funktionstüchtig angeschlossen und mit den bereits vorhandenen Exponaten verbunden.

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14.9.05: "Die Nacht der großen Flut" am 26. September im Kino!!

Am 26. September wird um 19:00h im Grindelkino (Hamburg-Eimsbüttel) der Doku-Spielfim "Die Nacht der großen Flut" im Rahmen des Hamburger Filmfests gezeigt werden. Über unseren bescheidenen Beitrag zur Realisierung dieses Filmprojektes haben wir auf dieser Seite schon öfters berichtet; nun hat man also die einmalige Möglichkeit, das für ARTE und den NDR produzierte Drama über die Hamburger Sturmflut vom Februar 1962 auf einer großen Kinoleinwand zu gucken. Die TV-Ausstrahlung ist auf den nächsten Februar terminiert, halbwegs punktgenau zum krummen Jahrestag der Katastrophe und zeitlich wohl in direkter Konkurrenz zur RTL-Verfilmung.

Hier gibt´s weitere Details zum Film:
http://www.filmfesthamburg.de/programm/index.php?wiFilmid=385&wiSuche=2&wsZeit=3

...und hier zum Filmfest Hamburg:
http://www.filmfesthamburg.de/programm/index.html

10.9.05: FEZB im "BEVÖLKERUNGSSCHUTZ"

In der aktuellen Ausgabe des bundesamtseigenen ZS- und KatS-Fachblattes, dem BEVÖLKERUNGSSCHUTZ, hat der Verein auf zwei Seiten die Gelegenheit bekommen, sich und sein Anliegen zu präsentieren.

hier geht´s zum Artikel

hier und hier zur entsprechenden Ausgabe 3/05 (Heftbestellung oder pdf-Download):

8.8.05: Weiterer FEZB-Artikel veröffentlicht

In Heft 12 der IG-Nachrichten, dem Fachorgan der Interessengemeinschaft für historischen Luft- und Katastrophenschutz, wird ein eine Seite langer Bericht über das bisher Erreichte veröffentlicht. Außerdem konnten wir den fünf Seiten langen Artikel über die Waldbrandkatastrophe in Niedersachsen vor 30 Jahre mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial ergänzen und einen Bericht über einen Beladeversuch des Feydt´schen VW-Käfers für den LS-ABC-Dienst Dank unseres umfangreichen Fotofundus auf die Beine stellen.

Hier geht´s zum Versand der Hefte: http://www.ls-kats.de/shop/publikat.php

31.7.05: Die bundeseigene Sammlung ist komplett in Lüneburg

Am letzten Juli-Wochenende fuhr der FEZB-Geschäftsführer mit vier freiwilligen Helfern aus den Reihen des DRK Lüneburg noch einmal nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zur AKNZ, um die letzten Stücke der Sammlung zu überführen. Die drei Fahrzeuge wurden bis auf den letzten Winkel beladen und trafen mit ihrer kostbaren Fracht wohlbehalten am frühen Nachmittag des 31. Juli in Lüneburg ein.
Vereinsvorstand und Geschäftsführer bedanken sich im Namen aller Mitglieder und Förderer vor allem beim DRK-Kreisverband Lüneburg.

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30. und 31.7.05: Der FEZB zu Gast in Beuster

Wir nutzten die Einladung zum Museumsfest am Blaulichtmuseum Beuster zu einer gelungenen Präsentation unseres Fördervereins.

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15.7.05: Jahreshauptversammlung hinterließ zufriedene Gesichter

Auf unserer ersten Jahreshauptversammlung konnten wir auf ein erfolgreiches erstes Vereinshalbjahr zurückblicken. Die Finanzen entwickeln sich wie geplant, auf vielen Veranstaltungen konnten wir für uns werben und die nächsten Projekte in Sachen Öffentlichkeitsarbeit konnten konkretisiert werden. Welche das sind? Na, das gibt´s demnächst hier zu lesen. Wenn sich die Vereinsgeschäfte weiterhin so entwickeln, können wir noch vor Ende des Jahres den Erhalt der Sammlung als gesichert betrachten. Unsere Blicke schweifen deshalb guten Mutes in die Zukunft, in die geplante Ausstellung.
Der Dank gilt all unseren Fördermitgliedern und einmaligen Spendern!

07.07.05: Dritter Abhol-Konvoi der Bundessammlung nach Lüneburg in konkreter Planung

Für die zweite Juli-Hälfte ist die dritte und gleichzeitig wohl letzte Fahrt angesetzt, um die ZS-Sammlung 600 Kilometer quer durch Deutschland nach Lüneburg zu transportieren. Spontane Logistikhilfe kommt diesmal mit einem LKW und einem Transporter vom DRK-Kreisverband Lüneburg - herzlichen Dank an die Verantwortlichen für´s Möglichmachen! Außerdem werden wir unsere geräumige und schnelle FAAST für den Transport aktivieren.

31.05.05: FEZB in kleinem, bescheidenem Umfang auf der "Interschutz"

Auf der vom 6. bis zum 11. Juni währenden "Interschutz" in Hannover wird unser Fördermitglied H. Beidersdorf in Halle 12 am Stand F 54 privat initiiert die "Zivilverteidigung der DDR" präsentieren. Hier wird man sich auch über den FEZB informieren können.

20.5.05: Verein erhält weitere Spende

Nachdem die THW-Ausstellungsgruppe Ellerau (S-H) um den ehemaligen Ortsbeauftragten R. Ohlsen-Flenker in die Obhut des THW-OV Barmstedt wanderte, wurde nun der Förderverein der Ausstellungsgruppe aufgelöst. Satzungsgemäß wurde das Vereinsvermögen einer gemeinnützigen Organisation überschrieben - uns.
Dafür Herzlichen Dank!
Wir nutzen an dieser Stelle die thematisch passende Überleitung und weisen darauf hin, daß wir zum dauerhaften Erhalt der bundeseigenen ZS-Sammlung lediglich noch neun weitere Fördermitglieder benötigen, dann wäre die Miete der Lagerhalle abgedeckt.

30.4.05: Tag der offenen Tür an der LFS Hamburg und 5.-8.5.05: 6. Fahrzeug- und Gerätetreffen der LS-/KatS-IG

An zwei auf einander folgenden Wochenenden präsentierte sich der FEZB sowohl der breiten Öffentlichkeit, als auch dem Fachpublikum. Bei beiden Veranstaltungen konnten neue Fördermitglieder gewonnen werden.

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23.4.05: Die Lokalpresse wird erneut auf den FEZB aufmerksam

In der heutigen Wochenendbeilage der „Landeszeitung“ (die Tageszeitung für den Landkreis Lüneburg) wird erneut die Trommel für unseren Verein gerührt. Thema war diesmal unsere an dieser Stelle bereits häufiger erwähnte Beteiligung an den CineCentrum-Dreharbeiten zur „Nacht der großen Flut“, der Gemeinschaftsproduktion von NDR und ARTE.

mehr unter Berichte  oder direkt zum Zeitungsartikel

18.4.05: "Die Nacht der großen Flut" ist abgedreht; auch ZDF hilft FEZB

Die Spielszenen sind im Kasten, jetzt folgen noch Computeranimationen der Wassermassen in einem Berliner Studio. Der FEZB hat all seine verliehenen Arbeitsanzüge und Requisiten wohlbehalten und unversehrt wieder in Empfang nehmen dürfen. An dieser Stelle ein deutliches Dankeschön von uns Katastrophenschützern an die Kostümabteilung um Bruni Hannemann und ihre Detailversessenheit! Auf der Abschlußparty konnten die Gäste bereits einen ersten, fünf Minuten kurzen Vorgeschmack auf die spätere TV-Version bekommen. Die Kombination aus Zeitzeugen-Interviews, Wochenschau-Aufnahmen und dokumentarischen Spielszenen wirkte mit der richtigen Musik hinterlegt sehr eindrucksvoll. Mit Spannung warten wir nun auf den Februar 2006, wenn die Sendung zunächst bei ARTE und eine Woche danach in der ARD ausgestrahlt werden wird. Durch die kompetente Art der Unterstützung hat sich der FEZB in den Filmkreisen viele Freunde machen können.
Zeitgleich erreicht uns eine tolle Botschaft vom ZDF: Dort will man uns die zur Sammlung gehörenden TV-Filme des Senders kostenfrei auf DVD kopieren! Den Anfang macht ein zwei Minuten kurzer Beitrag über den Warndienst aus der "Drehscheibe" vom 14.6.72.


13.4.05: Der 1.000ste fezb.de-Klick!

Heute war es soweit: Um 13:08 h wurde unser Internetangebot nach lediglich drei Wochen bereits das tausendste Mal angeklickt! Das macht einen Tagesschnitt von 45 Besuchern – nicht schlecht für einen Diesel. 
Vernachlässigen wir mal die Vermutung, daß darunter auch einige Mehrfachtäter zu finden waren und widmen uns aus statistischen Gründen der nackten Zahl: Wenn nur 2% unserer Internetbesucher als weitere  Fördermitglieder einsteigen würden, hätten wir bei unserem derzeitigen Kontostand bereits den ersten Punkt, die Hallenmiete, im Kasten und müssten uns um den Fortbestand dieser einzigartigen Sammlung keine Sorgen mehr machen. Träten gar 5% bei, könnten wir sogar schon an erste Durchstartversuche denken…


10.4.05: Sinnvolle Sachspenden

Nachdem für unseren BVS-Transporter bereits mehrere Privatleute und eine Kfz-Werkstatt mildtätig wurden und uns Nützliches aus ihren Garagen und Regalen übereigneten (inzwischen steht fest: Wir werden auch einen privat bezahlten neuen Reifensatz gespendet bekommen), haben wir heute eine weitere sinnvolle Sachspende entgegen nehmen dürfen: unser FEZB-Logo in den Maßen 1m x 1m auf einer dicken und strapazierfähigen LKW-Plane! Durch die eingearbeiteten Ösen können wir zukünftig auf Veranstaltungen unser ohnehin schon farblich enorm auffälliges Emblem weithin sichtbar in luftiger Höhe aufhängen! 

7.4.05: Abschlußfest der "Sturmflut"-Dreharbeiten mit Vereinsbeteiligung geplant

Mitte April wird zum Abschluß der "Die Nacht der großen Flut"-Dreharbeiten (NDR/ARTE, siehe unter 09.02.05) die Party für das Produktions-Team der CineCentrum GmbH steigen... und der FEZB-Geschäftsführer feiert mit. Na, wenn das keine Anerkennung unserer unterstützenden Tätigkeiten ist! Wir hoffen für ihn, daß die Filmleute nicht so wild und ausgelassen feiern, wie uns die Medien immer glauben machen wollen - sondern noch viel verwegener!
In der Nacht davor sollen die letzten Außenaufnahmen mit kräftiger Beregnung und starken Windmaschinen gedreht werden. Wie schon bei vorherigen Dreharbeiten werden auch hier wieder Mitglieder des FEZB, der Hamburger Feuerwehr-Historiker und der IG LS/KatS in kleinen Komparsenrollen als THW-, BLSV- und Feuerwehrmänner helfend vor den Kameras agieren.
2.4.05: Unsere FAAST läuft wieder!

Nach zehn Jahren in abgemeldetem Dämmerzustand konnten wir heute unseren VW T3, die zur Sammlung gehörende "Fahrbare Ausbildungsstelle" vom BVS in Recklinghausen (RE - 8005), wiederbeleben. Nach dem Wechsel aller Öle, einem neuen Satz Zündkerzen und einer frischen Batterie säuselte der Wasserboxer schon gleich nach dem ersten Startversuch! Ist halt ´n VW... und der läuft und läuft und läuft. Damit wir mit unserem Vereinsmobil auch auf verschiedenen Veranstaltungen in diesem Jahr durch mitgenommene Ausstellungen auf unser FEZB-Treiben aufmerksam machen können, werden wir uns jetzt noch mal detailliert der weiteren Technik widmen. Denn was fährt, sollte auch bremsen können...

27.3.05: Ostern


Wir sind nun fast eine Woche online und durften schon jede Menge Besucher und einige positive Rückmeldungen verzeichnen. Dafür bedanken wir uns!
In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Mitgliedern sowie allen Besuchern dieser Seiten fröhliche Ostern!

22.3.05: Herzlich Willkommen beim FEZB

Wir haben es geschafft und sind online! Zwar noch nicht ganz komplett – vor allem die Bildergalerien, auf denen man erahnen kann, um was wir uns alles kümmern, werden einige noch vermissen – aber: Ein Anfang ist gemacht, und wir werden unsere www-Seiten natürlich noch weiter ausbauen!

Was bisher geschah:

10.3.05: Leihgaben an Luftkriegsausstellung

Die heimatkundliche Sammlung der Stadt Heiligenhaus veranstaltet ab Mai für drei Monate eine Ausstellung zum Thema „Luftkrieg über Heiligenhaus“. Die vorhandenen Exponate werden vom FEZB durch Atemschutzmasken, Gasjäckchen u.ä. leihweise ergänzt.

15.2.05: Verein unterstützt Buchprojekt

In der Foto- und Diasammlung des Vereins befinden sich auch einmalige Aufnahmen von Fahrzeug-Prototypen. Mit über 100 dieser Bilder unterstützt der Verein das ehrgeizige Buchprojekt des Bonner FEZB-Mitglieds P. Kupferschmidt, der bereits seit mehreren Jahren für sein zweibändiges Werk über die vom Bund für LSHD, Schwimmbrückendienst und erweiterten KatS beschafften Einsatzfahrzeuge recherchiert.

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9.2.05: Sturmflut-Verfilmung von NDR und ARTE

Das Filmprojekt des NDR und ARTE nimmt immer konkretere Formen an. Das abendfüllende Fernsehspiel soll einen dokumentarischen Charakter bekommen und sich so nah wie möglich an den tatsächlichen Geschehnissen vom Februar ´62 orientieren. Hierzu fand bereits mehrfacher Austausch zwischen der Produktionsfirma CineCentrum und der FEZB-Geschäftsstelle statt. 

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Allgemeines zum Film unter:  http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570 … 86,00.html

5.2.05: Filmabend beim IG-Wintertreffen

Am 5. und 6. Februar fand in der Unterkunft des THW-Ortsverbandes Hamburg-Nord das Wintertreffen der IG für historischen Luft- und Katastrophenschutz statt. Der Förderverein konnte mit historischen 16 mm-Filmen zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.

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3.2.05: FEZB-Artikel veröffentlicht

In Heft 11 der IG-Nachrichten, dem Fachorgan der Interessengemeinschaft für historischen Luft- und Katastrophenschutz, wird ein fünfseitiger Bildbericht über die bundeseigene Sammlung, den FEZB e.V., seine Entstehungsgeschichte und die Vereinsziele veröffentlicht. Zusätzlich werden jedem Heft ein erster Werbeflyer und ein Eintrittsformular beigelegt. 

Hier geht´s zum Versand der restlichen Hefte: http://www.ls-kats.de/shop/publikat.php

1.2.05: Zweite Bergungsfahrt vor Wintereinbruch geglückt

Es ist vollbracht. Der zweite Konvoi mit weiteren Teilen der Sammlung ist aus Ahrweiler kommend 600 Kilometer weiter nördlich heil gelandet. Diesmal taten sich die DRK-Zweigniederlassungen Hamburg-Wandsbek und Haan-Gruiten mit je einem Fahrzeug als Autoverleiher dankenswerter Weise hervor. Auch bei dieser Fahrt waren wieder ein privater Pritschen-LKW und ein großer Anhänger dabei.

12.1.05: Geschäftsstelle eröffnet

Im Lüneburger Brockwinkler Weg wurde durch die Anschaffung eines kombinierten Telefon- und Telefaxgerätes die FEZB-Geschäftsstelle in Betrieb genommen. Zeitgleich wurde unser Konto eingerichtet. Nun sind wir startklar, auf geht´s!

30.12.04: FEZB ist e.V.

Rechtzeitig zum Jahresende kam die Frohbotschaft vom Amtsgericht: Wir sind als eingetragener Verein registriert. Nun können wir endlich ein Konto einrichten, Briefpapier entwerfen, eine Geschäftsstelle einrichten u.s.w. – damit kann die tatsächliche Arbeit des Vereins beginnen.

7.12.04: Vorläufige Gemeinnützigkeit erteilt

Die parallel zum Eintrag ins Vereinsregister betriebene Anerkennung der Gemeinnützigkeit hat gefruchtet! Wir dürfen Spenden entgegennehmen und entsprechende Bescheinigungen ausstellen – wenn wir ein e.V. sind…

16.11.04: Gründungsversammlung

Nachdem die Endfassung der Satzung sowohl bei den beteiligten Juristen als auch beim Finanzamt auf Gegenliebe stieß, war es endlich so weit: In Lüneburg traf sich in den Abendstunden ein kleiner Kreis von durch die BBK-Verwaltung Eingeweihten und an der Sache Interessierten aus dem norddeutschen Raum, um die Gründungsversammlung des FEZB, des „Fördervereins zur Erhaltung der Zivilschutzsammlung des Bundes“, abzuhalten.

13.11.04: Verein bereits vor Gründung Pressethema

Im Zuge einer Veröffentlichung in der Lüneburger Lokalpresse zum fünften Geburtstag der LS-/KatS-IG wird auch ausführlich auf die bevorstehende Vereinsgründung und den bundeseigenen Zivilschutz-Schatz eingegangen.

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5.10.04: Zweiter Konvoi verschoben

Aufgrund verschiedener Terminprobleme zwischen allen Beteiligten (Fahrern, Packern, LKW-Sponsoren, dem BBK und der AKNZ) muß der für Mitte Oktober angesetzte zweite Konvoi auf vorerst unbestimmte Zeit verschoben werden. Witterungsbedingt wird der neue Termin kurzfristig ausgehandelt werden müssen.

19. bis 22.9.04: Erste Bergungsfahrt lief problemlos

Eine Frau, fünf Männer, drei LKW (einer davon von der THW-Bundesschule Hoya, Dankeschön!) und ein Anhänger – mit dieser Zusammenstellung wurde die erste Fahrt zum Erfolg.

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14.9.04: Name und Logo abgesegnet

Trotz deutlicher und natürlich beabsichtigt erkennbarer Parallelen zum aktuellen internationalen ZS-Emblem fallen wir mit dem Entwurf unseres Vereins-Logos nicht unter die strengen Auflagen der Genfer Konvention. Logo und Vereinsname stoßen beim BBK auf Gegenliebe.

12.8.04: Materialsichtung

Zusammen mit Herrn Intorp, dem Verwaltungsleiter des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), und Herrn Grimmiger von der AKNZ fand eine Sichtung des gesammelten ZS-Materials an der Akademie in Bad Neuenahr-Ahrweiler statt. Der noch zu gründende Auffangverein wurde von A. Lipski (WD-Museum, Quickborn) und O. Braasch (LS-/KatS-IG, Lüneburg) vertreten. Besprochen wurde u.a. auch die Form des zukünftigen Vereins, seine Pflichten aber auch seine Rechte. Das Material bleibt in Gänze Bundeseigentum. In Lüneburg, dem zukünftigen Vereinssitz, wird nun nach entsprechendem Lagerraum Ausschau gehalten.

29.6.04: Organisatorische Hürden prinzipiell genommen

Der Weg zur Bergung und Rettung der Sammlung ist frei, sie wird damit vor der Zerstreuung in alle Winde und Zerstörung bewahrt. Durch das Aus für ein bundeseigenes ZS-Museum im ehemaligen Ausweichbunker der Verfassungsorgane bei Marienthal war der Schatz wirklich ernsthaft bedroht! Aus den Reihen der direkt durch das inzwischen wieder zum Bundesamt erhobene BBK angesprochenen LS-/KatS-IG wird mit Unterstützung weiterer Interessierter an einer entsprechenden Vereinssatzung gefeilt. Ziel ist ein gemeinnütziger Förderverein.

2.5.03: Erste Kontakte zwischen Amt und IG

Im Vorfeld des vierten Sommertreffens der Interessengemeinschaft für historischen Luft- und Katastrophenschutz entspannen sich erste Kontakte zwischen der Zentralstelle für Zivilschutz im Bundesverwaltungsamt (dem ehemaligen BZS) und der IG. Erwähnt wurde auch die umfangreiche Sammlung des früheren BZS in den Kellern und Hallen der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), zu der z.B. auch die technische Einrichtung eines ganzen Warnamtes (WA V, Linnich) gehören soll. Im Verlauf der Gespräche wurde deutlich, dass sich in ein paar Jahren keiner mit dem eingelagerten Museumsmaterial mehr auskennen würde, weil dann auch die letzten „alten Hasen“ in den Ruhestand verabschiedet sein werden.

Gemeinsam beginnt man, über die Art und Weise einer möglichen Rettung des Materials nachzudenken. Die Abgabe der Sammlung an einen locker zusammengewürfelten Freundeskreis wie die IG verbietet sich dabei allerdings von allein.